NEWS - Wunderpunkt berichtet
15. Juni 2026
„Arbeitest du lieber mit Einzelpersonen oder mit Teams?“
Diese Frage bekomme ich oft gestellt. Und meine Antwort ist klar: mit Einzelpersonen.
Das klingt im ersten Moment überraschend. Denn ein grosser Teil meiner Arbeit findet mit Teams statt. Mit Geschäftsleitungen, Projektgruppen oder ganzen Organisationseinheiten. Und trotzdem: Es sind nie die Teams, die sich verändern. Es sind immer die einzelnen Personen.
🔬 Ein Team ist kein handelndes Wesen. Es ist ein Geflecht aus Beziehungen, Haltungen und Verhaltensweisen einzelner Menschen. Veränderung passiert deshalb nicht auf der abstrakten Ebene „Team“, sondern im konkreten Denken und Handeln jedes Einzelnen.
Wenn sich eine Person anders verhält, verändert sich automatisch auch die Dynamik im System. Kommunikation verschiebt sich. Entscheidungen laufen anders. Verantwortung wird neu wahrgenommen. Aus vielen kleinen individuellen Veränderungen entsteht so eine spürbare Entwicklung im Team.
8. Juni 2026
Einer der häufigsten Wünsche im Leadership Coaching ist Gelassenheit. Verständlich. Gelassenheit schont die Nerven, bringt Ruhe ins System und lässt die Welt etwas weniger hektisch wirken. Viele suchen nach Strategien, um ruhiger zu werden. Mehr Kontrolle, bessere Planung, klarere Entscheidungen. Und dann tauchte letzte Woche ein überraschend einfacher Schlüssel auf: zulassen.
Zulassen, dass etwas gerade so ist, wie es ist. Ohne sofort einzugreifen. Ohne es wegzudrücken. Ohne es lösen zu müssen.
🔬 Gelassenheit entsteht selten durch mehr Kontrolle. Im Gegenteil. Je stärker wir versuchen, unangenehme Gedanken oder Gefühle zu vermeiden, desto präsenter werden sie. Wer hingegen zulässt, schafft Raum. Raum, in dem sich Dinge bewegen dürfen. Raum, in dem sich Spannung auch wieder abbauen kann.
Das bedeutet nicht, alles gut zu finden. Es bedeutet, einen Moment lang nicht dagegen anzukämpfen. Und genau darin liegt oft die Entlastung.
1. Juni 2026
Der MontagsGedanke greift jeweils einen Gedanken aus meiner Praxis als Leadership Coach auf. Doch heute ist es anders. Ich sitze da und weiss selber nicht so recht, was ich denken soll. Es rauscht, knirscht und knattert im Kopf. Irgendwie ist alles da. Und gleichzeitig nichts Greifbares. Kein klarer Satz. Kein roter Faden. Einfach Leere mit Geräusch.
Was Schriftsteller als Schreibblockade bezeichnen, passiert uns auch im Alltag. Nur nennen wir es selten so.
🔬 Unser Denken funktioniert nicht auf Knopfdruck. Es braucht Phasen von Klarheit und Phasen von Verarbeitung. Gerade wenn viele Eindrücke, Themen oder Entscheidungen zusammenkommen, kann es sein, dass der Kopf erst einmal sortiert. Von aussen wirkt das wie Stillstand. Innerlich passiert jedoch oft mehr, als wir wahrnehmen.
Das Problem ist nicht die Leere. Das Problem ist unsere Bewertung davon. Wir erwarten, dass Denken jederzeit verfügbar ist. Dass wir funktionieren. Doch genau dieser Anspruch blockiert häufig den Zugang zu neuen Gedanken.
25. Mai 2026
Ich greife heute einmal ein echtes Trendthema auf: Neugier. In letzter Zeit liest man viel darüber. Neugier als Kernkompetenz von Führungskräften. Als Treiber für Innovation. Als Schlüssel für Motivation. Und ich muss sagen: Ich kann das sehr gut nachvollziehen. Denn Neugier öffnet Türen. Sie bringt Bewegung in Gespräche. Sie schafft Verbindung. Und sie hält uns wach.
Das Schönste daran: In meinem Beruf als Leadership Coach darf ich von Amtes wegen neugierig sein. Ich stelle eine Frage nach der anderen. Ohne sofort zu bewerten. Ohne gleich eine Lösung parat zu haben. Einfach interessiert. Einfach offen. Und genau darin entsteht oft etwas Neues.
🔬 Neugier verändert die Qualität von Aufmerksamkeit. Statt schnell einzuordnen oder zu urteilen, bleiben wir länger im Erkunden. Wir stellen Fragen, hören genauer hin und entdecken Zusammenhänge, die sonst verborgen bleiben würden. Das schafft Raum für andere Perspektiven. Und genau dieser Raum ist die Grundlage für Entwicklung.
Gleichzeitig ist Neugier anspruchsvoll. Sie verlangt, dass wir Unsicherheit aushalten. Dass wir nicht sofort wissen müssen, was richtig oder falsch ist. Viele Führungssituationen belohnen jedoch schnelle Antworten. Neugier stellt diesem Reflex bewusst etwas entgegen.
18. Mai 2026
Dieses Jahr hat mich der Heuschnupfen wieder stärker im Griff. Tränende Augen, Niesen, dieses diffuse Unwohlsein. Dabei war es in den letzten Jahren deutlich besser. Ich hatte mich fast daran gewöhnt, dass Pollen kein Thema mehr sind. Und jetzt das. Ein kleiner Moment von Ärger. Warum können die Dinge nicht einfach so bleiben, wie sie gerade gut sind.
🔬 Veränderung ist kein Ausnahmezustand. Sie ist der Normalfall. Unser Körper passt sich an, die Umwelt verändert sich, Rahmenbedingungen verschieben sich. Was gestern funktioniert hat, muss heute nicht mehr tragen. Das irritiert, weil unser System auf Stabilität ausgerichtet ist. Wir mögen Vorhersehbarkeit. Sie gibt Sicherheit. Doch genau diese Sicherheit ist oft nur temporär.
Das Spannende ist: Entwicklung entsteht genau aus dieser Bewegung. Nicht trotz Veränderung, sondern wegen ihr. Wenn alles gleich bliebe, gäbe es keine Anpassung, kein Lernen, kein Weiterkommen.
11. Mai 2026
Bei uns im Quartier stehen im Moment überall Dinge am Strassenrand. Stühle, Regale, alte Gegenstände. „Zum Mitnehmen“ oder eben zum Entsorgen. Ein sichtbarer Frühlingsputz. Altes darf gehen. Platz entsteht für Neues. Und ich frage mich: Warum machen wir das mit unseren Gedanken und Belastungen so selten.
🔬 Auch innerlich sammeln sich mit der Zeit Dinge an. Überzeugungen, die längst nicht mehr hilfreich sind. Offene Themen, die wir vor uns herschieben. Kleine Ärgernisse, die sich zu grösseren Spannungen aufbauen. Das Problem ist nicht, dass sie da sind. Das Problem ist, dass wir sie behalten, ohne sie bewusst zu prüfen. Was im Aussen selbstverständlich ist, fällt im Inneren deutlich schwerer.
Loslassen bedeutet nicht, alles wegzuwerfen. Es bedeutet zu entscheiden. Was gehört noch zu mir. Was dient mir noch. Und was darf gehen.
4. Mai 2026
Gestern war ich am Fussballmatch meines Sohnes. Und neben dem Spiel selbst hat mich etwas anderes besonders beeindruckt. Die Mannschaft hat klare Spielregeln. Nicht nur taktisch, sondern im Umgang miteinander. Wie sie sich gegenseitig motivieren. Was passiert, wenn jemand eine Chance vergibt. Wie sie reagieren, wenn jemand hadert. Und wie sie Erfolge gemeinsam feiern. Das wirkt nicht zufällig. Das ist bewusst gestaltet. Und es funktioniert.
🔬 Solche Spielregeln geben Orientierung und Sicherheit. Jeder weiss, was erwartet wird. Jeder weiss, wie das Miteinander funktioniert. Gerade in emotionalen Momenten, wenn Druck entsteht oder Fehler passieren, tragen diese Regeln. Sie verhindern, dass Unsicherheit in Vorwürfe kippt oder dass einzelne sich zurückziehen. Stattdessen bleibt das Team handlungsfähig.
In Organisationen ist genau das oft erstaunlich unklar. In meinen Coachings mit Geschäftsleitungen zeigt sich regelmässig, dass diese grundlegenden Vereinbarungen fehlen. Wie gehen wir miteinander um. Wie geben wir Feedback. Wie sprechen wir schwierige Themen an. Was passiert, wenn jemand einen Fehler macht. Ohne diese Klarheit entstehen Interpretationen. Und Interpretationen führen selten zu guter Zusammenarbeit.
27. April 2026
Ich wollte mal wieder zu sehr die Perfektion. Eigentlich war schon alles gut organisiert. Es hätte gereicht. Es hätte funktioniert. Doch ich konnte es nicht lassen. Noch eine Anpassung hier. Noch ein Detail dort. Noch ein Feinschliff. Und irgendwann kippte die Stimmung. Meine Familie war genervt, ich selbst angespannt, der Aufwand unverhältnismässig. Am Ende waren alle unzufrieden. Und ich fragte mich: Warum verliere ich mich immer wieder in dieser Perfektion, obwohl ich es doch besser weiss.
🔬 Perfektion hat eine erstaunliche Anziehungskraft. Sie gibt uns das Gefühl von Kontrolle, Sicherheit und Qualität. Wenn alles stimmt, kann nichts schiefgehen. Doch genau darin liegt die Falle. Der Blick verengt sich auf Details, während das grosse Ganze aus dem Fokus gerät. Was ursprünglich der Verbesserung dienen sollte, beginnt zu überladen. Aus Sorgfalt wird Übersteuerung.
Oft steckt dahinter kein Anspruch an Exzellenz, sondern die Angst vor Unzufriedenheit. Die eigene oder die der anderen. Perfektion wird dann zum Versuch, mögliche Kritik im Voraus auszuschliessen. Doch der Preis ist hoch. Energie, Zeit und Beziehung leiden.
20. April 2026
Mut, Flexibilität und Disziplin. Drei Fähigkeiten, die oft gleichzeitig gefordert sind. Und sich doch gegenseitig im Weg stehen können. Mut bringt uns ins Handeln. Flexibilität hält uns offen und lernfähig. Disziplin sorgt dafür, dass wir dranbleiben und umsetzen. Klingt schlüssig. Und ist im Alltag trotzdem alles andere als einfach.
🔬 Wer mutig entscheidet, legt sich fest. Wer flexibel bleibt, stellt Entscheidungen wieder infrage. Wer diszipliniert umsetzt, braucht Stabilität und Wiederholung. Jede dieser Fähigkeiten folgt ihrer eigenen Logik. Und genau darin liegt die Spannung. Zu viel Mut ohne Flexibilität führt schnell zu sturem Durchziehen. Zu viel Flexibilität ohne Disziplin lässt Dinge versanden. Und Disziplin ohne Mut hält uns zuverlässig in der Komfortzone.
Wir bewegen uns also ständig zwischen diesen Polen. Nicht als Problem, sondern als Realität.
13. April 2026
Ablenkung ist normalerweise unerwünscht. Sie stört den Fokus, unterbricht den Gedankenfluss und bringt uns weg von dem, was wir eigentlich tun wollten. Gerade wenn wir konzentriert arbeiten wollen, ist Ablenkung das Letzte, was wir brauchen. Und trotzdem passiert etwas Interessantes: Manchmal entstehen genau in diesen Momenten neue Ideen.
🔬 Wenn wir uns sehr stark auf ein Problem konzentrieren, drehen unsere Gedanken oft in den gleichen Bahnen. Wir prüfen Varianten, wägen ab, bleiben aber im bekannten Muster. Eine kurze Ablenkung kann diesen Kreis unterbrechen. Der Kopf bekommt Abstand. Plötzlich taucht eine neue Perspektive auf oder eine Verbindung, die vorher nicht sichtbar war. Nicht, weil wir intensiver nachgedacht haben, sondern weil wir kurz aufgehört haben. Das bedeutet nicht, dass Ablenkung grundsätzlich hilfreich ist. Dauerhafte Zerstreuung verhindert Tiefe. Doch gezielte Unterbrechungen können überraschend produktiv sein. Der Schlüssel liegt darin, danach wieder bewusst zum Fokus zurückzufinden.
6. April 2026
Der Frühling kommt. Und ich merke sofort, wie gut mir das tut. Mehr Licht. Etwas wärmere Luft. Ein Hauch von Aufbruch. Es ist erstaunlich, wie schnell die Energie zurückkommt, wenn die Sonne wieder häufiger scheint. Der Körper wird leichter, der Kopf klarer. Doch das bringt mich zu einer anderen Frage. Was gibt eigentlich Energie, wenn die Sonne gerade nicht scheint.
🔬 Energie entsteht selten zufällig. Sie hat viel mit Ausgleich zu tun. Wenn wir gefordert sind, brauchen wir Orte und Momente, die uns wieder aufladen. Für manche ist es Bewegung. Für andere ein gutes Gespräch, ein Spaziergang, Musik oder einfach ein Moment der Ruhe. Entscheidend ist weniger die Aktivität selbst, sondern die Wirkung. Etwas muss uns innerlich wieder in Balance bringen.
30. März 2026
Gestern liess ich mich von meiner Familie mal wieder zu etwas überreden, was ich eigentlich gar nicht wollte. Ich hatte innerlich schon meine Bedenken. Ein leises Nein war da. Und trotzdem sagte ich Ja. Und dann kam es, wie ich es erwartet hatte. Umstände, die mich nervten. Situationen, die ich genau so vorausgeahnt hatte. Und dieser Gedanke: Das habe ich doch gewusst.
Womit wir bei der Erfahrung sind.
🔬 Erfahrung ist ein unglaublich kraftvolles Instrument. Sie speichert Muster, Zusammenhänge und Dynamiken. Sie hilft uns, Situationen einzuschätzen, Risiken zu erkennen und Entscheidungen vorzubereiten. Doch Erfahrung wirkt nicht automatisch. Sie entfaltet ihre Stärke nur, wenn wir sie bewusst nutzen. Wenn wir innehalten und uns fragen: Was weiss ich eigentlich schon aus früheren Situationen. Was hat sich wiederholt. Und was habe ich damals daraus gelernt.
23. März 2026
Es hat mir mal wieder die Sprache verschlagen. Jawohl, auch das kommt vor. Nicht als Coach. In dieser Rolle finde ich Worte, halte Räume und bleibe handlungsfähig. Aber als Vater hat es mich erwischt. Ein Moment, ein Satz, eine Situation. Und plötzlich war da nichts mehr. Keine kluge Einordnung. Keine souveräne Reaktion. Nur innere Bewegung. Und daran habe ich zu kauen.
🔬 Warum verlieren wir die Sprache? Oft geschieht es, wenn wir überrumpelt werden. Wenn etwas schneller ist als unsere innere Verarbeitung. Wenn wir uns überfordert fühlen oder unvorbereitet sind. Besonders stark wirkt Sprachlosigkeit in Momenten, in denen unsere Werte ins Wanken geraten. Wenn etwas berührt wird, das uns wichtig ist. Dann reagiert zuerst das Innere. Worte kommen später. Oder eben gar nicht.
16. März 2026
Heute mal ein Hoch auf das Netzwerk. Ich bin als Selbständiger mit meiner Einzelfirma allein unterwegs. Keine interne Geschäftsleitung. Kein Team im Nebenbüro. Keine tägliche Kaffeeküche. Und trotzdem bin ich nicht allein. Im Gegenteil. Ich erlebe ein Netzwerk, das mich trägt. Fachlich. Menschlich. Strategisch. Ohne dieses Umfeld wäre ich ziemlich aufgeschmissen.
🔬 Ein gutes Netzwerk ist mehr als eine lose Sammlung von Kontakten. Es ist ein Resonanzraum. Austausch schärft Gedanken. Unterstützung stabilisiert in unsicheren Phasen. Bestätigung stärkt den Rücken, wenn Entscheidungen nachwirken. Und das kritische Hinterfragen verhindert blinde Flecken. Gerade in der Selbständigkeit fehlt oft das spontane Korrektiv. Ein tragfähiges Netzwerk übernimmt diese Funktion. Es erweitert Perspektiven, erhöht Qualität und schützt vor dem Tunnelblick.
9. März 2026
Letzte Woche habe ich mit einer neuen Gruppe Studierender an der ZHAW einen Supervisions Block gestartet. Ich freue mich jedes Mal auf diesen Moment. Es macht grosse Freude, mit jungen Menschen Fragen aus der Praxis, der persönlichen Entwicklung, der Zusammenarbeit und der eigenen Stärken zu reflektieren. Gleichzeitig weiss ich: Am Anfang steht nicht die Methode. Am Anfang steht das Vertrauen. Nur wenn dieses Fundament trägt, sind persönliche Fragestellungen wirklich gut aufgehoben.
🔬 Doch wie entsteht Vertrauen. Es beginnt erstaunlich nüchtern. Aussagen müssen nachvollziehbar sein. Wenn Worte und Gedanken eine innere Logik haben, entsteht Orientierung. Ebenso wichtig ist Transparenz. Wer offenlegt, was er denkt, erwartet oder entscheidet, reduziert Unsicherheit. Dazu kommt Empathie. Menschen spüren sehr genau, ob ihre Perspektive ernst genommen wird. Erst wenn sich jemand emotional gesehen fühlt, beginnt Vertrauen zu wachsen. Und schliesslich braucht es Integrität. Also die Übereinstimmung von Wort und Handlung. Wenn Zusagen gelten, Grenzen respektiert werden und Vertraulichkeit nicht verhandelbar ist, entsteht ein ethischer Rahmen. Dieser Rahmen gibt Sicherheit. Er macht deutlich, wofür wir stehen und wofür nicht.
2. März 2026
Wieder einmal geht es um Mut. Ohne ihn geht es einfach nicht. Und gleichzeitig würde ich mich selbst nicht als mutigen Menschen bezeichnen. Ich springe von keinen Brücken. Ich tanze auf keinem Hochseil. Ich streichle keine Spinnen und fahre mit dem Velo ganz bestimmt nicht downhill, sondern brav und vorsichtig auf dem Fahrradweg. Ich bin sogar eher ein Schisshase. Ich habe Angst im Dunkeln und ich mag es nicht, nachts allein durch den Wald zu gehen.
Und trotzdem merke ich: In strategischen Fragen brauche ich Mut. Und dort gelingt er mir auch. Immer wieder. Entscheidungen treffen, die nicht allen gefallen. Richtungen einschlagen, obwohl noch nicht alles abgesichert ist. Wichtige Weichen stellen, obwohl ein Teil von mir lieber warten würde. Also ist Mut wohl nicht gleich Mut.
🔬 Mut zeigt sich nicht nur dort, wo Adrenalin im Spiel ist. Oft hat er weniger mit Risiko zu tun als mit innerer Klarheit. Körperliche Angst und innere Entschlossenheit folgen unterschiedlichen Logiken. Man kann sich vor Spinnen fürchten und trotzdem bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Oder nachts den Wald meiden und dennoch Entscheidungen treffen, die etwas verändern.
23. Februar 2026
Und wieder einmal schlafe ich schlecht. Kaum wird es ruhig, beginnen die intensiven Themen im Kopf ihre eigenen Runden zu drehen. Gespräche, Entscheidungen, offene Fragen. Alles meldet sich gleichzeitig. Ich liege da, müde und erschöpft, und merke, wie sehr mich das auslaugt. Am nächsten Morgen ist der Körper da, aber innerlich fehlt Kraft. Und ich frage mich: Warum kann ich am Abend nicht einfach abstellen und mir selbst einen erholsamen Schlaf gönnen.
🔬 Wenn der Tag laut war, wird die Nacht selten leise. Themen, die uns wirklich beschäftigen, geben keine Ruhe, sobald keine Ablenkung mehr da ist. Was tagsüber irgendwie in Bewegung bleibt, drängt sich abends nach vorne. Gedanken kreisen nicht, weil etwas falsch läuft, sondern weil etwas noch nicht zu Ende gedacht oder gefühlt ist.
16. Februar 2026
Letzte Woche kam eine Nachricht vom Rektorat der Schule meines Sohnes. Ich soll zu einer Besprechung erscheinen, weil er zu oft gefehlt hat. Mein erster Impuls war klarer Ärger. Über ihn. Darüber, dass Schule gerade nicht ernst genug genommen wird. Und auch darüber, dass ich nun dort antreten muss. Beim Nachtessen sagte dann eine meiner Töchter ganz trocken: Aber Papi, du hast doch mal erzählt, dass du im Gymi ein ganzes Semester fast jede Französischstunde geschwänzt hast. Stimmt. Krass. Und ziemlich entlarvend.
🔬 Psychologisch ist das ein klassischer Effekt. Wir bewerten Verhalten anderer oft mit einem strengeren Massstab als unser eigenes. Unser Gehirn trennt sauber zwischen Erklärung und Bewertung. Für uns selbst haben wir Gründe. Für andere schnell Urteile. Diese Asymmetrie schützt unser Selbstbild, verzerrt aber unseren Blick auf das Gegenüber.
9. Februar 2026
Die Vorstellung, jemanden zu enttäuschen, kann erstaunlich lähmend sein. Ich kenne das gut. Man zögert. Man formuliert weich. Man sagt nicht klar, was eigentlich gesagt werden müsste. In bester Absicht. Und am Ende entsteht genau das, was man vermeiden wollte. Unzufriedenheit. Spannungen. Oder eine Sackgasse, aus der alle nur mühsam wieder herausfinden.
🔬 Hinter dieser Dynamik steckt unser soziales Bindungssystem. Wir sind darauf programmiert, Zugehörigkeit zu sichern und Ablehnung zu vermeiden. Enttäuschung beim Gegenüber fühlt sich für unser Nervensystem wie ein Risiko an. Deshalb bevorzugen wir oft kurzfristige Harmonie statt langfristige Klarheit. Das Problem ist nur: Unklare Kommunikation erzeugt mehr Unsicherheit als eine ehrliche Zumutung.
2. Februar 2026
Manchmal passieren Dinge im Leben, die sortieren die Prioritäten neu. Plötzlich verschiebt sich Bedeutung. Wichtigkeit bekommt ein anderes Gewicht. Gerade jetzt beschäftigen mich andere Themen als das Feiern von 150 MontagsGedanken. Eigentlich eine schöne Zahl. Ein runder Moment. Und gleichzeitig fühlt er sich im grossen Bild meines Lebens erstaunlich unbedeutend an. Und genau darin steckt etwas Beruhigendes.
🔬 Psychologisch gesprochen verändern einschneidende Erfahrungen unseren Referenzrahmen. Was vorher gross war, wird kleiner. Was nebensächlich schien, rückt ins Zentrum. Sinnfragen gewinnen dann an Bedeutung, weil unser Gehirn versucht, Ordnung und Orientierung herzustellen. Diese Relativierung ist kein Verlust. Sie ist ein Zeichen von Anpassungsfähigkeit und innerer Reifung.
26. Januar 2026
Wertschätzung. Immer wieder Wertschätzung. In meinen Coachings höre ich von Führungspersonen oft, wie anspruchsvoll es ist, Mitarbeitenden echte Anerkennung zu geben. Was bei der einen Person wirkt, ist bei der anderen sogar kontraproduktiv. Auch ich merke immer wieder, wie gut mir Wertschätzung tut. Bei mir ist es die inhaltliche Bestätigung, das Anerkennen meiner Fachlichkeit und meiner Verlässlichkeit. Dann fühle ich mich gesehen. Und dann bin ich gern engagiert.
🔬 Wertschätzung wirkt dann, wenn sie als stimmig erlebt wird. Unser Gehirn reagiert sensibel auf Passung. Anerkennung, die nicht zu den eigenen Motiven passt, verpufft oder erzeugt Widerstand. Studien zur Motivation zeigen, dass individuelle Präferenzen entscheidend sind. Lob ist kein Standardprodukt. Es ist Beziehungskommunikation.
19. Januar 2026
Es passiert mir jedes Jahr im Januar. Plötzlich taucht diese grosse Frage auf. Was ist eigentlich mein Zweck. Mein Ziel. Wohin will ich. Diese leise Verzweiflung, die sich breit macht, begleitet von grossen Fragezeichen. Es fühlt sich an, als ob der Jahreswechsel eine Lupe auf den Sinn legt und fragt, ob alles noch stimmt. Und genau dann hilft mir ein Gespräch. Jemand, der zuhört. Jemand, der meine Gedanken mit mir sortiert. Dazu ein warmer Tee und die Nähe meiner Familie. Ein kleines Ritual für eine wiederkehrende Frage, die wohl nie ganz verstummt.
🧠 Die Sinnfrage zeigt sich besonders in Übergangszeiten. Forschende nennen dies reflexive Fenster. Momente, in denen das Gehirn seine Orientierung überprüft. Stress und Ambiguität verstärken diese Suche. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Klarheit und sozialer Rückbindung. Genau deshalb wirken Gespräche, Rituale und körperliche Wärme wie Anker. Sie aktivieren das parasympathische System und helfen, innere Unruhe zu beruhigen. Die Sinnsuche wird dadurch zugänglicher und weniger von Unsicherheit überlagert.
12. Januar 2026
Das frische Jahr mit Selbstwirksamkeit starten. Die Selbstwirksamkeit ist voller Kraft. Doch sie ist auch zerstörerisch, wenn sie in die falsche Richtung kippt. Konstruktive Selbstwirksamkeit gehört für mich zu den stärksten Antriebsquellen überhaupt. Sie macht mutig, lässt uns gestalten, ermöglicht Entwicklung. Doch die Kehrseite ist real. Wenn Selbstwirksamkeit destruktiv eingesetzt wird, wird sie schnell zu einem Übergriff von Macht. Und wenn sie von aussen beschnitten wird, fühlt es sich ebenfalls wie ein Übergriff an.
🔬 Spannend ist, wie stark Empathie in diesem Gefüge wirkt. Empathie ist der Zugang zu echter, gesunder Macht. Sie verhindert, dass Selbstwirksamkeit zu Dominanz wird. Sie schafft Verbindung und hält uns im Kontakt mit den Menschen, die unsere Entscheidungen betreffen. Gleichzeitig erleben wir alle, wie Ohnmacht die Empathie wegfrisst. Wer sich ohnmächtig fühlt, verliert oft den Blick für die anderen, weil der eigene innere Alarm so laut ist.
5. Januar 2026
Der erste Montag im neuen Jahr hat für mich immer eine besondere Energie. Die Feiertage liegen hinter uns, der Kopf ist klarer, der Körper ist ausgeruht und irgendwo zwischen Vorfreude und Respekt spüre ich dieses leise Kribbeln. Neues Jahr, neue Möglichkeiten. Und ja, vielleicht auch ein paar gute Vorsätze, die schon darauf warten, ausprobiert zu werden.
🔬 Die Forschung zeigt, dass der Jahresanfang eine Art psychologischer Neustart ist. Unser Gehirn liebt klare Übergänge. Sie geben uns das Gefühl, dass Veränderung einfacher möglich ist. Wir greifen mutiger zu neuen Gewohnheiten, wir lassen eher los, was alt geworden ist, und wir sind offener für Experimente. Der Moment hat Schwung. Wir müssen ihn nur nutzen.
15. Dezember 2025
Der letzte MontagsGedanke in diesem Jahr. Jeden Montag habe ich mit dir Gedanken geteilt, Fragen gestellt, Impulse gegeben. Manchmal leicht, manchmal nachdenklich, manchmal unbequem. Und jedes Mal ging es darum, dich zum Reflektieren, Fühlen und Handeln einzuladen.
🔬 Wenn ich auf dieses Jahr zurückblicke, sehe ich, wie viel Bewegung in uns allen steckt. Wachstum passiert selten spektakulär, oft leise und schrittweise. Doch genau darin liegt seine Kraft. Jede Erkenntnis, jedes Gespräch, jeder Moment der Klarheit trägt dazu bei, dass wir bewusster, mutiger und menschlicher werden.
8. Dezember 2025
Das Jahresende kommt näher, und mit ihm dieser typische Endspurt. Termine, Projekte, Entscheidungen, die noch abgeschlossen werden sollen. Ich spüre es deutlich in meinen Coachings: Die Anspannung steigt. Viele sind müde, gleichzeitig aufgedreht, gefangen zwischen dem Wunsch, noch alles fertigzubringen, und der Erschöpfung, die längst da ist. Genau jetzt ist die Gefahr gross, in Aktionismus zu verfallen und Hüftschüsse zu produzieren, die später mehr Schaden als Nutzen bringen.
🔬 Wenn Stress steigt, verengt sich unsere Wahrnehmung. Neurowissenschaftlich gesehen übernehmen die Stresssysteme im Gehirn die Steuerung, und wir verlieren den Zugang zu Kreativität und strategischem Denken. Entscheidungen werden impulsiver, Kommunikation härter, Perspektiven enger. In dieser Phase hilft es, bewusst zu verlangsamen, statt noch mehr Gas zu geben.
1. Dezember 2025
Ich halte Radikale Transparenz für eines der besten Konzepte in der Zusammenarbeit. Und gleichzeitig für eines der schwierigsten. Ehrlich zu sagen, was ist, braucht Mut. Besonders dann, wenn man weiss, dass die Worte treffen könnten. Ich ertappe mich oft dabei, dass ich das Gegenüber schonen will. Doch genau da beginnt die Falle. Denn wer schont, schützt sich oft selbst vor der eigenen Unbequemlichkeit.
🔬 Radikale Transparenz bedeutet, offen, respektvoll und klar zu kommunizieren. Studien zeigen, dass psychologische Sicherheit im Team steigt, wenn Feedback ehrlich und nachvollziehbar ist. Menschen spüren, wenn etwas unausgesprochen bleibt. Unklare Kommunikation erzeugt Unsicherheit, klare hingegen fördert Vertrauen. Transparenz ist also kein Risiko, sondern eine Investition in Beziehungen.
24. November 2025
Heute Nacht habe ich kaum geschlafen. Mein Kopf hat kreisend versucht, eine Niederlage zu verdauen. Diese Momente, in denen man sich dreht und wendet, alles gedanklich neu sortiert, jeden Fehler nochmals durchgeht. Irgendwann, um vier Uhr morgens, bin ich aufgestanden und habe angefangen zu schreiben. Ich habe mir meine Niederlage eingestanden, schwarz auf weiss. Und das war der Moment, in dem ich wieder handlungsfähig wurde.
🔬 Studien zeigen, dass das bewusste Benennen von Emotionen ihre Intensität reduziert. Das Gehirn braucht ein Ventil, um das diffuse Gefühl von Scheitern in greifbare Sprache zu übersetzen. Wer hinschaut statt verdrängt, aktiviert den präfrontalen Cortex, den Teil des Gehirns, der für Reflexion und Selbststeuerung zuständig ist. Erst das Anerkennen der Niederlage macht Weiterentwicklung möglich.
17. November 2025
Neulich habe ich gemerkt, wie sehr wir uns selbst hetzen. Im Gespräch mit einer Klientin fiel mir auf, dass sie schon beim Erzählen ihrer Aufgaben ausser Atem war. Dabei sass sie ganz ruhig auf einem Stuhl. Ihr Kopf war im Sprint, ihr Körper im Stillstand. Und ich dachte: vielleicht ist genau das unser Problem. Wir rennen innerlich, auch wenn es äusserlich gar keinen Grund dazu gibt.
🔬 Wer bewusst entschleunigt, trifft bessere Entscheidungen, ist kreativer und bleibt gesünder. Das Gehirn verarbeitet Informationen nachhaltiger, wenn es nicht permanent im Alarmmodus läuft. Langsamkeit ist also kein Defizit, sondern eine Ressource. Sie schenkt Klarheit, Fokus und Tiefe.
10. November 2025
Es braucht Hartnäckigkeit. Das Dranbleiben, auch wenn es anstrengend wird. Manchmal sogar das Durchbeissen, wenn Widerstände auftauchen. Ohne diese Kraft würde vieles nicht gelingen. Aber genauso wichtig ist das andere: das Wohlwollen mir selber gegenüber, die Wertschätzung für das, was ich schon geschafft habe, und das kleine Schulterklopfen, wenn ein Ziel erreicht ist.
🔬 Genau diese Kombination ist entscheidend. Wer nur hartnäckig ist, läuft Gefahr, sich selbst zu überfordern. Wer nur Wohlwollen praktiziert, bleibt vielleicht zu nachsichtig mit sich. Doch wenn beides zusammenkommt, entsteht Selbstvertrauen. Und dieses Vertrauen ist die Basis, um auch die nächste Herausforderung mutig anzugehen.
3. November 2025
Im Herbst fällt es mir jedes Mal schwerer, die Laufschuhe zu schnüren. Es ist zu kalt, zu grau, zu neblig, zu windig, die Gelenke zwicken und Zeit habe ich sowieso keine. Ausreden gibt es genug. Die Überwindung kostet Kraft und die besten Motivations-Sprüche.
🔬 Doch das Spannende passiert nach der Anstrengung: Zurück von meiner Joggingrunde bin ich glücklich, zufrieden, voller Energie. Genau diesen Moment nutze ich. Dieses Gefühl wird zum Anker. Das nächste Mal, wenn sich mein innerer Schweinehund wieder meldet, erinnere ich mich daran und schon fällt es leichter, loszulaufen. Man nennt das Priming: Wir verknüpfen eine positive Erfahrung so stark, dass sie uns beim nächsten Mal unterstützt.
27. Oktober 2025
Diese Woche heisst es Abschied nehmen. Johanna verlässt den Impact Hub. Für mich ist das ein herber Verlust, denn Johanna war über Jahre meine wichtigste Sparringpartnerinnen. Ein Mensch, der mir mit unglaublich viel Wohlwollen den Spiegel vorhielt. Der meinen blinden Flecken nicht auswich, sondern sie liebevoll, humorvoll und treffsicher beleuchtete. Und der mich dabei nie klein machte, sondern stets stärkte. So viel scharfer Humor. So viel Motivation. So viel Unterstützung.
🔬 Reflexion im Spiegel anderer Menschen ist einer der mächtigsten Treiber für Entwicklung. Wir alle brauchen Gegenüber, die ehrlich sind und gleichzeitig wohlwollend. Die uns nicht durchgehen lassen, wenn wir uns hinter Ausreden verstecken. Und die uns ermutigen, mutiger, klarer und besser zu werden. Direktes und gutes Feedback ist genau diese Kombination aus Wertschätzung und Klarheit, und damit nachhaltige Veränderungen ermöglicht.
20. Oktober 2025
Kennst du das? Plötzlich bist du in einem Motivationsloch. Die Energie ist weg, die Lust ebenso. Was tun? Wie wäre es mit einigen positiven Gedanken? (Bei mir ist es die Erinnerung an die Sommerferien in Spanien, zusammen mit meiner Familie das unbeschwerte Leben geniessen.) Allein die Erinnerung an etwas Schönes kann ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und schon fühlt sich der Alltag ein Stück leichter an.
🔬 Positive Gedanken sind kein naiver Trick, sondern ein wirksames Werkzeug. Studien zeigen, dass Optimismus Stress reduziert, das Immunsystem stärkt und sogar das Leben verlängern kann. Menschen mit einer positiven Grundhaltung werden nicht nur glücklicher, sondern oft auch älter. Unser Gehirn reagiert unmittelbar auf positive Bilder und Gefühle: Dopamin wird ausgeschüttet, Motivation und Fokus steigen.
13. Oktober 2025
Es gibt Menschen, die halten ihre Sichtweise für die einzig gültige. Alles andere ist falsch, naiv oder schlicht unverständlich. Ich kenne diesen Reflex auch von mir selbst (meine Kinder können ein Lied davon singen!). Doch wenn wir unsere Wirklichkeit für unverhandelbar erklären, verlieren wir die Anschlussfähigkeit. Wir schneiden uns von Dialog, Resonanz und Entwicklung ab.
🔬 Wahrnehmung ist kein Fakt, sondern ein Konstrukt. Unser Gehirn filtert permanent, sortiert Informationen, blendet aus und ergänzt. Was wir für die absolute Realität halten, ist in Wahrheit unsere subjektive Auswahl. Wer darauf beharrt, riskiert nicht nur Missverständnisse, sondern auch Isolation. Gerade in der Führung ist das fatal. Denn Führung bedeutet, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen, statt die eigene als Dogma zu verteidigen.
6. Oktober 2025
Manchmal braucht es einfach Disziplin. Früh aufstehen, auch wenn der Körper noch im Schlafmodus ist. Das Training durchziehen, obwohl der innere Schweinehund lautstark protestiert. Disziplin ist das, was uns in Bewegung hält, wenn Motivation gerade Pause macht.
🔬 Spannend ist, wie unterschiedlich sich Disziplin und Motivation anfühlen. Disziplin ist oft nüchtern, fast etwas streng, aber sie schenkt uns Verlässlichkeit. Motivation hingegen trägt Leichtigkeit in sich, sie gibt Energie und macht Dinge plötzlich einfach. Erst im Zusammenspiel entsteht etwas Besonderes: Disziplin sorgt dafür, dass wir dranbleiben, Motivation lässt uns dabei Freude spüren.
29. September 2025
Beim Lesen von Haruki Murakamis Buch Die Stadt und ihre ungewisse Mauer bin ich an zwei Sätzen hängen geblieben: "Allerdings, so dachte ich, gab es wohl mehr als nur eine Wirklichkeit. Was die Wirklichkeit anging, standen immer mehrere Möglichkeiten zur Auswahl." Murakami bringt in meinen Augen simpel auf den Punkt, was die Komplexität des Lebens ausmacht. Und deshalb ist dieser Gedanke genial und öffnet neue Türen.
🔬 Unsere Wahrnehmung ist nie ein objektives Abbild der Realität. Sie ist gefiltert durch Erfahrungen, Emotionen, Werte und Erwartungen. Wir alle konstruieren unsere eigene Wirklichkeit. Das erklärt, warum zwei Menschen denselben Moment so unterschiedlich beschreiben können und beide überzeugt sind, Recht zu haben. Wahrheit ist keine fixe Grösse, sondern eine Frage der Perspektive.
22. September 2025
Meine jüngste Tochter hat an einer neuen Schule gestartet. Bei der Begrüssung hat die Rektorin gesagt, dass wir Eltern jetzt vertrauen müssen, dass unsere Kinder ihren Weg gehen. Ein schöner Gedanke, und er stimmt wohl. Denn letztlich gehen wir alle unseren Weg. Doch manchmal wissen wir nicht genau, wo er durchführt. Oder wir wissen es sehr wohl, trauen uns aber nicht, weil es heisst, sich einer Herausforderung zu stellen.
🔬 Vertrauen ist eine der wirksamsten Ressourcen, die wir haben. Vertrauen wirkt wie ein Puffer gegen Angst und Unsicherheit. Wer vertraut, aktiviert im Gehirn Netzwerke, die Sicherheit und Handlungskraft fördern. Vertrauen reduziert Stress und macht Mut, Ungewissheit auszuhalten.
15. September 2025
Sagst du oft: „Ich habe keine Zeit“? Dann schau mal ehrlich in deinen Kalender. Der zeigt nicht, wie wenig Zeit du hast – sondern wofür du dich entschieden hast, sie zu nutzen. Dein Kalender ist kein Opferprotokoll, er ist dein Prioritäten-Manifest.
🔬 Zeitmangel ist selten ein objektives Problem, sondern meist ein Wahrnehmungsthema. Unser Gehirn blendet gern aus, wie viel wir selbst entscheiden. Es ist leichter zu sagen „Ich kann nicht“ als „Es ist mir nicht wichtig genug“. Doch genau dieser Satz zeigt dir, wo du wirklich stehst.
8. September 2025
Mal ehrlich: Wie oft bist du genervt, weil andere nicht so reagieren, wie du es willst? Weil sie nicht so schnell, gründlich, empathisch oder strukturiert sind, wie du es für richtig hältst? Aber weisst du was? Deine Ansprüche sind dein Problem, nicht ihres.
🔬 Es entsteht eine kognitive Dissonanz, wenn Realität und Erwartung auseinanderklaffen. Wir können dann entweder die Realität ändern, was oft schwierig ist, oder unsere Erwartungen. Ärger ist meist nur das Signal, dass diese Lücke gerade schmerzt. Die Kunst besteht darin, zu entscheiden, ob der Ärger eine sinnvolle Handlung auslöst oder einfach nur dein Ego füttert.
1. September 2025
Es gibt Momente da staune ich, wie gross und erwachsen meine Kinder geworden sind. (Und stolz bin ich dann natürlich auch, aber das ist eine andere Geschichte). Wachstum kennt kein Ende. Auch als Erwachsene entwickeln wir uns weiter, entdecken neue Seiten an uns, stärken unsere Persönlichkeit und machen grosse Schritte. Manchmal leise und kaum merklich. Manchmal mutig, sichtbar und für alle erkennbar.
🔬 Klar, lebenslanges Lernen. Judihui. Aber das ist manchmal ganz schön anstrengend und herausfordernd! Denn es bedeutet nicht nur, neues Wissen aufzunehmen, sondern auch, sich innerlich zu verändern. Wir passen unser Denken, Fühlen und Handeln an neue Erfahrungen an. Jede gemeisterte Herausforderung wird so Teil unseres inneren Repertoires und stärkt unser Selbstvertrauen.
25. August 2025
Letzte Woche hatte ich meine letzte Supervision mit dem Team der Waldchind Schule. Ein besonderer Moment. Dieses Team ist etwas ganz Spezielles. Was mich über all die Jahre immer wieder beeindruckt hat, ist das grosse Herzblut, mit dem sich alle einbringen. Jede Person zeigt sich als ganze Persönlichkeit. Mit Stärken, Ecken und Kanten. Mit Begeisterung und mit Zweifeln. Genau das stärkt die Verbindung untereinander enorm und macht dieses Team so stark.
🔬 Das Gefühl von Sicherheit (erzeugt durch Zugehörigkeit, Vertrauen und Verbundenheit) ist einer der wichtigsten Faktoren für Höchstleistung. Sie entsteht, wenn Menschen das Gefühl haben, dass sie sich zeigen dürfen, wie sie sind, ohne Angst vor Abwertung zu haben. Das braucht Mut, Vertrauen, Achtsamkeit und Selbstverantwortung. In einem solchen Klima wächst nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch jede einzelne Person.
18. August 2025
Letzten Montag ging es darum, dass man es in der Führung nicht immer allen recht machen kann. Diese Woche drehe ich den Blick nach innen. Denn genau dasselbe gilt auch für unsere eigenen Wünsche, Pläne und Vorstellungen. Nicht jede Idee lässt sich verwirklichen. Nicht jeder Vorsatz passt zur Realität. Und manchmal heisst es schlicht: Kill the Darling. Ein geliebtes Projekt loslassen. Eine alte Vorstellung verabschieden. Einen Plan aufgeben, der nicht mehr funktioniert. Das tut weh. Aber es ist oft der erste Schritt, um Raum für etwas Neues zu schaffen.
🔬 Loslassen ist kognitiv wie emotional anspruchsvoll. Unser Gehirn liebt Konsistenz und klammert sich an bekannte Bilder und Ziele. Selbst dann, wenn sie längst nicht mehr passen. Wir halten an Plänen fest, nur weil wir schon viel investiert haben. Doch Weiterentwicklung entsteht selten durch Festhalten. Sondern durch das mutige Umschalten auf das, was jetzt wirklich dran ist.
11. August 2025
Ich geb's zu. Auch ich will gemocht werden. Ich will, dass meine Ideen ankommen, meine Beiträge geschätzt werden, meine Haltung verstanden wird. Und ja, ich will es oft allen recht machen. Nur: Das funktioniert nicht. Und es macht richtig müde. Im Coaching sehe ich dieses Muster oft. Und es führt in eine Sackgasse. Wer immer versucht, Erwartungen zu erfüllen, verliert irgendwann den Kontakt zur eigenen Haltung. Und das ist gefährlich. Für die eigene Energie, für die Klarheit in Entscheidungen und für den inneren Kompass.
🔬 Der Wunsch nach Zustimmung ist zutiefst menschlich. Das macht durchaus auch Sinn. Akzeptanz sichert das Überleben in der Gruppe. Doch im heutigen Alltag führt übermässige Anpassung schnell zu mentaler Überlastung, Entscheidungsblockaden und einem diffusen Gefühl von Fremdbestimmung. Dieser Effekt ist im Führungsalltag noch verstärkt! Wer dauernd gefallen will, lebt nicht nur fremdbestimmt, sondern entwickelt mit der Zeit auch weniger Selbstwirksamkeit. Der Schlüssel liegt nicht im radikalen Egoismus, sondern im gesunden Abgrenzen.
4. August 2025
Ferien sind wie eine andere Welt. Der Alltag rückt in die Ferne (hoffentlich). Das Tempo verlangsamt sich. Routinen lösen sich auf. Und dann – zack – ist Montag, der Kalender voll, das Postfach überquillt. Zurückzukommen ist selten spassig. Mir geht es oft so: In den Ferien bin ich ganz bei mir. Und zurück im Alltag habe ich Mühe, dieses Gefühl zu halten. Es ist, als würde man in eine andere Haut zurückschlüpfen, die gerade nicht ganz passt.
🔬 Übergänge sind immer anspruchsvoll. Sie verlangen eine mentale Umstellung. Zwischen Erholung und Leistungsmodus liegt kein Schalter, sondern ein Prozess. Das Gehirn braucht Zeit, um neue Reize zu verarbeiten, sich zu fokussieren und sich emotional wieder mit den Aufgaben zu verbinden. Doch wer bewusst Übergänge gestaltet, bleibt langfristig leistungsfähiger. Es ist also keine Schwäche, wenn du nach den Ferien nicht gleich 100 Prozent gibst, sondern es ist schlicht menschlich.
14. Juli 2025
„Das hat mich richtig wütend gemacht und ich konnte einfach nicht anders reagieren.“ Im Arbeitskontext begegnen mir solche Aussagen oft. Verständlich. Denn wir sind keine Maschinen. Wir sind Menschen mit Emotionen. Und das ist gut so. Schwieriger wird es, wenn wir unsere Emotionen nicht mehr steuern, sondern von ihnen gesteuert werden. Vor allem in schwierigen Gesprächen oder bei Konflikten braucht es emotionale Selbstführung. Und die beginnt nicht mit Selbstkontrolle. Sondern mit Bewusstsein.
🔬 Emotionen entstehen nicht einfach so. Sie folgen einem Ablauf. Zuerst gibt es einen Auslöser. Eine Situation, ein Satz, ein Blick. Dann kommt unsere erste Bewertung. Gefahr oder Chance. Angriff oder Kritik. Gerecht oder unfair. Daraus entsteht ein Gefühl. Und schliesslich eine Reaktion. Rückzug, Angriff, Verteidigung, Anpassung. Wenn du diesen Ablauf kennst, kannst du bewusst eingreifen. Nicht beim Auslöser. Den kannst du selten steuern. Aber du kannst deine erste Bewertung hinterfragen. Deine Gefühle reflektieren. Und deine Reaktion bewusst wählen.
7. Juli 2025
Beherzige ich als Coach eigentlich alles, was ich meinen Kund:innen rate? Die klare Antwort: Nein. Leider nicht. Ich weiss oft ganz genau, was klug wäre und mache es dann trotzdem nicht (oder es wird mir erst im Nachhinein klar, was in der Situation eigentlich schlau gewesen wäre). Auch bei mir gibt’s Aufschieberitis, Kontrollthemen, Selbstzweifel oder verpasste Entscheidungen. Aber ich kenne meine Muster ziemlich gut. Und ich nehme mir regelmässig Zeit, sie zu reflektieren (Jawohl, auch als Coach nutze ich einen Coach). Coaching ist kein Ort der Erleuchtung, sondern ein Ort der Arbeit. Für meine Kund:innen. Und auch für mich.
🔬 Menschen mit Fachwissen gehen oft davon aus, auch in der Praxis besonders konsequent zu sein. Das stimmt aber nur bedingt. Selbstregulation funktioniert nicht automatisch mit Wissen, sondern sie braucht Aufmerksamkeit, emotionale Intelligenz und manchmal auch liebevolle Konfrontation. Niemand ist gegen menschliche Muster immun. Aber wer sie erkennt, kann bewusster mit ihnen umgehen.
30. Juni 2025
Kennst du das? Die To-do-Liste wird länger statt kürzer. Und da liegen sie: die Pendenzen. Stumm, aber beharrlich. Immer im Hinterkopf. Immer mit einem leisen schlechten Gewissen verknüpft. Auch ich ertappe mich regelmässig dabei. Statt anzupacken, schiebe ich vor mir her. Und irgendwann wächst aus einer simplen Aufgabe ein innerer Riese. Höchste Zeit, dem Monster auf der Liste etwas entgegenzusetzen.
🔬 Aufgeschobene Pendenzen sind oft mit negativen Emotionen verknüpft: Unlust, Unsicherheit, Überforderung. Unser Gehirn meidet das Unangenehme, auch wenn es rational keinen Sinn macht. Gleichzeitig kosten unerledigte Aufgaben mentale Energie. Erst das aktive Abhaken gibt das befreiende Gefühl von Kontrolle zurück.
23. Juni 2025
Wie viele deiner Sitzungen diese Woche waren wirklich nötig? Und wie viele hätten auch eine E-Mail sein können? Im Coachingalltag taucht das Thema fast schon inflationär auf: zu viele Meetings, zu viele Menschen in den Meetings, zu viel Zeit in den Meetings. Mein Vorschlag: drei Mal weniger. Weniger Sitzungen. Weniger Personen. Weniger Zeit. Klingt radikal? Ist es. Und genau deshalb wirkt es.
🔬 Wir alle wissen es eigentlich sehr genau: Je länger und je grösser die Sitzung, desto geringer der individuelle Beitrag und somit sinkt auch die Effektivität. Das Gehirn schaltet ab, die Energie sinkt, die Verantwortung diffundiert. Weniger Sitzungen bedeuten mehr Fokus. Weniger Teilnehmende bedeuten mehr Verbindlichkeit. Weniger Zeit bedeutet mehr Klarheit. Das alles senkt die Meeting-Müdigkeit und steigert die Wirkung.
16. Juni 2025
Wer führen will, braucht Selbstvertrauen. So viel ist schon mal klar. Aber ebenso wichtig ist Empathie. Und genau diese Kombination wird oft unterschätzt. Entweder steht die eigene Meinung so stark im Vordergrund, dass die Perspektiven anderer zu wenig Raum bekommen. Oder die Sorge, niemandem wehzutun, bremst klare Entscheidungen aus. Starke Führung entsteht nicht durch starke Betonung der einen Seite (Selbstvertrauen oder Empathie). Sondern durch das mutige sowohl-als-auch dieser zwei Stärken: Ich weiss, was ich will und ich höre dir trotzdem zu.
🔬 Selbstvertrauen stärkt die Entscheidungskraft, Empathie stärkt Beziehungen. Beide Kompetenzen hängen eng mit emotionaler Intelligenz zusammen. Spannend wird es, wenn sie sich gegenseitig verstärken: Wer empathisch führt, baut Vertrauen auf und bekommt Rückhalt für mutige Entscheidungen. Wer selbstbewusst kommuniziert, schafft Orientierung und ermöglicht anderen, sich sicher einzubringen. Die echte Kunst liegt im Gleichgewicht: klar auftreten, ohne zu überfahren, dabei gleichzeitig offen sein, ohne sich zu verlieren.
9. Juni 2025
„Ich weiss ja, woran es liegt, aber ich ändere es trotzdem nicht.“ Kommt dir bekannt vor? Im Coaching höre ich diesen Satz oft. Selbstreflexion ist wichtig. Selbstverständnis ist hilfreich. Aber: Nur weil du verstehst, warum du etwas tust (oder eben gerade nicht tust), ändert sich noch lange nichts. Zwischen Verstehen und Verändern liegt ein entscheidender Schritt! Und genau dort stockt es häufig.
🔬 Verstehen ist ein kognitiver Prozess (das können wir gerne unserem Gehirn überlassen). Veränderung dagegen ein Verhalten. Und das entsteht nicht im Kopf, sondern im Handeln (dazu braucht es auch die Emotionen, den Bauch, die Bewegung). In der Wiederholung. Im Erleben. Darum ist Coaching keine philosophische Übung! Sondern Coaching ist ein aktives Gestalten des Alltags. Wer sich (nur) verstehen will, bleibt im Denken stecken. Wer sich verändern will, muss den Mut haben zu experimentieren. Manchmal mit kleinen Reibungen. Oft mit überraschenden Aha-Erlebnissen.
2. Juni 2025
Selbstverantwortung ist der Grundpfeiler des modernen Arbeitsverständnisses. Im MontagsGedanken war das schon einige Male Thema. Denn ohne Selbstverantwortung gibt es keine Agilität, keine Eigeninitiative, keine Weiterentwicklung. Was dabei aber gern vergessen geht: Selbstverantwortung braucht Disziplin. Und ja, ich weiss, allein das Wort löst bei vielen ein inneres Augenrollen aus. Klingt nach Zwang, Strafe, Turnhalle. Aber Disziplin ist weit besser als ihr Ruf.
🔬 Disziplin ist die Fähigkeit, kurzfristige Impulse zu steuern und langfristige Ziele im Blick zu behalten. Sie ist damit die beste Freundin der Selbstverantwortung. Und das Schöne: Disziplin kann ganz unterschiedlich entstehen. Die drei grossen Säulen der Disziplin lauten innere Überzeugung (intrinsisch), Struktur und Belohnung (extrinsisch) oder Verpflichtung, Befehl und klare Vorgaben (autoritär). Klar, intrinsisch motivierte Disziplin fühlt sich am leichtesten an. Aber auch die anderen Formen sind nicht verkehrt. Einmal mehr liegt der Schlüssel zum Erfolg im bewussten einsetzen der gerade passenden Form.
26. Mai 2025
Mal ehrlich: Kontrolle abzugeben fällt verdammt schwer. Besonders, wenn du die Verantwortung trägst und am Ende deinen Kopf hinhalten musst. Im Coaching begegnet mir dieses Thema andauernd. Und doch zeigt die Erfahrung: Wer zu sehr kontrolliert, erstickt Initiative und Eigenverantwortung. Wirklich führen heisst, den Mut zu haben, loszulassen. Dies nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus dem Vertrauen heraus.
🔬 Kontrolle mag kurzfristig Sicherheit geben, langfristig aber sinken Motivation, Kreativität und Bindung. Vertrauen hingegen wirkt wie ein Dünger für Leistungsfähigkeit. Natürlich heisst Vertrauen nicht blindes Wegschauen. Sondern aktives Fördern, klare Erwartungen setzen. Leadership heiss aber auch ganz klar die Konsequenzen zu ziehen, wenn Vertrauen verletzt wird. Fokus also nicht auf Kontrolle, sondern auf Vertrauensarbeit!
19. Mai 2025
Immer wieder frage ich mich: Soll ich diese MontagsGedanken eigentlich weiterführen? Interessiert das überhaupt noch jemand? Und zack da sind sie: die Selbstzweifel. Sie schleichen sich ein, auch wenn die Erfahrungen und das Feedback eigentlich positiv sind. Ich habe gelernt: Selbstzweifel sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie zeigen mir, wo etwas in mir noch nicht ganz stimmig ist. Aber ich darf ihnen nicht die Führung überlassen. Sonst bestimmen sie mein Denken und Handeln. Das will ich auf keinen Fall.
🔬 Selbstzweifel sind eine natürliche Schutzfunktion. Sie helfen uns, Risiken abzuwägen und unser Verhalten zu reflektieren. Ein gewisses Mass an Selbstzweifel kann die Leistungsfähigkeit sogar erhöhen. Doch nur solange sie uns nicht lähmen. Kritisch wird es dann, wenn Selbstzweifel chronisch werden und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten untergraben. Entscheidend ist deshalb: Selbstzweifel als Hinweis verstehen, nicht als Urteil.
12. Mai 2025
Hast du schon mal erlebt, dass eine Entscheidung unter Druck ganz anders ausgefallen ist als im Nachhinein gewünscht? Wenn Erwartungen, Forderungen und Meinungen von Aussen auf dich einprasseln, kann es sich anfühlen, als ob du in einen Strudel gezogen wirst. Doch genau hier hilft „Eis im Bauch“ – die Fähigkeit, einen Moment innezuhalten, einen kühlen Kopf zu bewahren und sich nicht von der Hitze der Situation mitreissen zu lassen.
🔬 Unser Gehirn reagiert stark auf sozialen Druck. Erwartungen von anderen können unser Entscheidungsverhalten beeinflussen. Oft unbewusst! Emotionale Hitze macht uns anfälliger für Impulsentscheidungen oder Anpassung an die lautesten Stimmen. Doch wenn wir es schaffen, Distanz zu wahren, unsere eigenen Werte als Leitplanke zu nutzen und uns nicht von äusserer Dynamik treiben zu lassen, treffen wir bessere, nachhaltigere Entscheidungen.
5. Mai 2025
Kennst du das? Eine Diskussion läuft aus dem Ruder, Worte werden schärfer, Argumente weniger konstruktiv. Und plötzlich ist da mehr Frust als Lösung. Oft liegt der Grund nicht in der Sache selbst, sondern im Stress. Wer unter Druck steht, reagiert impulsiver, weniger differenziert und oft emotionaler, als es die Situation eigentlich erfordert. Und seien wir ehrlich: Wie oft hätten wir uns im Nachhinein gewünscht, ein Gespräch in einem ruhigeren Moment geführt zu haben?
🔬 Stress beeinflusst unser Gehirn direkt. Unter starkem Druck übernimmt das limbische System die Kontrolle. Die Folge: Kampf, Flucht oder Erstarrung. Rationales Denken, Zuhören und kreative Lösungen treten in den Hintergrund. Super akuter Stress („ich drehe im Roten“) braucht rund 20 bis 30 Minuten, um sich abzubauen. Besonders wichtig ist es, zwischen Eustress (positiv aktivierender Stress) und Distress (negativer, blockierender Stress) zu unterscheiden. Wer es schafft, im Eustress zu bleiben, kann leistungsfähig und lösungsorientiert handeln. Und zwar ohne sich von Emotionen überrollen zu lassen.
28. April 2025
Entscheiden. Immer wieder entscheiden. Kein Tag vergeht, ohne dass wir etwas entscheiden müssen. Manchmal sind es grosse, manchmal kleine Dinge (ist nicht immer einfacher!). Zuweilen entscheiden wir bewusst, in anderen Momenten fällt die Entscheidung unbewusst. Im Führungsalltag ist Entscheiden so zentral wie der Espresso in meinem Arbeitsalltag (heute schon den Dritten genossen…). Manchmal geht es leicht von der Hand, manchmal kostet es Überwindung. Klar ist: Wer führt, muss entscheiden. Und das braucht Intuition, Mut und manchmal auch die Bereitschaft, Fehler zu machen.
🔬 Die Entscheidungsfindung basiert auf einem komplexen Zusammenspiel von kognitiven Prozessen, Emotionen und Erfahrungen. Das Gehirn wägt bewusst und unbewusst Optionen ab, filtert Informationen und gleicht sie mit vergangenen Erlebnissen ab. Klar ist, dass Entscheidungen in unklaren Situationen besser gelingen, wenn man sowohl analytisches Denken als auch Intuition kombiniert (paradox, aber der Blackbox Entscheid kann im Führungsalltag bei gewissen Herausforderungen besonders hilfreich sein). Zudem steigt die Entscheidungsqualität, wenn Klarheit über die eigenen Werte und Ziele besteht.
21. April 2025
Da wir ich also an einer Pitch-Veranstaltung an der ZHAW. Eine innovative Idee für den Sozialbereich wurde vorgestellt. Zwei engagierte Masterstudentinnen präsentieren ihre Ideen, mit viel Herzblut und einem starken Bezug zu einer realen Schwierigkeit im Alltag von Sozialarbeiter:innen. Die Expert:innenrunde brachte vielfältige Perspektiven ein – mal unterstützend, mal kritisch, immer inspirierend. Für mich war es einmal mehr beeindruckend zu erleben, wie Vielfältigkeit wirkt: Mehr Blickwinkel, mehr Möglichkeiten, mehr Potenzial (vielleicht ja sogar mehr Wirklichkeiten). Klar, manchmal kann es auch überwältigend und zu viel sein. Doch wer seiner Intuition vertraut, kann aus dieser Fülle genau das herausziehen, was den eigenen Weg stärkt.
🔬 Diverse Teams sind innovativer, weil sie breitere Lösungsansätze entwickeln. Unterschiedliche Hintergründe, Erfahrungen und Denkweisen führen zu kreativeren Ergebnissen. Doch Vielfalt allein reicht nicht – der Schlüssel liegt darin, mit Offenheit zuzuhören, das eigene Denken zu hinterfragen und gleichzeitig die innere Klarheit zu bewahren (womit wir wieder bei der Intuition sind).
14. April 2025
Es gibt Momente, die inspirieren einfach. Der Start einer neuen Cohorte bei Talent Kick ist genau so ein Moment. Junge Talente, voller Ideen, mit dem Mut, ihr eigenes Startup auf die Beine zu stellen. Anpackend, engagiert, bereit, ins Ungewisse zu springen – genau das macht Unternehmertum aus. Ich bin beeindruckt und stolz, als Coach ein Teil dieser Reise zu sein.
🔬 Meiner Erfahrung nach haben erfolgreiche Gründer:innen oft eine besondere Mischung aus Neugier, Risikobereitschaft und Resilienz. Doch niemand startet alleine. Netzwerke, Sparringspartner:innen und inspirierende Programme wie Talent Kick helfen, Unsicherheiten zu überwinden und aus einer Idee ein echtes Unternehmen zu machen. Mut alleine reicht nicht – die richtigen Impulse sind entscheidend. Und ganz wichtig: das Vertrauen auf die eigene Intuition.
7. April 2025
Was ist eigentlich Coaching? Manchmal ist Coaching wie eine gute Freundin, die einfach zuhört. Manchmal ist Coaching ein Spiegel, in dem du dich erkennst – klarer als zuvor. Manchmal ist es, wie wenn ein Kumpel dich zu Höchstleistungen antreibt. Oder eine feine Stimme im Hinterkopf, die du nicht ignorieren kannst, die endlich gehört sein will. Und ja, manchmal ist Coaching auch wie eine strenge Tante, die sicherstellt, dass du dich nicht vor der Herausforderung drückst. Vor allem aber ist es ein Raum, in dem dein Selbstbewusstsein wachsen darf.
🔬 Coaching ist das, was dein Coach damit macht. Es ist die Mischung aus Reflexion, Perspektivenwechsel und gezielter Unterstützung, die den Unterschied macht. Je nach Situation braucht es mal mehr Empathie, mal mehr Herausforderung – genau diese Anpassungsfähigkeit macht Coaching so wirksam. Und genau deshalb ist Coaching bei jedem Coach ein bisschen anders. Suche dir also den für dich passenden Sparringspartner.
31. März 2025
Es wurde Zeit: Ein MontagsGedanke zu Künstlicher Intelligenz! Unmöglich, diesem Megatrend keine Aufmerksamkeit zu schenken. KI kann viel, verändert unseren Alltag und wird auch das Coaching beeinflussen. Doch während KI schneller rechnet, Daten analysiert und Muster erkennt, zeigt sie uns gleichzeitig, was uns Menschen wirklich ausmacht: Emotionen, Empathie, echte Beziehungen. Und da stösst die KI an Grenzen. Noch? Oder hoffentlich für immer!
🔬 Spannend ist: Wir verstehen selbst noch nicht vollständig, wie Empathie funktioniert. Es gibt keine klare Formel, kein eindeutiges Muster, das eine Maschine einfach nachbilden könnte. Menschen nehmen kleinste Nuancen wahr – in der Stimme, im Blick, in der Körperhaltung. KI kann vielleicht Emotionen simulieren, aber sie nicht wirklich fühlen. Und genau das macht den Unterschied.
24. März 2025
Hier kommt ein Geständnis: Ich erledige Dinge extrem gerne per E-Mail. Schnell, effizient, schriftlich dokumentiert – perfekt, oder? Naja… bis ich wieder einmal merke, dass das geschriebene Wort in einem kritischen Moment mehr Missverständnisse erzeugt als Klarheit bringt. Vielleicht hätte ein kurzes Telefonat alles einfacher gemacht. Aber zugegeben: Telefonieren liegt mir nicht besonders.
🔬 In der schriftlichen Kommunikation fehlen die nonverbale Signale, welche für das Verständnis entscheidend sind. Tonfall, Betonung und Pausen geben einem Gespräch oft mehr Bedeutung als die eigentlichen Worte. Ohne diese Hinweise neigen wir dazu, neutrale Nachrichten negativer zu interpretieren, als sie gemeint sind. Ein kurzer Anruf kann also oft Missverständnisse verhindern.
17. März 2025
Erinnerst du dich noch an den Februar? Grau, nass, kalt – und das gefühlt in Endlosschleife. Kein Wunder, dass die Stimmung da mal in den Keller rutscht. Aber meine Kund:innen hatten da ihre ganz eigenen Tricks: Die Lieblingsantwort lautete: Schoggi!!! Aber auch Kaffee war hoch im Kurs, oder das Rumalbern mit Kolleg:innen während der Arbeit. Für alle die konnten, hiess es rein in den Zug und in den Bergen ans Sonnenlicht. Mein Coach-Kollege Chris hatte eine ganz besondere Strategie: Sein persönliches Erfolgsbuch. Da sind Bilder von tollen Veranstaltungen mit ihm drin, coole Kund:innenfeedbacks oder erhaltene Diplome. Wann immer ihm das Grau im Alltag zu bunt wurde, hat er da reingeguckt. Grandios!
🎯 Der bewusste Blick auf Erfolge und schöne Momente stärken die Resilienz. Wer sich regelmässig an positive Erfahrungen erinnert, trainiert das Gehirn darauf, auch in schwierigen Zeiten den Fokus auf das Gute zu lenken. Das hilft nicht nur kurzfristig gegen den Winter-Blues, sondern steigert langfristig das Wohlbefinden. Ein grauer Februar lässt sich da also spielend durchstehen.
10. März 2025
Ziele setzen? Klar, das klingt erst mal einfach. Aber oft fühlt es sich an wie eine lästige Pflichtübung, bei der das Leben dann doch dazwischenfunkt. Zeit für ein Upgrade! Die moderne und agile Variante von SMART bringt mehr Spass, Motivation und Dynamik in deine Zielsetzung. Denn ein Ziel, das keinen Spass macht und nicht wirklich motiviert, bleibt nur eine To-do-Liste ohne Herzschlag.
S - Spass als Auslöser für dein Ziel
M - Motivation in deinem Ziel verankert
AR - Akzeptables Risiko (raus aus der Komfortzone!)
T - Tatsächlich tun (der erste Schritt ist der Wichtigste!)
🎯 Ambitionierte, aber realistische Ziele bringen Menschen deutlich mehr anspornen als vage oder überfordernde Vorgaben. Besonders wichtig ist die intrinsische Motivation: Wenn ein Ziel nicht nur ein Muss, sondern ein Wollen ist, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es tatsächlich erreicht wird. Auch das bewusste Setzen eines „akzeptablen Risikos“ hilft, über sich hinauszuwachsen, ohne direkt in die Stressfalle zu tappen.
3. März 2025
Manchmal fühlt es sich an, als wäre eine Entscheidung eine Sackgasse: links oder rechts, schwarz oder weiss. Aber was, wenn es noch eine dritte Option gibt? Oder sogar eine knallrote? Mutige Entscheidungen brauchen Spielraum – und die Sicherheit, dass du dein eigenes Tempo bestimmen kannst. Mit drei kleinen Tricks kannst du dein Entscheiden leichter machen und dabei dein Selbstvertrauen stärken.
🎯 Menschen stecken oft in der sogenannten „Entweder-oder-Falle“. Unser Gehirn dazu neigt, nur die offensichtlichsten Optionen zu sehen und Risiken entweder zu überschätzen oder zu ignorieren. Wer bewusst nach Alternativen sucht, Erfolge reflektiert und ein realistisches Risikomanagement betreibt, trifft langfristig bessere Entscheidungen.
24. Februar 2025
Kennst du diese Tage, an denen einfach nichts klappt? Technik versagt, Pläne zerschlagen sich, und dann kommt auch noch eine schlechte Nachricht oben drauf. Der erste Impuls: fluchen, sich ärgern, vielleicht sogar jemandem die Schuld geben. Doch genau in diesen Momenten liegt eine versteckte Chance. Denn wenn du Verantwortung übernimmst, anstatt dich in Frust zu verlieren, entsteht plötzlich etwas Neues: Hoffnung – und damit Sinn.
🎯 Eigenverantwortung ist ein zentraler Faktor für Resilienz. Menschen, die sich als aktive Gestalter:innen ihrer Umstände sehen, statt sich als Opfer zu fühlen, bewältigen Krisen besser und entwickeln langfristig mehr Zufriedenheit. Wer eine innere Kontrollüberzeugung hat, also glaubt, selbst Einfluss auf die Dinge zu haben, fühlt sich weniger hilflos – und kann Herausforderungen als Wachstumschance nutzen.
17. Februar 2025
Kennst du das Gefühl, dass dir einfach alles zu viel wird? Es gibt fünf klassische Muster, die uns direkt in die Überforderung führen: immer Ja sagen, alles perfekt machen wollen, allen helfen, alles persönlich nehmen und idealistisch denken. Jedes für sich kann schon herausfordernd sein – zusammen sind sie ein Rezept für Dauerstress. Die gute Nachricht? Sobald wir diese Muster erkennen, können wir gegensteuern.
🎯 Überforderung entsteht oft durch unrealistische Ansprüche an uns selbst. Es gibt den selbstbezogenen, sozial vorgeschriebenen und fremdbezogenen Perfektionismus – und alle drei erhöhen das Risiko für Stress und Erschöpfung. Wer lernt, bewusst Grenzen zu setzen und den eigenen inneren Druck zu regulieren, schützt langfristig die mentale Gesundheit und steigert die persönliche Widerstandsfähigkeit.
10. Februar 2025
Wer ist der Arbeitgeber? Üblicherweise sehen wir das Unternehmen in dieser Rolle, doch eigentlich geben die Mitarbeitenden ihre Arbeit. Sie investieren ihr Wissen, ihre Energie und ihre Kreativität. Dieser kleine Perspektivenwechsel hat es in sich: Er legt den Fokus auf Eigenverantwortung, Beteiligung und das Potenzial jedes einzelnen Menschen. Eine agile und fluide Unternehmenskultur beginnt genau hier – mit der Anerkennung und Förderung dieses Gedankens.
🎯 Die Transformation zu agilen Strukturen basiert auf dem Prinzip der Selbstorganisation und Verantwortungsübernahme. Eigenverantwortung führt zu höherer Motivation, steigert Innovationskraft und führt zu besserer Anpassungsfähigkeit. Das sogenannte „Shared Leadership“-Modell betont, dass Verantwortung nicht mehr nur hierarchisch delegiert, sondern auf verschiedene Köpfe und Rollen verteilt wird. Genau das stärkt Agilität und eröffnet Unternehmen neue Wege, um flexibel auf Veränderungen zu reagieren.
3. Februar 2025
Als Inhaber oder Führungskraft in einem KMU ist es verlockend, mitten im operativen Geschehen mitzumischen. Die Probleme, die kurzfristig gelöst werden müssen, rufen laut – und es fühlt sich gut an, gebraucht zu werden. Doch wer ständig im System arbeitet, verliert oft den Blick für das grosse Ganze. Den grössten Unterschied erzielst du, wenn du am System arbeitest: Prozesse hinterfragen, Strukturen anpassen und neue Strategien entwickeln. Genau hier liegt die Chance, nicht nur den Alltag zu managen, sondern die Zukunft des Unternehmens aktiv zu gestalten.
🎯 Der Unterschied zwischen „am System arbeiten“ und „im System arbeiten“ basiert auf Konzepten wie der Systemtheorie und den Prinzipien der Organisationsentwicklung. Im System zu arbeiten bedeutet, sich in operativen Tätigkeiten zu verlieren, während das Arbeiten am System langfristige Effektivität ermöglicht. Führungskräfte, die sich Zeit für strategisches Denken und Prozessoptimierung nehmen, sind langfristig erfolgreicher. Die Herausforderung besteht darin, den Fokus auf langfristige Hebel zu legen, auch wenn operative Aufgaben oft dringlicher erscheinen.
27. Januar 2025
Der Januar ist oft wie ein grauer Schleier, der sich über den Alltag legt. Die Feiertage sind vorbei, die Vorsätze des neuen Jahres verlieren ihren Glanz, und die Motivation scheint irgendwo im Winterschlaf zu sein. Kennst du dieses Gefühl – dieses sogenannte „Januarloch“? Doch statt darin zu verweilen, hilft es, sich auf das zu konzentrieren, was Freude bereitet und Spass macht. Ein Spaziergang in der Natur, eine gute Tasse Kaffee oder ein inspirierendes Gespräch – kleine Dinge, die Energie geben und das Grau durchbrechen.
🎯 In der Psychologie spricht man von „hedonischer Anpassung“: Wir gewöhnen uns schnell an positive Veränderungen, und der Reiz von Neuem lässt nach. Um Motivation zu erhalten, braucht es daher regelmässige bewusste Fokussierung auf positive Aspekte. Dankbarkeit und Freude an kleinen Dingen heben die Stimmung und verleihen Antrieb. Das aktive Stärken positiver Erlebnisse kann helfen, Energie zurückzugewinnen und Perspektiven zu verändern.
20. Januar 2025
Die ersten Wochen des neuen Jahres sind oft voller Energie für all die Vorsätze, die wir uns vorgenommen haben. Doch wann hast du das letzte Mal zurückgeschaut – nicht um dich zu kritisieren, sondern um zu sehen, was du erreicht hast? Es lohnt sich kurz anzuhalten und zurück zu schauen. Du wirst überrascht sein, wie viel du im letzten Jahr geschafft hast, ohne dass du es als Speziell wahrgenommen hast. Dieses Zurückblicken mit Stolz ist wie ein Energieschub: Es zeigt uns, dass wir fähig sind und motiviert uns, die nächsten Herausforderungen anzupacken.
🎯 Die Bedeutung von Reflexion und Wertschätzung der eigenen Erfolge ist enorm wichtig. Das bewusste Anerkennen von Fortschritten stärkt unser Selbstwertgefühl und macht uns widerstandsfähiger gegenüber zukünftigen Herausforderungen. Ein Rückblick auf Erfolge aktiviert positive Emotionen und fördert die Motivation, neue Ziele anzugehen. Es geht nicht darum, Fehler zu ignorieren, sondern darum, das Gleichgewicht zwischen konstruktivem Lernen und positiver Selbstwahrnehmung zu finden.
13. Januar 2025
Kennst du das Gefühl, dass nichts gut genug ist, solange es nicht perfekt ist? Mir begegnet das immer wieder – im Job, im Alltag, oft auch bei mir selbst. Es scheint fast so, als würde das Streben nach Perfektion uns antreiben und gleichzeitig ausbremsen. Denn Perfektion ist wie eine Fata Morgana: Sie scheint greifbar, aber je näher du kommst, desto mehr entzieht sie sich dir. Und dabei übersiehst du all die schönen Dinge, die auf dem Weg liegen. Vielleicht ist es Zeit, das Streben nach Perfektion loszulassen – und dafür den Fokus auf das Richtige zu setzen: das Gute, das Machbare, das Menschliche.
🎯 Perfektionismus ist oft mit erhöhtem Stress, Ängsten und sogar Burnout verbunden. Statt Erfüllung bringt das ständige Streben nach Fehlerlosigkeit oft das Gefühl, nie genug zu sein. Dabei liegt der Schlüssel zum Glück nicht im Perfektionismus, sondern im "gut genug" – einer Haltung, die sowohl Leistungsorientierung als auch Selbstakzeptanz vereint. Perfektionismus engt ein, während realistische Ziele und Selbstmitgefühl uns wachsen lassen. Und das Beste: Fehler sind keine Katastrophen, sondern Lernmomente.
6.Januar 2025
Ein neues Jahr, ein frischer Start – willkommen im 2025! Der erste Montag des Jahres hat immer etwas Besonderes: Er steht für Aufbruch, für neue Möglichkeiten und vielleicht auch für die berühmten guten Vorsätze. Hast du dir welche gefasst? Ich finde, sie sind wie kleine Wegweiser, die uns dabei helfen, die Richtung beizubehalten. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern bewusst und mutig ins neue Jahr zu starten. Also: Was sind deine ganz persönlichen Ziele für 2025?
🎯 Gute Vorsätze funktionieren am besten, wenn sie klar formuliert, realistisch und positiv sind. Studien zur Zielsetzung zeigen, dass sogenannte SMART-Ziele – also spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert – die Erfolgschancen erheblich steigern. Zudem hilft es, sich kleine Etappenschritte zu setzen, um Motivation und Fokus zu bewahren. Wichtig ist auch die Selbstreflexion: Warum ist mir dieses Ziel wichtig? Mit einer guten Mischung aus Planung und Flexibilität bleibt die Freude auf dem Weg erhalten.
23. Dezember 2024
Schon wieder ist ein Jahr vorbei! Ein Jahr voller spannender Begegnungen und Herausforderungen, die Mut und Kreativität verlangt haben. Der Jahresabschluss ist für mich immer ein Moment, um innezuhalten, zurückzublicken und Kraft für das kommende Jahr zu tanken. 2024 war bunt, fordernd und voller Überraschungen – und genau dafür bin ich dankbar. Jetzt freue ich mich auf ein 2025, das schon in den Startlöchern steht und sicher wieder viele Abenteuer bereithält. Was hat dein 2024 geprägt, und was nimmst du mit ins neue Jahr?
🎯 Jahresabschlüsse sind psychologisch betrachtet mehr als nur ein Datum im Kalender. Sie bieten einen natürlichen Zeitpunkt für Reflexion, Dankbarkeit und Zielsetzung. Studien zeigen, dass das bewusste Zurückblicken auf Erreichtes und das Setzen von Zielen für die Zukunft unser Wohlbefinden steigern und die intrinsische Motivation fördern können. Rituale wie ein Jahresrückblick helfen zudem, emotional abzuschliessen und gestärkt nach vorne zu blicken – ein kraftvoller Moment für die persönliche Weiterentwicklung.
16. Dezember 2024
Hast du auch schon mal in einer Situation gesteckt, in der alles schiefzulaufen schien? Es ist so einfach, sich im "Warum nur?" zu verlieren. Aber was wäre, wenn du dich stattdessen fragst: "Was war der gute Grund dafür, dass es genau so gekommen ist?" Eine Denkhaltung, die für mich eine echte Offenbarung war. Denn der Fokus auf den "guten Grund" verändert alles: Plötzlich erkennst du nicht nur Fehler, sondern auch Sinn und Möglichkeiten. Das Gute im Schlechten zu suchen, schafft nicht nur Leichtigkeit, sondern auch Klarheit.
🎯 Die Positive Psychologie beschäftigt sich intensiv mit der Bedeutung des Perspektivenwechsels. Der Ansatz, den "guten Grund" zu suchen, basiert auf der sogenannten Reframing-Methode: Dabei wird eine Situation bewusst aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, um positive Aspekte zu erkennen. Studien zeigen, dass Menschen, die dies trainieren, resilienter werden und stressige Ereignisse besser bewältigen. Statt in der Vergangenheit zu verharren, stärkt dieser Ansatz die Fähigkeit, aktiv und konstruktiv in die Zukunft zu schauen.
9. Dezember 2024
Unsere Vergangenheit begleitet uns immer – manchmal wie ein Rucksack, den wir tragen, manchmal wie ein Kompass, der uns die Richtung weist. Doch wir sind der Vergangenheit nicht einfach ausgeliefert. Nur weil wir in der Vergangenheit mal auf die Nase gefallen sind, heisst das nicht, dass wir zukünftig immer dieselben Fehler machen müssen. Im Gegenteil: Wenn wir vergangene Misserfolge unter die Lupe nehmen, können wir Stärken darin entdecken und so unsere Chancen in der Zukunft neu nutzen.
🎯 Vergangene Erfahrungen, vor allem Misserfolge, haben einen grossen Einfluss auf unsere zukünftigen Entscheidungen und unser Verhalten. Ein gezieltes Debriefing von negativen Erlebnissen kann uns helfen, aus diesen Erfahrungen zu lernen und resilienzfördernde Aspekte zu erkennen. Dadurch wird unser Gehirn trainiert, nicht im Negativen zu verharren, sondern aktiv nach Möglichkeiten und Ressourcen für die Zukunft zu suchen.
2. Dezember 2024
Die Nebeldecke ist gerade ziemlich dicht – im wahrsten Sinne des Wortes und manchmal auch im Kopf. An solchen Tagen hilft oft nur eins: Rauf an die Sonne, auftanken, raus aus dem Grau und rein ins Licht. Es ist erstaunlich, wie viel Energie und Motivation ein bisschen Sonnenlicht schenken kann. Manchmal reicht ein kleiner Tapetenwechsel, um den Alltag wieder in neuem Glanz zu sehen.
🎯 Sonnenlicht spielt eine wichtige Rolle für unser Wohlbefinden, da es die Produktion von Serotonin anregt, einem "Glückshormon", das unsere Stimmung aufhellt und Energie spendet. Zudem hilft Vitamin D, das der Körper mit Hilfe von Sonnenlicht produziert, unsere mentale und körperliche Gesundheit zu unterstützen. Ein Ausflug ins Sonnenlicht kann also wortwörtlich das Licht in unseren Alltag bringen.
25. November 2024
Sprache ist das mächtigste Werkzeug, das wir haben – sie formt unsere Welt und kann Brücken bauen oder Missverständnisse erzeugen. Ob verbal oder nonverbal, die feinen Nuancen der Kommunikation beeinflussen, wie wir verstanden werden und wie wir andere verstehen. Es lohnt sich, achtsam mit Sprache umzugehen und die Feinheiten zu üben, um sowohl präzise als auch empathisch zu kommunizieren.
🎯 Laut wissenschaftlichen Studien verbessert achtsame Kommunikation nicht nur die Qualität der Beziehungen, sondern auch das Verständnis zwischen den Gesprächspartnern. Dies zeigt, wie wichtig es ist, Sprache gezielt und bewusst einzusetzen.
WuPu Lunch&Learn am 20.11.2024
ERKENNE DEINE MOTIVATION!
Du fragst dich, woher du die Kraft für deine nächsten grossen Ziele schöpfst? Entdecke am 20. November ein praktisches Tool, das dir hilft, deine persönlichen Motivationsquellen zu identifizieren. Lerne, wie du auch in herausfordernden Situationen deine innere Stärke mobilisierst und deine Ziele erfolgreich erreichst.
🚀 Jetzt gleich online anmelden und beim Lunch&Learn im Impact Hub Zürich dabei sein.
Infos zum Workshop gibt es hier auf LinkedIn.
Eigene Stärken kennen
Selbsterkenntnis lohnt sich! Denn durch die Erkenntnis der eigenen Stärken sicherst du deinen Erfolg und legst den Grundstein zum Erreichen deiner Ziele. Erfolgreiche Führung heisst, die eigenen Stärken zu kennen und sich selber zu sein. Dadurch kannst du in anspruchsvollen Situationen konkret, effizient und zielgerichtet zu handeln.
Erfolgspotential im Arbeitsalltag
In deinem Führungsalltag verfolgst du anspruchsvolle Ziele und stellst dich täglich neuen Herausforderungen. Die Anforderungen an dich sind hoch und komplex. Nur wenn du in den auftretenden Situationen deine Stärken nutzt, stellt sich der Erfolg ein. Ich unterstütze dich, dein Erfolgspotential auszuschöpfen und deine Stärken gezielt einzusetzen.
So geht Coaching
Massgeblich bestimmt wird der Erfolg von Coaching-Situationen durch die personenzentrierte Haltung des Coach. Dabei ist ein zentrales Element die Empathie. Darunter wird das einfühlsame Verstehen von Problemen, Bedeutungen, Gedanken, Wünschen und Bewertungen des Gegenübers verstanden. Als Wertschätzung wird das anerkennende und bedingungslos positive Herantreten an eine Person mit ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten bezeichnet. Mit Kongruenz, dem dritten Begriff, ist die Fähigkeit gemeint, in der Coachingsituation authentisch und echt auftreten zu können. Darum braucht es nun ein Versprechen von meiner Seite…
Mein Versprechen
Wichtig ist mir, dass die Wertschätzung, das Wohlwollen und die Empathie immer vorhanden ist. Das ist wichtig, weil ich dich nicht schonen werde. Das mag brutal klingen, aber nur wenn ich die blinden Flecken und die unangenehmen Punkte zur Sprache bringe, wird Veränderung erst möglich. Klar, als Coach habe ich die Verantwortung, auch mir selber gegenüber kritisch zu bleiben. Dazu gehört es auch, mein eigenes Handeln zu hinterfragen und zu reflektieren. Denn Wunderpunkt ist Coaching auf den Punkt.
18. November 2024
Rituale sind wie Ankerpunkte im Alltag: Sie machen Spass, geben Struktur und schaffen eine vertraute Basis, von der aus wir mutig neue Wege gehen können. Selbst unangenehme Aufgaben werden durch festgelegte Rituale leichter, weil sie uns helfen, sie routiniert und mit Gelassenheit anzugehen. Rituale sind wie der sichere Hafen, der es uns ermöglicht, in unbekannte Gewässer aufzubrechen.
🎯 Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Rituale nicht nur den Stresspegel senken, sondern auch die kognitive Leistung verbessern. Sie geben uns Sicherheit und helfen, in turbulenten Zeiten fokussiert zu bleiben.
11. November 2024
Jede Herausforderung fordert uns auf, bekannte Pfade zu verlassen und uns auf Neues einzulassen. Gewohnte Verhaltensmuster greifen oft nicht mehr, stattdessen müssen andere Stärken genutzt werden – Stärken, die dir vielleicht bisher gar nicht bewusst waren. Es bedeutet, die Komfortzone zu verlassen und in diesen Momenten zu wachsen und deine Persönlichkeit weiterzuentwickeln.
🎯 Studien zeigen, dass genau solche Situationen uns helfen, Resilienz zu entwickeln und unsere Selbstwirksamkeit zu stärken. Durch das Verlassen der Komfortzone entsteht Raum für Kreativität und neue Lösungsansätze.
4. November 2024
Knifflige Herausforderungen sind oft deshalb so anspruchsvoll, weil wir uns nicht sofort auf eine Lösung stürzen dürfen. Es braucht Geduld und Gelassenheit, um genauer hinzuschauen und zu erkennen, worum es wirklich geht. Erst dann werden oft neue und kreative Lösungswege sichtbar, die vorher verborgen blieben.
🎯 Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Geduld und eine achtsame Herangehensweise helfen, den "Tunnelblick" zu vermeiden. So können wir die gesamte Problematik besser erfassen und langfristig klügere Entscheidungen treffen.
28. Oktober 2024
Zurzeit treibt viele kleinere und mittlere Unternehmen die Frage um: Wie weiter mit Homeoffice? Es ist nicht mehr wegzudenken, aber das richtige Mass zu finden, ist individuell – es gibt kein allgemein gültiges "richtig" oder "falsch". Jede Firma hat ihre eigenen Bedürfnisse, und die Mitarbeitenden genauso. Ein ausgewogenes Gleichgewicht zu schaffen ist entscheidend. Klare Abmachungen helfen, den Weg transparent und sinnvoll zu gestalten. Gerade da, wo starke Teams erforderlich sind, bleibt der direkte Austausch vor Ort unerlässlich. Wie handhabt ihr Homeoffice in eurer Firma? Und was sind deine Bedürfnisse?
🎯 Wissenschaftliche Studien zeigen, dass flexible Arbeitsmodelle zu höherer Zufriedenheit führen, wenn die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeitenden berücksichtigt werden. Dabei sind soziale Interaktionen im Team nach wie vor ein Schlüsselfaktor für Innovation und Zusammenarbeit. Und diese machen den persönlichen Austausch und Kontakt zwingend. Es braucht also ein gutes Gleichgewicht.
21. Oktober 2024
Eine spannende Frage, die mir immer wieder im Coaching begegnet: "Was macht das mit mir?" Diese Frage zeigt, dass jemand in eine passive Rolle gerutscht ist – nicht mehr aktiv am Handeln, sondern reaktiv. Doch wie schaffen wir es, wieder ins Gestalten zu kommen? Der erste Schritt ist der schwerste, aber er ist entscheidend. Indem du deine eigenen Stärken nutzt oder neue Verhaltensmöglichkeiten ausprobierst, gewinnst du Kontrolle zurück. Mit Mut und Zuversicht kannst du die Situation anpacken und eine positive Dynamik entwickeln, die dich weiterträgt.
🎯 Studien belegen, dass das Gefühl von Selbstwirksamkeit – die Überzeugung, schwierige Situationen aktiv beeinflussen zu können – essenziell für unser Wohlbefinden ist. Wer seine Handlungsmöglichkeiten kennt und nutzt, steigert nicht nur die eigene Zufriedenheit, sondern auch die Fähigkeit, Herausforderungen souverän zu meistern.
14. Oktober 2024
Heute starte ich mit einer neuen Gruppe Bachelor-Studierender an der ZHAW und freue mich riesig darauf. Neue Menschen, neue Persönlichkeiten – immer spannend! Mein Einstieg heute: Jede*r holt drei Dinge aus der eigenen Tasche und erzählt die Geschichte dazu. Es ist immer faszinierend, welche Einblicke man dadurch in das Leben der anderen bekommt. Die Geschichten hinter den Dingen bringen oft unerwartete Diskussionen ans Licht. Also, was hast du in deiner Tasche? Und was ist die Geschichte dazu?
🎯 Wissenschaftlich zeigt sich, dass durch persönliche Geschichten und Gegenstände die sogenannte „self-disclosure“ gefördert wird – ein Schlüssel zur Vertrauensbildung in Gruppen. Solche Methoden helfen, Barrieren zu senken und den Teamgeist zu stärken.
7. Oktober 2024
Bei uns zu Hause ist ein Meerschweinchen gestorben. Das war ein trauriger Moment, besonders für die Kinder, die sehr unterschiedlich mit dem Verlust umgehen. Und genau so ist es auch in der Arbeitswelt: Unerwartete Ereignisse treffen uns alle unterschiedlich. Während die einen sofort darüber reden wollen, ziehen sich andere zurück und brauchen Zeit für sich. Veränderung erfordert nicht nur Geduld, sondern auch das Verständnis, dass jede Person ihren eigenen Weg hat, mit solchen Situationen umzugehen. Empathie und echtes Interesse am Gegenüber sind entscheidend, um solche Prozesse zu begleiten und zu unterstützen.
🎯 Wissenschaftlich betrachtet zeigt die Forschung, dass Menschen auf Stresssituationen und Verluste verschieden reagieren, abhängig von ihrer emotionalen Resilienz und den erlernten Bewältigungsstrategien. In Teams und Gruppen ist es daher wichtig, emotionale Intelligenz zu fördern, um individuelle Reaktionen auf Veränderungen besser zu verstehen und zu respektieren.
30. September 2024
Im Coaching arbeite ich oft sehr konfrontativ. Wenn dann ein wunder Punkt getroffen wird, sind die Reaktionen darauf ganz unterschiedlich. Manche Menschen werden still und beginnen intensiv nachzudenken. Andere reagieren defensiv und gehen in die Verteidigung. Und bei manchen scheint zunächst gar nichts zu passieren – bis ich im nächsten Coaching bemerke, dass ein riesiger Schritt gemacht wurde. Es ist unglaublich spannend, mit all diesen Reaktionen zu arbeiten. Für mich als Coach ist es dabei essenziell, selbst immer wieder in die Reflexion zu gehen, um diese Reaktionen nicht zu bewerten und so die Qualität des Coachings zu garantieren.
🎯 Wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass konfrontative Methoden im Coaching das Potenzial haben, tiefsitzende Verhaltensmuster zu durchbrechen. Dies kann zu signifikanten, nachhaltigen Veränderungen führen, insbesondere wenn der Coach den Prozess wertfrei begleitet und den Coachee in seiner individuellen Entwicklung unterstützt.
23. September 2024
Immer wenn ich an der ZHAW unterrichte, wird mir bewusst, wie anders es ist, Inhalte zu vermitteln im Vergleich zur Arbeit im Coaching. Im Coaching geht es nicht darum, Wissen weiterzugeben, sondern darum, Persönlichkeiten zu stärken und wachsen zu lassen. Während beim Unterricht oft klare Lernziele vorgegeben sind, ist im Coaching der Prozess entscheidend und bestimmt die Richtung. Es ist faszinierend, wie durch Coaching nicht nur Wissen, sondern tiefgreifende Veränderungen und persönliches Wachstum erreicht werden können. Und dennoch geniesse ich auch die strukturierten Tage als Dozent an der ZHAW.
🎯 Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass Coaching durch den individuellen und prozessorientierten Ansatz die Selbstwirksamkeit und persönliche Entwicklung stärkt. Der Fokus liegt auf der Förderung von Eigenreflexion und Veränderungsbereitschaft, was nachhaltige Lern- und Entwicklungseffekte ermöglicht.
16. September 2024
Veränderung muss nicht immer der radikale Schritt sein. Sie kann auch in kleinen, anpassbaren Optionen erfolgen. Veränderung ist flexibel – sie kann sich selbst verändern, je nachdem, was die Situation verlangt. Ein spannendes Tool für diese Flexibilität ist der Morphologische Kasten. Er hilft, unerwartete Kombinationen von Teilschritten in einem Veränderungsprozess aufzuzeigen und somit neue Wege zu entdecken. Doch wie immer bei Veränderung gilt: Der wichtigste Schritt ist der erste, denn er bringt alles ins Rollen.
🎯 Wissenschaftlich betrachtet zeigen Studien, dass schrittweise Veränderungen nachhaltiger und weniger stressig sind als radikale Umbrüche. Der Morphologische Kasten fördert zudem kreatives Denken, indem er hilft, bekannte Muster zu durchbrechen und neue Lösungen zu finden.
9. September 2024
In den Ferien habe ich ein beeindruckendes Erlebnis von Toleranz gehabt. Toleranz tut gut, sie gibt Freiraum und lässt Leben zu. Ich möchte auch so tolerant sein – doch es gelingt mir leider noch nicht so gut. Dabei würden wir alle von mehr Toleranz profitieren. Was macht es aus, tolerant zu sein? Wann wird Toleranz zur Gleichgültigkeit? Und wie viel hat Toleranz mit Gelassenheit zu tun? An diesen Fragen will ich dran bleiben, denn sie sind entscheidend für ein harmonisches Miteinander.
🎯 Wissenschaftlich betrachtet, fördert Toleranz nicht nur das soziale Miteinander, sondern auch das persönliche Wohlbefinden. Studien zeigen, dass tolerante Menschen weniger Stress erleben und in der Lage sind, offener und kreativer zu denken.
2. September 2024
Nach den Ferien wieder zurückzukommen – das Gefühl von Heimat, Zugehörigkeit, vielleicht sogar Geborgenheit. Diese Gefühle geben uns Sicherheit und stärken uns. Aber was, wenn sie fehlen? Wenn du keine Heimat findest, zum Beispiel an deinem Arbeitsort? Wie kannst du das beeinflussen? Was fehlt, wenn die Zugehörigkeit nicht vorhanden ist? Es gibt viele Vorteile, wenn du aus der Sicherheit heraus, am richtigen Ort zu sein, deine Stärken nutzen kannst.
🎯 Wissenschaftliche Studien zeigen, dass das Gefühl von Zugehörigkeit eng mit unserem Wohlbefinden und unserer Leistungsfähigkeit verknüpft ist. Eine starke soziale Bindung und das Gefühl, am richtigen Ort zu sein, fördern nicht nur unser psychisches Wohlbefinden, sondern steigern auch die Effektivität in der Arbeit.
26. August 2024
Müssen wir alle immer das Gleiche wollen? Auf keinen Fall. Aber manchmal wünschen wir uns doch, dass wir das Gleiche wollen. Es braucht eine grosse Portion Toleranz, die Wünsche der anderen zu respektieren. Und manchmal braucht es auch Kompromisse oder Grossmut. Denn wir alle wollen etwas Unterschiedliches. Nur manchmal passt es gut zusammen.
💪 Solche Fragen und viele mehr können im Coaching mit einem Sparringpartner bearbeitet, reflektiert und gestärkt werden. Ein Sparringpartner hilft dir dabei, Toleranz zu entwickeln, Kompromisse zu finden und Grossmut zu zeigen, um harmonischere Beziehungen und eine bessere Zusammenarbeit zu ermöglichen.
19. August 2024
Was bedeutet Glück? Wann können wir Glück fassen, wann entwischt es uns? Oft rennen wir vermeintlichem Glück hinterher und übersehen dabei, dass das Glück manchmal ganz nahe liegt. Es ist eine Herausforderung, sich nicht ständig von der Jagd nach dem grossen Glück ablenken zu lassen und die kleinen Momente des Glücks zu erkennen und zu schätzen.
💪 Solche Fragen und viele mehr können im Coaching mit einem Sparringpartner bearbeitet, reflektiert und gestärkt werden. Ein Sparringpartner hilft dir dabei, deine Perspektiven zu erweitern und das Glück in deinem Leben bewusster wahrzunehmen.
Sommerpause!
8.7.2024 - Es ist Zeit für die Sommerpause! Kein MontagsGedanke bis Mitte August – dafür Entspannung und Erholung. Falls du Entzugserscheinungen hast, kannst du gerne die alten MontagsGedanken lesen oder auf YouTube anschauen. Nach der Sommerpause geht es mit frischem Schwung weiter. Welche Themen würden dich interessieren?
💪 Geniesse den Sommer und tanke viel Energie!
Ein übler Montag!
1.7.2024 - Ein übler Montag – wer kennt das nicht? Ich komme einfach nicht auf Touren, alles ist zäh. Aber zum Glück gibt es die tolle Community im Impact Hub. Ich stehe einfach in der Küche, trinke Kaffee und rede mit allen, die mich aufheitern. Und siehe da, langsam hellt sich der Montag auf. Und Morgen ist bereits wieder Dienstag...
💪 Manchmal brauchen wir alle diesen kleinen Schubs von Aussen, um den Tag zu retten. Solche Fragen und Herausforderungen können im Coaching mit einem Sparringpartner bearbeitet, reflektiert und gestärkt werden. Mit einem Sparringpartner findest du die Unterstützung, die du brauchst, um wieder in Schwung zu kommen und deine Herausforderungen zu meistern.
Eine starke Community hilft, nicht in Stolperfallen zu tappen!
24.6.2024 - Letzte Woche fand ein weiterer Lunch&Learn Workshop im Impact Hub Zürich statt. Es war inspirierend, die lebendige Community von Startups und Entrepreneurs zu erleben. Der Workshop behandelte das Thema "Stolpersteine im Verhalten" und zeigte auf, wie wichtig es ist, unsere Stärken nicht zu übertreiben.
💪 Es war beeindruckend zu sehen, wie die Mitglieder der Impact Hub Community zusammenkamen, um voneinander zu lernen und sich gegenseitig zu unterstützen. Eine starke Gemeinschaft ermöglicht es, kontinuierliches Feedback zu erhalten und somit die Stolpersteine auf unserem Weg zu reduzieren.
Lehren und Lernen!
17.6.2024 - Als Dozent an der ZHAW zu unterrichten ist für mich eine unglaublich bereichernde Erfahrung. Jeden Tag bekomme ich neuen Input und Einblicke in die Sichtweise junger Menschen auf die Welt. Es ist faszinierend, diesen Puls zu spüren und zu erleben, mit welcher Differenziertheit und Vielfalt die Studierenden ihre Gedanken und Perspektiven einbringen.
🔥 Die Interaktion mit den Studierenden inspiriert mich und lässt mich immer wieder über meine eigenen Ansichten und Ideen nachdenken. Es ist eine gegenseitige Bereicherung, die mich sowohl als Dozent als auch als Mensch weiterentwickelt.
Zuhören mag ich lieber!
10.6.2024 - Zuhören ist eine Kunst, die ich sehr schätze. Als Coach, aber auch im Alltag. Die Fähigkeit, wirklich präsent zu sein und den Worten anderer aufmerksam zu lauschen, ist von unschätzbarem Wert.
🔹 Aber hier bei den MontagsGedanken muss ich reden – ziemlich paradox, nicht wahr? Denn eigentlich liegt mir das Zuhören eindeutig besser als das Reden. Doch wie ist es bei dir?
💪 Vielleicht bist du auch jemand, der lieber zuhört als spricht. Oder vielleicht fällt es dir leichter, deine Gedanken und Gefühle auszudrücken. Wie auch immer es ist, das Wichtige ist, dass wir uns gegenseitig Raum geben, uns auszudrücken und zuzuhören.
Bestätigung bringt Motivation!
3.6.2024 - Kennst du das Gefühl, wenn du von aussen Bestätigung erhältst? Es kann einen echten Schub an Motivation bedeuten, besonders wenn du Veränderungen anpacken möchtest. Manchmal brauchen wir diese extra Portion Zuspruch von anderen, um uns selbst zu ermutigen.
💪 Bestätigung von aussen ist wichtig. Sie zeigt uns, dass unsere Bemühungen gesehen und geschätzt werden. Es erinnert uns daran, dass wir auf dem richtigen Weg sind und stärkt unser Selbstvertrauen.
🎯 Aber egal, ob wir diese Bestätigung erhalten oder nicht, wir sollten uns bewusst machen, dass wir alle diese Anerkennung brauchen. Sie ist ein wichtiger Treibstoff für unsere Motivation und unseren Mut, Veränderungen anzugehen.
Zeit bestimmt meine Ungeduld!
27.5.2024 - Zeit ist eine seltsame Sache, nicht wahr? Mal rennt sie förmlich davon, mal schleicht sie sich quälend langsam dahin. Manchmal sind Minuten wie Stunden und manchmal vergehen Stunden wie Minuten.
💪 Und dann haben wir die Ungeduld. Sie klopft an und macht sich breit, besonders wenn wir in der Führung Verantwortung tragen. Doch Ungeduld bringt uns selten weiter. Sie raubt uns die Geduld und die Ruhe, die wir manchmal so dringend brauchen.
🎯 Aber Zeit hat auch eine andere Seite. Manchmal dürfen wir sie einfach geniessen. Momente festhalten, innehalten und die Zeit einfach fliesen lassen. Das ist Balsam für die Seele.
Ideen sind der Schlüssel zum nächsten Level!
20.5.2024 - Wo findest du deine Ideen? Manchmal sprudeln sie nur so aus dir heraus, manchmal scheint es, als würden sie sich verstecken. Aber die Fähigkeit, Ideen zu generieren, steckt in jedem von uns.
💪 Es ist wichtig, zu wissen, welches Umfeld du brauchst, um deine Ideen zu entfachen. Manche ziehen sich in die Natur zurück, andere suchen Inspiration in der Stadt. Finde heraus, was für dich funktioniert.
🎯 Ideen sind nicht nur im Alltag wichtig, sondern auch in der Führung. Sie helfen, neue Wege zu finden, Herausforderungen zu meistern und Innovationen voranzutreiben.
Spontanität ist der Zündstoff für Innovation!!!
13.5.2024 - Spontanität ist wie ein Funke, der unsere Entscheidungen entzündet. Sie erlaubt es uns, aus dem Moment heraus zu handeln, ohne lange zu überlegen. Doch wann ist Spontanität wirklich angebracht?
💪 Es ist wichtig, auf seinen Bauch zu hören und nicht nur auf den Kopf. Manchmal sind die besten Entscheidungen diejenigen, die wir intuitiv treffen. Doch Vorsicht: Zu viel Spontanität kann auch nach hinten losgehen. Es ist wichtig, die Balance zu finden.
🎯 In der Führung ist Spontanität eine wertvolle Eigenschaft. Sie ermöglicht es, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und innovative Lösungen zu finden. Aber auch hier ist es wichtig, das richtige Mass zu halten.
🔥 Im Coaching können wir solche Fragen reflektieren und herausfinden, wie du deine Spontanität gezielt einsetzen kannst, damit sie zu einer Stärke wird. Denn manchmal liegt gerade darin die Kunst der Führung.
Kleider machen Leute!
6.5.2024 - Kleider spielen eine wichtige Rolle in unserem Leben, besonders wenn es darum geht, einen seriösen Eindruck zu machen. Doch welche Kleidung ist eigentlich angemessen für welchen Anlass?
🔹 Im Coaching ist es wichtig, einen professionellen und respektablen Auftritt zu haben. Doch die Regeln scheinen sich zu ändern. Was gestern noch in war, kann heute schon veraltet sein. Meine Töchter sind die ersten, die mir sagen, was überhaupt nicht mehr geht!
💪 Aber ist das wirklich so? Oder sind wir einfach nur freier geworden in unserer Kleiderwahl? Vielleicht ist es an der Zeit, die alten Konventionen zu überdenken und unseren eigenen Stil zu finden - einen Stil, der zu uns passt und mit dem wir uns wohlfühlen.
🎯 Egal, ob du dich für einen formellen Anlass kleidest oder einfach nur im Alltag unterwegs bist: Das wichtigste ist, dass du dich in deiner Kleidung wohl und selbstbewusst fühlst. Denn letztendlich sind es nicht die Kleider, die die Leute machen, sondern wir selbst.
Nur die Stärken zählen!
29.4.2024 - Kennst du das Gefühl, dich oft über deine Fehler zu ärgern? Es ist menschlich, aber wir sollten uns lieber auf unsere Stärken konzentrieren. Denn nur sie können wahre Veränderung bewirken.
💪 Sei mutig und nutze deine Fähigkeiten voll aus. Das ist der Schlüssel, um deine Ziele zu erreichen und deine Träume zu verwirklichen. Doch manchmal ist es schwer zu erkennen, wo genau unsere Stärken liegen.
🎯 Genau hier kann Coaching helfen. Es zeigt dir auf, welche persönlichen Stärken du besitzt und wie du sie gezielt einsetzen kannst. Statt dich über Fehler zu ärgern, kannst du deine Energie darauf verwenden, deine Stärken weiterzuentwickeln und sie zum Erfolg zu führen.
Frühlingsgedanken!
22.4.2024 - Mit dem Frühling erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben, sondern auch unsere Kreativität und Inspiration. Es ist die perfekte Zeit für einen neuen Anfang, um frischen Schwung in unser Leben zu bringen und neue Ideen zu verwirklichen.
🔹 Der Frühling lädt uns dazu ein, Altes loszulassen und Platz für Neues zu schaffen. Es ist eine Zeit der Veränderung und des Wachstums, in der wir uns selbst neu erfinden und unsere Träume verfolgen können.
💪 Nutze die Energie des Frühlings, um neue Projekte zu starten, deine Ziele zu überdenken und deine Visionen zu verwirklichen. Lasse dich von der Dynamik dieser Jahreszeit inspirieren und gehen wir voller Tatendrang und Optimismus voran.
🎯 Egal, ob es darum geht, berufliche Herausforderungen anzugehen, persönliche Ziele zu erreichen oder einfach nur das Leben in vollen Zügen zu geniessen - der Frühling bietet uns die perfekte Gelegenheit, einen neuen Anfang zu wagen und unsere Träume zu verwirklichen.
Werte sind unser Leitstern!
15.4.2024 - Werte sind wie Leitsterne, die uns durch das Leben führen. Sie geben uns Halt, Orientierung und einen moralischen Kompass. Doch manchmal geraten unsere Werte etwas in Vergessenheit. Deshalb lohnt es sich, sich die eigenen Werte wieder bewusst zu machen.
💪 Es ist wichtig, dass wir unsere Werte nicht nur kennen, sondern auch leben können. Sind unsere Werte nicht in unserem Alltag umsetzbar, sollten wir darüber nachdenken, wie wir sie besser integrieren können. Denn Werte, die wir nicht leben können, sind gekränkte Werte und sie entziehen uns Energie. Es lohnt sich, hier genau hinzuschauen und keine Kompromisse einzugehen.
Eigene Stärken entdecken!
8.4.2024 - Heute möchte ich über die Bedeutung der Entdeckung und Nutzung unserer Stärken sprechen. Es ist wichtig, sich unserer Stärken bewusst zu werden, denn oft nutzen wir nicht alle unsere Potenziale voll aus. Manchmal geraten unsere Stärken sogar in Vergessenheit. Doch mit Selfpriming können wir verborgene Stärken wieder aktivieren und je nach Situation nutzbar machen.
🔹 Entdecke deine Stärken und mache sie dir bewusst. Vielleicht nutzt du im Moment gar nicht alle Stärken, die du hast.
💪 Warum das Nutzen von Stärken wichtig ist:
Wissenschaftliche Studien belegen, dass das Nutzen unserer Stärken zu einem erhöhten Wohlbefinden, höherer Motivation und besserer Leistungsfähigkeit führt. Indem wir unsere Stärken gezielt einsetzen, können wir nicht nur unsere Ziele effektiver erreichen, sondern auch unsere Selbstwirksamkeit stärken und resilienter gegenüber Herausforderungen werden.
Sparringpartner!
1.4.2024 - Ich möchte euch heute meinen veränderten Claim erklären: Ich habe meinen öffentlichen Auftritt von "Wunderpunkt - Coaching auf den Punkt." zu "Wunderpunkt - Sparringpartner für knifflige Herausforderungen." gewechselt. Warum dieser Wechsel?
🔹 Ganz einfach: Ich möchte euch nicht nur coachen, sondern euch auf eurem Weg begleiten, um die Herausforderungen im beruflichen Alltag gemeinsam zu meistern. Hier sind einige Überlegungen dazu:
🤺 KNIFFLIGE HERAUSFORDERUNGEN?
Stehst du vor wichtigen Entscheidungen? Bist du im betrieblichen Alltag gefordert? Hast du den Kopf nicht mehr frei genug für die wesentlichen Fragen? Zögerst du? Wünschst du dir Klärung und Sicherheit?
🧩 EHRLICHE AUSLEGEORDNUNG
Ich höre aufmerksam zu, um den wunden Punkt zu erkennen. Um zu verstehen, wo es harzt, wo du anstehst. Ich konfrontiere dich wertschätzend mit deinen blinden Flecken. Ich bestärke dich in dem, was du toll machst. Ich bin dein Aufrüttler, dein Mutmacher, dein Sparringpartner.
🎯 ANPACKEN UND LÖSEN!
Wir finden gemeinsam heraus, wo es klemmt. Was es braucht, damit der Knoten sich löst. Bei dir und im Betrieb. Sorgfältig in der Analyse, rasch in der Umsetzung. Dinge und du kommen in Bewegung.
🏁 Du profitierst von meinen 20 Jahren Erfahrung als Coach, Dozent und Experte. Als Coach mit Master-Abschluss am IAP, Dozent an der ZHAW und Experte u.a. beim Impact Hub Zürich, Talent Kick und One Planet Lab begleite ich Führungspersonen, junge Talente und erfahrene Persönlichkeiten erfolgreich und engagiert.
🏋🏾♀️ Warum ein Sparringpartner zu Höchstleistungen anspornt:
Studien zeigen, dass ein Sparringpartner dazu beitragen kann, Höchstleistungen zu erzielen, indem er eine unterstützende und herausfordernde Rolle einnimmt. Durch konstruktives Feedback, gemeinsame Reflexion und das Aufzeigen von Alternativen hilft ein Sparringpartner dabei, neue Perspektiven zu gewinnen und innovative Lösungsansätze zu entwickeln.
🔥 Veränderung geschieht, wenn du die Dinge anpackst – buche deinen ersten Termin. Wir packen es gemeinsam an!
🚀 Mit Vorfreude auf spannende Herausforderungen und gemeinsame Erfolge!
Mein Ritual!
25.3.2024 - Am Morgen habe ich ein Ritual: Ich mache mir Tee und setze mich dann hin, um Tagebuch zu schreiben. Für mich ist das ein wunderbarer Einstieg in den Tag. Das Schreiben ermöglicht es mir, meine Gedanken zu sortieren, mir über gewisse Gefühle klar zu werden und meinen Kopf zu ordnen. Tagebuch schreiben ist für mich eine wunderbare Sache, die mir in meiner Selbstreflexion und Klarheit über gewisse Herausforderungen hilft.
🔹 Aber nicht nur das – auch als begleitender Prozess während des Coachings hat sich das Tagebuchschreiben als äusserst hilfreich erwiesen. Es ermöglicht den Klient*innen, ihre Gedanken und Emotionen festzuhalten, ihre Fortschritte zu verfolgen und neue Einsichten zu gewinnen.
💪 Wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützen die Wirksamkeit des Tagebuchschreibens ebenfalls. Studien haben gezeigt, dass regelmässiges Tagebuchschreiben nicht nur dabei helfen kann, den Stress zu reduzieren, sondern auch die emotionale Intelligenz zu steigern, die Kreativität zu fördern und die Selbstreflexion zu verbessern.
🎯 Natürlich passt das Tagebuchschreiben nicht für alle Menschen, das ist schon klar. Aber ich bin ein Fan von meinem Tagebuch. Und vielleicht kannst auch du dir vorstellen, es einmal auszuprobieren?
Die Stimme im Hinterkopf!
18.3.2024 - Es gibt Momente, da stand ich kurz davor, den MontagsGedanken aufzugeben. Immer wieder tauchten die gleichen Fragen auf: Hat das überhaupt einen Nutzen? Will das überhaupt jemand lesen? Sollte ich wirklich Videos dazu machen? Diese Zweifel brachten mich mehrmals fast zum Aufhören.
🔹 Aber dann gibt es da meinen Bruder. Er lässt mich einfach nicht aufgeben. Er sagt, ich brauche Geduld – und Geduld ist nicht gerade meine Stärke. Im Coaching kann ich unendlich geduldig sein, aber bei mir selbst bin ich die Ungeduld in Person.
💪 Wie auch immer, er meint, ich müsse dranbleiben. Und er ist es auch, der mich darauf aufmerksam macht, wenn wieder drei Leute mehr meinen MontagsGedanken gesehen haben. Er ist mein ganz persönlicher Mutmacher. Es sollte ja klar sein, wenn der kleine Bruder einem anstachelt, dann gibt es einfach kein Zurück.
❣️ Also, Danke, Chrigi, für diesen Support. Danke für die Unterstützung und das Interesse.
🎯 Ich mache weiter. Und ich versuche, geduldig zu sein. Denn ich glaube fest daran, dass jeder MontagsGedanken einen kleine Geschichte erzählt, die vielleicht auch bei dir einige Gedanken auslöst. In diesem Sinne: Auf die nächsten 62 MontagsGedanken!
Immer wieder Montag!
11.3.2024 - Es ist wieder Montag – und während viele den Montag als den Beginn einer langen Arbeitswoche betrachten und sich vielleicht sogar davor fürchten, muss ich gestehen: Ich mag den Montag eigentlich ziemlich gerne.
🔹 Klar, ich brauche am Montag Morgen vielleicht einen Espresso mehr als üblich, um in die Gänge zu kommen, aber sonst finde ich den Montag super! Und das sollte auch so sein. Wie schlimm wäre es, wenn wir den Montag nur ertragen würden, weil die Arbeitswoche wieder beginnt?
💪 Wir sollten unseren Job lieben. Wir sollten gerne arbeiten. Schliesslich verbringen wir viel zu viel Zeit damit, als dass wir sie vergeuden könnten. Wenn euch euer Job also nicht Spass macht, dann müsst ihr da unbedingt hinschauen und etwas ändern.
🎯 Denn ich glaube fest daran, dass der Montag zu einem wunderbaren Wochentag werden kann, wenn wir das Richtige tun und unsere Arbeit mit Leidenschaft und Freude angehen.
🔥 Gerne unterstütze ich euch als Sparringpartner, wenn ihr eure Arbeitssituation beleuchten möchtet, wenn ihr herausfinden müsst, warum euch der Job gerade keine Freude bereitet. Denn jeder Montag sollte der Start in eine grossartige Woche sein!
Wenn Sprache zur Herausforderung wird!
4.3.2024 - Sprache hat für mich eine besondere Bedeutung. Ich finde sie faszinierend, und in meinem Beruf als Coach spielt sie eine zentrale Rolle. Doch obwohl Sprache mir so wichtig ist, tue ich mich manchmal schwer damit, insbesondere mit Fremdsprachen.
🔹 Aktuell übe ich intensiv mein Englisch. Es ist eine Herausforderung, aber ich bin entschlossen, mich zu verbessern. Glücklicherweise habe ich Johanna, die mich immer wieder stups , motiviert und herausfordert. Sie ist der mahnende Zeigefinger, wenn es um mein Englisch geht. (Danke Johanna dafür!)
💪 Wir alle brauchen eine Johanna in unserem Leben – jemanden, der uns Zwischendurch mal anstupst, motiviert und herausfordert. Denn Wachstum entsteht oft durch die Überwindung von Herausforderungen und das Überschreiten von Grenzen.
🎯 Ob es darum geht, eine neue Sprache zu lernen, sich beruflich weiterzuentwickeln oder persönliche Ziele zu erreichen – die Unterstützung und Ermutigung von anderen Menschen kann einen entscheidenden Unterschied machen.
🔥 Diese Woche lade ich uns alle dazu ein, unsere "Johannas" zu schätzen und vielleicht auch selbst zu einer solchen Person für andere zu werden. Gemeinsam können wir uns gegenseitig dabei unterstützen, über uns hinauszuwachsen und unsere Ziele zu erreichen.
🚀 Denn mit Herausforderungen bleiben wir nicht in unserer Komfortzone. Wir sind dadurch gezwungen, unsere Stärken zu nutzen. Sie bilden den Schlüssel zum Erfolg im Leben und Beruf! Um diesen Erfolg zu erreichen, stehe ich Dir als Sparringpartner zur Seite. Ich unterstütze Dich engagiert um Deine persönliche Entwicklung voranzutreiben. Denn Wunderpunkt ist dein Sparringpartner für knifflige Herausforderungen.
Schluss mit dem Rausschieben!
26.2.2024 - Kennst du das Gefühl, Dinge immer wieder aufzuschieben, vor dir herzuschieben, sogar auszublenden oder schlimmer noch, zu vergessen? Wir alle tun es hin und wieder. Vielleicht sind die Prioritäten nicht klar, oder es handelt sich um Aufgaben, die scheinbar keine Effektivität versprechen.
🔹 Das ständige Aufschieben kann zu Bauchschmerzen führen, wenn wir uns bewusst machen, dass wir wichtige Dinge vor uns herschieben. Doch hier ist die gute Nachricht: Es gibt unzählige Methoden, dieses Aufschieben anzupacken.
💪 Im Coaching können wir gemeinsam die passende Methode für dich finden. Ob es darum geht, klare Prioritäten zu setzen, Aufgaben in kleinere Schritte zu zerlegen oder herauszufinden, warum diese Aufgabe überhaupt auf deinem Radar ist – es gibt einen Weg, das Rausschieben zu überwinden.
🎯 Das Ziel ist, dass das Aufschieben nicht länger Bauchschmerzen verursacht, sondern dass wir effektiver und mit einem klaren Fokus an die Dinge herangehen können.
🔥 Diese Woche lade ich uns alle dazu ein, einen ehrlichen Blick auf die Dinge zu werfen, die wir vor uns herschieben. Und wenn du das Gefühl hast, dass es Zeit ist, das Aufschieben zu beenden, dann könnte ein Coaching der Schlüssel dazu sein.
Kraft der Kommunikation!
19.2.2024 - Immer wieder werde ich gefragt, warum es in Teams zu Konflikten kommt. Eine der Hauptursachen liegt oft in Unstimmigkeiten aufgrund mangelnder Kommunikation. Dinge werden nicht sofort angesprochen, sondern schwelen vor sich hin, bis sie zu Konflikten führen.
🔹 Direkte und ehrliche Kommunikation ist der Schlüssel, aber wir wissen alle, wie schwierig das sein kann. Es erfordert Mut, Dinge anzusprechen, und eine Kultur, die dies unterstützt. Diese Art der Kommunikation muss geübt werden, und hier kommt die Führung ins Spiel.
🔹 Es ist entscheidend, dass Führungskräfte vorangehen und eine Kultur der offenen Kommunikation vorleben. Wertschätzend Dinge ansprechen, Konflikte nicht scheuen, sondern als Chance für Wachstum sehen – das kann man lernen.
💪 Coaching ist ein mächtiges Werkzeug in diesem Prozess. Es bietet nicht nur Raum für individuelle Reflexion, sondern auch Tools und Hilfestellungen, um eine offene Kommunikationskultur im Team zu fördern. Durch Coaching können Teams lernen, Konflikte konstruktiv anzugehen und aus ihnen zu wachsen.
🔥 Diese Woche ermutige ich uns alle dazu, einen bewussten Blick auf die Kommunikation in unseren Teams zu werfen. Als Führungspersonen können wir die Initiative ergreifen, eine Kultur der offenen Kommunikation zu schaffen. Denn in dieser Kommunikation liegt nicht nur die Lösung von Konflikten, sondern auch die Stärkung und das Wachstum unseres Teams.
🚀 Die Kenntnis und gezielte Nutzung eigener Stärken bildet den Schlüssel zum Erfolg im Leben und Beruf! Wunderpunkt ist dein Sparringpartner für knifflige Herausforderungen.
Das wertvolle Erfahrungswissen!
12.2.2024 - Wissen aus Büchern ist zweifellos wertvoll, aber es gibt eine Klasse von Wissen, die durch nichts anderes ersetzt werden kann - das Wissen aus Erfahrung. Besonders in Führungspositionen wird dieser Erfahrungsschatz zu einem unschätzbaren Gut.
🔹 Die Entscheidungen, die wir treffen, die Herausforderungen, die wir meistern, und die Lehren, die wir aus unseren Erfahrungen ziehen, formen uns als Führungskräfte. Diese gelebte Weisheit ist nicht nur persönlich bereichernd, sondern auch von unschätzbarem Wert für die Effektivität und Effizienz unserer Führung.
🔹 Doch wie können wir dieses Erfahrungswissen optimal nutzen? Hier kommt Coaching ins Spiel. Durch Coaching können wir unser Erfahrungswissen reflektieren, strukturieren und auf eine Weise nutzen, die nicht nur persönliches Wachstum fördert, sondern auch die Qualität unserer Führungsentscheidungen verbessert.
🔹 Das Teilen von Erfahrungen, das Erkunden unterschiedlicher Perspektiven und das gezielte Arbeiten an individuellen Herausforderungen durch Coaching ermöglichen es uns, das volle Potenzial unseres Erfahrungsschatzes zu entfalten.
🔥 In dieser Woche möchte ich uns alle dazu ermutigen, das Wissen aus unserer eigenen Erfahrung bewusst zu würdigen und zu reflektieren. Und für diejenigen, die in Führungspositionen sind, lade ich dazu ein, die transformative Kraft des Coachings zu erkunden, um aus Erfahrungswissen eine Quelle der Stärke und Weisheit zu machen.
🚀 Die Kenntnis und gezielte Nutzung eigener Stärken bildet den Schlüssel zum Erfolg im Leben und Beruf! Wunderpunkt ist dein Sparringpartner für knifflige Herausforderungen.
Mit Weitblick Entscheidungen treffen!
5.2.2024 - Als Führungskräfte tragen wir nicht nur die Verantwortung für das Hier und Jetzt, sondern auch für die Gestaltung der Zukunft. Weitblick, die Fähigkeit, über den aktuellen Moment hinauszuschauen, ist eine unverzichtbare Eigenschaft.
🔹 Weitblick bedeutet nicht nur, langfristige Ziele zu setzen, sondern auch, kluge Entscheidungen im Hier und Jetzt zu treffen, die diese Ziele unterstützen. Es ist ein Tanz zwischen dem Wissen um die gegenwärtigen Herausforderungen und dem Verständnis für die langfristige Vision.
🔹 Diese Fähigkeit will geübt sein. Sie erfordert nicht nur analytische Fertigkeiten, sondern auch eine gute Portion Intuition. Weitblick ermöglicht es uns, Chancen zu erkennen, bevor sie sich manifestieren, und proaktiv auf Veränderungen zu reagieren.
🔹 In der schnelllebigen Welt von heute ist Weitblick keine statische Fähigkeit, sondern eine, die ständig geschärft werden muss. Es bedeutet, offen zu bleiben für neue Informationen, sich regelmäßig zu hinterfragen und die eigene Perspektive zu erweitern.
🔥 Diese Woche lade ich uns alle ein, bewusst an unserer Fähigkeit zum Weitblick zu arbeiten. Lasst uns das Jetzt mit einem Auge auf die Zukunft betrachten und so die Weichen für einen erfolgreichen Weg legen.
In Bewegung bleiben!
29.1.2024 - Schon oft gehört, die einzige Konstante ist der Wandel. Und doch vergessen wir manchmal, dass Veränderung eine unschätzbare Chance ist.
🔹 Die Fähigkeit, sich anzupassen und Veränderungen als Gelegenheit zu sehen, ist ein wertvolles Gut. In einem agilen Mindset liegt die Kraft, Veränderungen nicht nur zu überstehen, sondern sie aktiv zu nutzen.
🔹 Sei es im beruflichen Umfeld oder im persönlichen Leben – das Prinzip, in Bewegung zu bleiben, ermöglicht es uns, flexibel auf neue Herausforderungen zu reagieren. Veränderung wird nicht mehr als Bedrohung, sondern als Weg zu neuen Möglichkeiten gesehen.
🔹 Diejenigen, die agil bleiben, nehmen aktiv an ihrem eigenen Fortschritt teil. Sie erkennen die Zeichen der Veränderung, passen sich an und gestalten proaktiv ihre Zukunft. Diese Haltung ermöglicht es uns nicht nur, den Wandel zu meistern, sondern auch, ihn zu gestalten.
🔥 Diese Woche ermutige ich uns alle, die Kraft der Veränderung zu erkennen und uns bewusst zu machen, dass es in der Bewegung, im Fluss des Wandels, Möglichkeiten gibt, die darauf warten, entdeckt zu werden.
🚀 Bleiben wir agil, bleiben wir in Bewegung, und lassen wir uns von Veränderungen inspirieren! Wunderpunkt ist dein Sparringpartner für knifflige Herausforderungen.
Erholung ist wichtig!
22.1.2024 - In einer Welt, die oft von ständiger Aktivität geprägt ist, ist es wichtig zu verstehen, dass wahre Spitzenleistung nicht ohne ausreichende Erholung erreicht werden kann.
🔺 Die Kunst der Erholung liegt darin, bewusst zu wählen, wie und wann wir uns ausruhen. Jeder von uns hat unterschiedliche Bedürfnisse, und es ist wichtig, die eigene Form der Erholung zu erkennen und zu pflegen.
🧩 Es gibt keinen One-Size-Fits-All-Ansatz für Erholung. Ein Spaziergang in der Natur, Meditation, ein gutes Buch oder einfach nur ein Nickerchen können Wunder wirken. Wichtig ist, dass diese Momente der Erholung bewusst gewählt werden, um Energie zu tanken und die mentale Klarheit zu fördern.
💪 Als Führungskräfte müssen wir nicht nur für uns selbst, sondern auch für unsere Teams den Wert der Erholung erkennen. Denn nur, wenn wir uns regelmäßig zurückziehen und auftanken, können wir optimale Leistungen abrufen und kluge Entscheidungen treffen.
🚀 Erkennt eure persönlichen Erholungsmethoden, nehmt euch bewusst die Zeit dafür und erlaubt euch, loszulassen. In dieser Erholung liegt nicht nur die Stärke, sondern auch die Inspiration für kommende Herausforderungen.
Führung in Zeiten von Unsicherheit!
15.1.2024 - Im Leadership und in der Unternehmensführung stellen sich stets neue Herausforderungen. Die Firmenkultur, die wir schaffen, beeinflusst maßgeblich die Kreativität, Ideenentwicklung und das Engagement unserer Teams. Wir streben nach einer Atmosphäre des „thinking out of the Box“, um Innovation und Veränderung zu fördern.
🔺 Doch wie beeinflussen gesellschaftserschütternde Krisen wie die Pandemie, Kriege und der Klimawandel das Denken unserer Teams? In Zeiten der Lähmung und Ohnmacht, wie können wir als Führungskräfte unsere Teams motivieren und die notwendige Sicherheit vermitteln?
🧩 Es gibt keine abschließende Antwort, aber wir können einen Weg finden. Als Führungskräfte müssen wir unsere Persönlichkeit stärken, unser Wissen über eigene Fähigkeiten vertiefen und unsere Empathie weiterentwickeln. Diese Fähigkeiten werden in Zukunft noch wichtiger, da sie eine Grundlage schaffen, die unseren Teams Orientierung und Vertrauen bietet.
💪 Deshalb braucht es in herausfordernden Zeiten klares Leadership, welches sich nicht nur auf Strukturen und Prozesse, sondern vor allem auf menschliche Stärke und Verbindung setzt. Dazu braucht es Persönlichkeit und die Fähigkeit zur Reflexion.
🚀 Für diese Knacknuss-Frage steht Wunderpunkt als Sparringpartner zur Verfügung, um den Entwicklungsprozess zu begleiten. Herausforderungen erfordern einen Sparringpartner, der den Blick von außen einbringt, unabhängig die wunden Punkte anspricht und mit klarer Haltung Lösungen sichtbar macht.
🔥 Auf eine Zukunft, in der wir als Führungskräfte nicht nur Unternehmen gestalten, sondern auch Inspiration und Stabilität in Zeiten des Wandels bieten.
Mit Schwung ins Neue Jahr!
8.1.2024 - Ein neues Jahr beginnt, also begrüsse ich es mit viel Schwung und Vorfreude! 🌟 Der Anfang eines Jahres ist wie ein leeres Buch, bereit, mit Abenteuern, Lernmomenten und persönlichem Wachstum gefüllt zu werden.
🔺 2024 wird super werden! Also, blickt mit Zuversicht auf die kommenden Monate. Es wird bestimmt ein grandioses Jahr voller Möglichkeiten, Herausforderungen und Gelegenheiten. Es ist die Zeit, Dinge anzupacken, Veränderungen zu nutzen und mit voller Energie in neue Projekte zu starten.
🧩 Denn dieses Jahr eignet sich besonders, um die Chancen der Veränderung zu nutzen. Seien es berufliche Ziele, persönliche Entwicklungen oder innovative Ideen – diese Herausforderungen stehen bereit und sind das Sprungbrett für Wachstum und Erfolg. Warum ich das weiss? Na einfach, weil diese Dinge eigentlich immer auf uns warten…
🚀 Als Sparringpartner stehe ich mit Wunderpunkt bereit, euch durch die Höhen und Tiefen zu begleiten. Gemeinsam Lösungen entdecken, Wege finden und das Jahr 2024 zu einem Jahr der Erfolge machen, das ist mein Plan. Wie klingt das?
🎉 Packen wir es an! Mit Schwung, Zuversicht und der festen Überzeugung, dass wir gemeinsam jede Herausforderung meistern können.
🥂 Auf ein inspirierendes Jahr voller Wachstum und Erfolg!
Jahresrückblick 23/24!
Mitten im turbulenten Jahresendspurt mache ich eine kleine Pause und werfe einen Blick auf die vergangenen zwölf Monate. Ein Jahresrückblick ist wie ein bunter Blumenstrauss aus Erlebnissen und persönlicher Entwicklung. Es gewährt die Chance, uns an die Highlights des vergangenen Jahres zu erinnern und sie in einem größeren Zusammenhang zu betrachten. Welche Herausforderungen haben wir gemeistert? Welche Momente haben uns zum Lächeln gebracht?
Für mich persönlich war 2023 ein echter Knaller! Und auch wenn sonst auf der Welt so viele schreckliche Dinge passiert sind, werde ich mich gerne an dieses Jahr erinnern. Wunderpunkt hat sich weiterentwickelt, das Netzwerk wurde gestärkt, und es gab jede Menge spannende Projekte. Übrigens, Wunderpunkt ist nicht mehr nur Coaching, sondern auch ein Sparringpartner für die knackigen Herausforderungen des Lebens. Diese neue Ausrichtung ermöglicht es mir, neben einer schnellen Analyse viel konkreter in der Umsetzung und Bearbeitung Ihrer Herausforderungen mitzuwirken.
Mit viel Schwung schaue ich voller Vorfreude auf das kommende Jahr. Die Abenteuer von 2023 sind der Startschuss für weitere aufregende Entwicklungen. Ich verspreche auch im nächsten Jahr, mit viel Elan an Ihrer Seite zu stehen. Ich setze auf lösungsorientiertes Arbeiten und bewährte Methoden, um Sie zu unterstützen, damit Sie Ihre Ziele erreichen. Der Fokus bleibt dabei immer auf dem Effektiven und Wichtigen, um Ihre persönliche Entwicklung ordentlich voranzutreiben.
Mit über 20 Jahren Coaching-Erfahrung stehe ich weiterhin als Ihr zuverlässiger Partner zur Verfügung. Ich freue mich riesig auf Ihre Fragestellung und kann es kaum erwarten, mit Ihnen gemeinsam die nächsten spannenden Herausforderungen zu packen.
Zum Schluss möchte ich nochmal betonen: Veränderung ist die permanente persönliche Weiterentwicklung – sie erfordert Mut und Selbstvertrauen. Wenn Sie etwas ändern möchten, müssen Sie die Tanzfläche stürmen und den ersten Schritt wagen. Als Ihr Sparringpartner stehe ich bereit, um mit Ihnen diese kniffligen Aufgaben zu lösen. Also, sichern Sie sich gleich Ihren Platz und buchen Sie jetzt Ihren ersten Termin für das kommende Jahr – es wird auf alle Fälle spannend werden!
Jahresausklang!
18.12.2023 Mit dem heutigen MontagsGedanken Nr. 51 schliesse ich das 2023. Es war eine spannende Reise.
🔺 Wir haben über Leadership, Selbstentdeckung, Fehlerkultur und die Magie des Coachings nachgedacht. Gemeinsam haben wir uns den Herausforderungen gestellt, innovative Ideen erkundet und uns auf die Reise gemacht, die Welt der Startups zu entdecken. Jeder MontagsGedanke war eine Einladung zum Nachdenken und zum gemeinsamen Lernen.
🎉 Die kommenden Tage laden zum Feiern ein, umgeben von unseren Liebsten. Also, nutzt die Festtage, um Energie zu tanken und das vergangene Jahr zu reflektieren. Es war ein Jahr voller Chancen und super Momenten.
❤️ Ein herzliches Dankeschön an euch alle, die ihr Woche für Woche Teil dieser Gedankenreise wart. Eure Resonanz, eure Fragen und euer Engagement haben diese MontagsGedanken zu dem gemacht, was sie sind.
🥂 Und so verabschiede ich mich mit einem Lächeln. Auf dass euch das neue Jahr viel Glück, Gesundheit und Erfolg bringt.
⁉️ In Vorfreude auf 2024 und viele inspirierender MontagsGedanken, wünsche ich euch allen wundervolle Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Korken knallen! Jubiläum der Inspiration!
11.12.2023 Heute feiere ich ein besonderes Jubiläum - MontagsGedanken Nummer 50! 🎉 Ein Anlass zur Freude, zum Reflektieren und auch ein Moment, um ein kleines bisschen stolz zu sein.
🔺 In den letzten 49 MontagsGedanken habe ich über Themen wie Leadership, Selbstentdeckung, Teamdynamik und die Magie des Coachings nachgedacht. Ich habe die Kunst der feinen Balance zwischen Zurückhaltung und Präsenz erkundet, mich mit der Frage beschäftigt, ob ein Coach Ratschläge geben sollte, und ich gewährte einen Blick in die Welt erfolgreicher Startups.
🔺 Die Reise der MontagsGedanken führte mich auch zu einer tieferen Auseinandersetzung mit der Fehlerkultur, dem Umgang mit Herausforderungen und der Schaffung von Vertrauen als Basis für persönliches und berufliches Wachstum.
🎉 Mit diesem Jubiläum möchte ich nicht nur auf die Vergangenheit zurückblicken, sondern auch nach vorne schauen. Die nächsten 50 MontagsGedanken stehen bereits in den Startlöchern, vollgepackt mit Inspiration, neuen Ideen und vielleicht sogar der ein oder anderen Überraschung.
❤️ Ein großes Dankeschön an euch alle, die ihr Woche für Woche Teil dieser Gedankenreise seid. Eure Resonanz, eure Fragen und euer Engagement machen diese MontagsGedanken zu dem, was sie sind. Nein Scherz, die Resonanz ist mager, aber das lässt mich nicht verzweifeln, ich mache einfach weiter. Ganz eindeutig, ich bin ein sturer Kerl…
🥂 Cheers auf die nächsten 50 MontagsGedanken und die hoffentlich inspirierende Reise! 🚀✨
⁉️ Und, werdet ihr auch bei den nächsten 50 MontagsGedanken dabei sein?
Der Jahresrückblick
Heute habe ich mir überlegt, ob ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Jahresrückblick schreiben soll. Doch ich bin hängen geblieben bei den grundsätzlichen Überlegungen zum Jahresrückblick. Warum könnte dies sinnvoll sein. Und wie würde ich einen solchen Jahresrückblick gestalten. Hier meine Überlegungen dazu.
Im Coaching ist ein Jahresrückblick ein spannendes Element, um den Fortschritt und die Entwicklung in der eigenen Persönlichkeit sichtbar zu machen. Ein Jahresrückblick ist eine gute Möglichkeit, sich an die Ereignisse und Erlebnisse des vergangenen Jahres zu erinnern und sie in einem größeren Zusammenhang zu betrachten. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie Ihren Jahresrückblick gestalten können. Eine Möglichkeit wäre, die wichtigsten Ereignisse des Jahres aufzulisten und darüber zu schreiben, was Sie daraus gelernt haben. Sie könnten auch über die Herausforderungen und Erfolge des Jahres schreiben und darüber, wie Sie sich im Laufe des Jahres entwickelt haben. Es ist auch möglich, dass Sie ein Thema auswählen, das für Sie im vergangenen Jahr besonders wichtig war, und darüber schreiben. Egal, wie Sie Ihren Jahresrückblick gestalten, es ist wichtig, dass er für Sie persönlich relevant ist und dass Sie sich Zeit nehmen, um über das vergangene Jahr nachzudenken und es in einem größeren Zusammenhang zu betrachten.
Mein Lieblingsberuf!💥
4.12.23 Wie wunderbar, dass ich jeden Tag meine Passion leben darf. Denn ich darf meinen absoluten Lieblingsberuf ausüben!
🔺 Warum liebe ich meinen Beruf als Leadership-Coach so sehr? Nun, es liegt nicht daran, dass ich Unmengen Kaffee trinken und kluge Methodenblätter erstellen kann (okay, vielleicht ein bisschen). Es ist vielmehr dieser magische Moment im Coaching. Denn im Coaching darf ich so viele verschiedene Menschen erleben. Es sind die authentischen Momente, in denen die selbst auferlegten Konventionen vergessen sind, und die Person vor mir ihren wahren Kern und ihre einzigartigen Stärken erkennt. Hierbei spielt das Vertrauen eine zentrale Rolle, eine unerschütterliche Basis, die es ermöglicht, sich neuen Herausforderungen zu stellen.
🔺 Tag für Tag ist es meine Mission, dieses Fundament des Vertrauens zu schaffen und zu bewahren. Selbst wenn es notwendig ist, mein Gegenüber mit unangenehmen Wahrheiten zu konfrontieren, steht das Vertrauen immer im Mittelpunkt. Es ist meine tägliche Aufgabe und mein persönlicher Ehrgeiz sicherzustellen, dass dieses Vertrauensfundament stets fest und stark bleibt.
🚀 Trotz der Herausforderungen und anspruchsvollen Momenten bin ich nach jedem Coaching erfüllt von der Gewissheit, den besten Job der Welt zu haben. Diese Überzeugung nährt meine Leidenschaft und treibt mich an, jeden Tag das Beste für meine Klient*innen zu geben.
⁉️ In welchem Beruf findet ihr die Erfüllung eurer Leidenschaft? ❤️
Die Kunst des Coachings - Eine feine Balance zwischen Zurückhaltung und Präsenz!💥
27.11.23 In der Welt des Coachings stellen sich immer wieder Fragen: Darf ein Coach Ratschläge geben? Wenn ja, wie weit darf dieser Rat gehen, ohne in die Sphäre der Beratung einzudringen? Diese Gedanken haben mich auf eine intensive Reise durch das Wesen des Coachings geführt.
🔺 Es ist klar, ein Coach ist nicht primär ein Ratgeber. Die wahre Essenz dieser Rolle liegt in der Kunst des Hinterfragens, des Reflektierens und im Schaffen von Raum für Selbstentdeckung. Ein Coach ist ein Navigator im Meer der Gedanken und Gefühle seiner Klient*innen. Statt klare Antworten vorzugeben, liegt die Kunst darin, Fragen zu stellen, die dazu anregen, tiefer zu gehen.
Selbst in dieser zurückhaltenden Rolle gibt es Momente, in denen ein Coach seine Einschätzung teilen kann. Doch hierbei geht es nicht darum, Lösungen zu präsentieren, sondern um das Teilen von Beobachtungen und Perspektiven. Dies geschieht stets mit äusserster Sensibilität und dem Bewusstsein, dass wahre Erkenntnis und Entwicklung nur aus dem Inneren der Klient*innen hervorkommen können.
🔺 Die wahre Magie des Coachings liegt in der Partnerschaft auf Augenhöhe. Ein Coach agiert nicht als Lehrer*in, sondern vielmehr als ein Spiegel, der dabei hilft, verborgene Ecken des Denkens und Handelns zu beleuchten. Diese feine Balance zwischen Zurückhaltung und Präsenz macht einen Coach aus und schafft einen Raum, in dem wahre Selbsterkenntnis und persönliche Entwicklung gedeihen können.
🚀 Dies ist die Haltung von Wunderpunkt: Einladen zum Entdecken, Erkunden und Wachsen. Ich ermuntere euch, diese Erfahrung selber zu erfahren. Probiert es aus und entdeckt, wie Coaching eure Sichtweise verändern und neue Türen öffnen kann.
⁉️ Welche Erfahrungen habt ihr mit dieser Balance gemacht? Ich freue mich darauf, eure Gedanken zu hören und gemeinsam weiter zu lernen.
Startup-Magie entfesselt: Die Geheimnisse des Erfolgs!💥
20.11.23 Ein erfolgreiches Startup zu führen ist wie Zauberei - es bedarf der richtigen Mischung aus Kreativität, Mut und einem Schuss Leadership! 💫 Hier sind einige Ingredienzen für die magische Formel:
1️⃣ Blitzidee: Der Funke, der das Feuer entfacht. Eine Idee, die die Welt verändert und Probleme löst.
2️⃣ Risikofreude: Startups sind Abenteuer! Erfolgreiche Gründer wagen den Sprung ins Unbekannte und umarmen das Risiko.
3️⃣ Team-Zauber: Magie geschieht, wenn brillante Köpfe zusammenkommen. Teamwork, Kollaboration und Diversität schaffen eine unwiderstehliche Energie.
4️⃣ Führungsmagie: Ein inspirierender Leader, der nicht nur Visionen hat, sondern auch Menschen mitreißt. Klare Kommunikation, Vertrauen und eine Prise Empathie.
5️⃣ Resonanz-Zauber: Der Schlüssel, um die Magie am Leben zu halten ist die Resonanz von Aussen. Die unverbrauchte Stimme eines Hofnarren stärkt Fähigkeiten, schärft den Fokus und gibt dem Startup den nötigen Zauberstab für den Erfolg.
👀 Als Beobachter der Welt der Startups habe ich gelernt, dass der wahre Trick darin besteht, nicht nur große Ideen zu haben, sondern auch das Team zu befähigen, sie in die Realität umzusetzen. Um die Magie zu entfesseln und die Welt zu verblüffen!
🚀 In der Kombination dieser Ingredienzen liegt der Erfolg eines Startups. Wunderpunkt ist ungeschminkte Resonanz in diesem Prozess, ist frecher Hofnarr und geduldiger Fährmann. Zeit, in einem Coaching selber Erfahrungen zu sammeln und Erkenntnisse zu gewinnen? Herausforderungen in deinem Alltag gibt es mehr als genug… Im Coaching kannst du genau an solchen Fragestellungen arbeiten und neue Handlungsoptionen und Wege entdecken.
Entfalte dein Potenzial - Erkenne dein Verhalten! 💥
13.11.23 Ein neues Experiment, eine spannende Sache. Ich starte mit der Workshop-Reihe 45RPM ein Format, bei dem ich selber extrem gespannt bin, wie es funktionieren wird.
🚀 Willst du lernen, wie du die Stärken deines Verhaltens bewusst nutzt? Eine effektive Teamarbeit aufbaust, die auf gegenseitigem Vertrauen und Stärken basiert? Und Konflikte nicht nur löst, sondern sie konstruktiv in Chancen verwandelst?
🔺 Genau darum kümmert sich die Workshopreihe 45RPM im Impact Hub Zürich! Hier erhältst du während einem Lunch & Learn wertvolle Einblicke und praktische Tools, um dein berufliches Potenzial zu entfesseln. Die Workshops sind für Impact Hub Members kostenlos.
🔺 In diesen Workshops geht es nicht nur um theoretisches Wissen, sondern es wird aktiv an realen Alltagssituationen gearbeitet. Ich zeige dir, wie du deine Stärken erkennst und im Team voll ausschöpfst. Außerdem erfährst du, wie Selfpriming dir helfen kann, dein eigenes Potential optimal zu nutzen.
🔍 Was erwartet dich:
🔺 Praktische Übungen mit echten Arbeitssituationen
🔺 Anregende Diskussionen über effektive Zusammenarbeit
🔺 Individuelle Anleitungen, um dein volles Potenzial zu entfalten
🔺 Einblick in die Systematik von Verhalten und Wahrnehmung
🚀 Bereite dich darauf vor, dein Potential zu entdecken, deine Stärken zu entwickeln, Konflikte zu meistern und ein starkes Teammitglied zu sein! Ich freue mich darauf, dich beim Lunch & Learn Workshop willkommen zu heißen! Denn Wunderpunkt ist Coaching auf den Punkt. Zeit, in einem Coaching selber Erfahrungen zu sammeln und Erkenntnisse zu gewinnen? Herausforderungen in deinem Alltag gibt es mehr als genug… Im Coaching kannst du genau an solchen Fragestellungen arbeiten und neue Handlungsoptionen und Wege entdecken.
⁉️ Und was meint Ihr zu dieser neuen Workshop-Reihe…
EIN UNUMSTÖSSLICHES VERSPRECHEN! 💥
6.11.23 Hier kommt mein Versprechen; unumstösslich und felsenfest. Denn meinen Kund*innen verspreche ich drei Dinge. Dies obwohl ich keine gute Fee bin, aber das ist eine andere Geschichte.
🔺 Selbstverpflichtung zu Wertschätzung, Wohlwollen und Empathie:
Ich verpflichte mich dazu, in meiner Rolle als Coach Wertschätzung, Wohlwollen und Empathie gegenüber meinen Kund*innen zu zeigen. Dies bedeutet, dass ich respektvoll und einfühlsam mit ihnen umgehe und ihre Bedürfnisse und Gefühle ernst nehme. Ich löse dieses Versprechen ein, durch meine Einstellung, indem ich aktiv zuhöre, Verständnis zeige und mich in die Lage meiner Kundinnen versetze. Diese positive Haltung schafft eine unterstützende und vertrauensvolle Atmosphäre, die den Coaching-Prozess effektiver gestaltet.
🔺 Verpflichtung zur Offenheit und Ehrlichkeit:
Das zweite Versprechen besagt, dass ich meine Kund*innen nicht schonen werde. Dies bedeutet, dass ich offen und ehrlich mit ihnen umgehe, selbst wenn dies manchmal unangenehm sein kann. Als Coach ist es meine Verantwortung, die blinden Flecken und unangenehmen Punkte anzusprechen, da dies der Schlüssel zur persönlichen Weiterentwicklung und Veränderung ist. Dieses Versprechen bedeutet nicht, dass ich brutal oder kritikvoll sein werde, sondern dass ich die Realität anspreche und dabei unterstütze, Lösungen zu finden.
🔺 Selbstreflexion und kontinuierliche Verbesserung:
Das dritte und letzte Versprechen beinhaltet die Verpflichtung, auch mir selbst gegenüber kritisch zu bleiben. Als Coach ist es wichtig, mein eigenes Handeln, meine Methoden und meine Herangehensweise regelmäßig zu hinterfragen und zu reflektieren. Dies ermöglicht es mir, als Coach zu wachsen und mich kontinuierlich zu verbessern. Selbstreflexion hilft mir, meine eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen und meine Fähigkeiten im Coaching weiterzuentwickeln. Es zeigt auch meinen Kund*innen, dass ich selbst den Prinzipien folge, die ich in meiner Arbeit predige, und stärkt somit mein Glaubwürdigkeit als Coach.
🚀 In der Kombination dieser drei Versprechen liegt der Erfolg eines effektiven Coachings. Denn Wunderpunkt ist Coaching auf den Punkt. Zeit, in einem Coaching selber Erfahrungen zu sammeln und Erkenntnisse zu gewinnen? Herausforderungen in deinem Alltag gibt es mehr als genug… Im Coaching kannst du genau an solchen Fragestellungen arbeiten und neue Handlungsoptionen und Wege entdecken.
⁉️ Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen zum Thema meiner unumstösslichen Versprechen…
Agil? Coaching? Zauberformel! 💥
30.10.23 In agilen Strukturen, wie sie in modernen Unternehmen immer häufiger anzutreffen sind, arbeiten Menschen in Teams, die sich oft in wechselnden Konstellationen zusammensetzen. Diese Flexibilität und Anpassungsfähigkeit ist eine der zentralen Aspekte agiler Methoden, die es den Unternehmen ermöglichen, schnell auf Veränderungen zu reagieren.
🔹 Allerdings stellt die Zusammenarbeit in solchen dynamischen Teams auch eine Herausforderung dar, da nicht alle Menschen automatisch gleich gut miteinander harmonieren. Hier kommt individuelles Coaching ins Spiel, um die Teammitglieder dabei zu unterstützen, erfolgreich in ihren agilen Strukturen zu arbeiten.
🔺 Das individuelle Coaching bietet eine ideale Plattform für Reflexion und persönliches Wachstum. Es ermöglicht den Teammitgliedern, Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit zu beleuchten und zu verstehen. Dabei können sie ihre eigenen Anteile an Konflikten oder Problemen erkennen, die in ihrer Interaktion mit anderen auftreten. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die eigenen Verhaltensmuster und Kommunikationsstil zu hinterfragen.
🔺 Ein weiterer wichtiger Aspekt des individuellen Coachings besteht darin, blinde Flecken aufzudecken. Das sind Bereiche, in denen eine Person möglicherweise Schwierigkeiten hat, die sie jedoch selbst nicht erkennt. Ein Coach kann durch gezieltes Feedback und Fragen dazu beitragen, diese blinden Flecken aufzudecken und die betreffende Person dazu anregen, ihre Denkmuster und Verhaltensweisen zu überdenken.
🔺 Im Coachings werden somit neue Handlungsoptionen erarbeitet und aufgezeigt. Die Teammitglieder lernen, wie sie besser mit anderen zusammenarbeiten können, Konflikte lösen können und effektiver kommunizieren können. Mit diesen neuen Fähigkeiten und Erkenntnissen im Rucksack sind sie besser gerüstet, um Differenzen und Herausforderungen in ihren agilen Teams erfolgreich zu bewältigen. Dies trägt dazu bei, die Effizienz und Produktivität der Teams zu steigern und letztendlich den Erfolg des Unternehmens zu fördern.
🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass individuelles Coaching in agilen Strukturen eine wichtige Rolle spielt, um die Zusammenarbeit der Teammitglieder zu verbessern, Konflikte zu lösen und die Leistungsfähigkeit der Teams zu steigern. Es bietet eine Chance zur persönlichen Weiterentwicklung und zur Entwicklung effektiverer Arbeitsbeziehungen, was in der agilen Arbeitswelt von entscheidender Bedeutung ist. Es ist wohl an der Zeit, in einem Coaching selber Erfahrungen zu sammeln und Erkenntnisse zu gewinnen. Herausforderungen in deinem Alltag gibt es mehr als genug… Im Coaching kannst du genau an solchen Fragestellungen arbeiten und neue Handlungsoptionen und Wege entdecken.
⁉️ Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen zum Thema Coaching in agilen Organisationen…
So geht Coaching! 💥
23.10.23 Coaching hier, Coaching da, Coaching überall. Aber was bringt das eigentlich? Und vor allem, wie funktioniert professionelles Coaching?
🔺 Massgeblich bestimmt wird der Erfolg von Coaching-Situationen durch die personenzentrierte Haltung des Coach gegenüber der zu coachenden Person.
🔺 Ein zentrales Element der personenzentrierten Haltung ist die Empathie. Mit Empathie wird das einfühlsame Verstehen von Problemen, Bedeutungen, Gedanken, Wünschen und Bewertungen des Gegenübers verstanden.
🔺 Ebenso wichtig ist auch die Fähigkeit, das Verständnis gegenüber den Ratsuchenden zu kommunizieren.
🔺 Als Wertschätzung wird das anerkennende und bedingungslos positive Herantreten an eine Person mit ihren Schwierigkeiten und Eigenheiten bezeichnet.
🔺 Mit Kongruenz, einem weiteren zentralen Begriff im Coaching, ist die Fähigkeit gemeint, in der Coachingsituation authentisch und echt auftreten zu können. Dies wird dann erfüllt, wenn eine permanente kritische Reflexion eigener Vorurteile sowie situativ entstehender Gedanken und Gefühle, einschliesslich deren Benennung (falls dies für den Beratungsprozess von Relevanz ist) passiert.
🔺 Das dialogzentrierte Vorgehen im Coachinggespräch ermöglicht es, durch die Analyse der Ausgangslage und durch die Bestimmung der persönlichen und beruflichen Ziele, in einen Veränderungsprozess einzusteigen.
🚀 Alles klar? Zu theoretisch? Dann ist es wohl an der Zeit, in einem Coaching selber Erfahrungen zu sammeln. Herausforderungen in deinem Alltag gibt es mehr als genug… Im Coaching kannst du genau an solchen Fragestellungen arbeiten und neue Erkenntnisse und Wege entdecken.
⁉️ Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen zum Thema Coaching…
Dauerbrenner im Leadership! 💥
16.10.23 -Im Coaching mit Personen in Führungsfunktionen begegnen mir immer wieder ähnliche Fragestellungen. In einer ungeordneten Sammlung habe ich diese Themen zusammengefasst. Entstanden sind neun Dauerbrenner-Themen, die Führungskräfte besonders beschäftigen.
🔺 Abmachungen
Nicht eingehaltene Abmachungen, verpasste Termine und mangelnde Verbindlichkeit sind die Regel. Für jede Situation steht eine Ausrede bereit. Die Prioritäten der anderen sind nicht nachvollziehbar und schüren Misstrauen.
Volksmund: Alles faule Ausreden!
🔺 Hierarchie
Wenn es stressig oder unangenehm wird, werden die Themen nicht angegangen und gelöst. Verantwortungen werden nach oben oder an andere Stellen abgeschoben. Der Ruf nach klareren Zuständigkeiten wird laut.
Volksmund: Schuld ist immer ein anderer!
🔺 Haltung
Dinge die gelöst werden sollten werden in Grundsatzdiskussionen zerredet. So findet wenig Fortschritt und Entwicklung statt und es wird immer wieder über Gleiches gesprochen. „Alle wollen immer alles wissen“; diese Haltung erschwert den Perspektivenwechsel.
Volksmund: Wir drehen uns im Kreis!
🔺 Beiträge
Die unterschiedlichen Arbeitsstile werden vorschnell und undifferenziert beurteilt. Bei der Aufgabenverteilung wird diskret weggeschaut und über die eigene Belastung gejammert.
Volksmund: Die anderen sind alles faule Säcke!
🔺 Motivation
Theoretisch wissen alle, was gemacht werden müsste. Es erfolgen jedoch keine konkreten Schritte. Wird die Diskussion über die unterschiedlichen Motivationen nicht zugelassen, kann das Engagement im Widerstand enden.
Volksmund: Willst du bei anderen Feuer entfachen, brenne zuerst selbst!
🔺 Kommunikation
Meetings und Besprechungen sind der vermeintliche Gradmesser von Qualität und Transparenz. Themen werden mehrheitlich formell besprochen. Unausgesprochene Erwartungen behindern einen effizienten Austausch.
Volksmund: Alles wird traktandiert!
🔺 Veränderung
Immer wieder neue Anforderungen prägen den Alltag. Beschlüsse haben wenig Bestand und was gestern funktionierte, ändert sich heute bereits schon wieder.
Volksmund: Heute so, Morgen anders!
🔺 Wertschätzung
Wertschätzung geht schnell vergessen oder ist nicht zielführend. Fehlt diese, nehmen Gefühle von mangelnder Anerkennung zu. Alle fühlen sich ausgenutzt und schreien nach Wertschätzung.
Volksmund: Niemand sagt Danke!
🔺 Selbstführung
Die Sicht der Realität kann unterschiedlich sein. Das gegenseitige Interesse steht nicht im Vordergrund. Dadurch ist das Handeln des Gegenübers oft nicht nachvollziehbar. Unterschiedliche Fähigkeiten werden weder genutzt noch hinterfragt.
Volksmund: Wer nichts für andere tut, tut nichts für sich selbst!
🚀 Kommt Dir der eine oder andere Punkt bekannt vor. Hast Du in Deinem Alltag auch schon an einem solchen Stolperstein den grossen Zeh gestossen? Dann ist es vielleicht Zeit, in einem Coaching einen solchen Energiefresser loszuwerden… Im Coaching kannst du genau an solchen Fragestellungen arbeiten und neue Erkenntnisse und Wege entdecken.
rfolgspotential im Arbeitsalltag - entdecken, nutzen, geniessen.
Erfolgspotential nutzen! 💥
9.10.23 - Erfolgspotential im Arbeitsalltag - entdecken, nutzen, geniessen.
🔹 In deinem Führungsalltag verfolgst du anspruchsvolle Ziele und stellst dich täglich neuen Herausforderungen. Die Anforderungen an dich sind hoch und komplex. Nur wenn du in den auftretenden Situationen deine Stärken nutzt, stellt sich der Erfolg ein. Deine Agenda erlaubt es dir nicht, keine Prioritäten zu setzen und deine Energie ungezielt verpuffen zu lassen. Coaching unterstützt dich, dein Erfolgspotential auszuschöpfen und deine Stärken gezielt einzusetzen.
🔺 Komplexe Arbeitsumgebung: In vielen Führungspositionen sind die Anforderungen und Herausforderungen hoch und komplex. Führungskräfte müssen mit verschiedenen Aufgaben, Entscheidungen und Verantwortlichkeiten jonglieren. Ohne die gezielte Nutzung von Stärken kann es schwierig sein, in dieser komplexen Arbeitsumgebung erfolgreich zu sein.
🔺 Effizienz und Produktivität: Die Nutzung von Stärken ermöglicht es Führungskräften, ihre Arbeit effizienter und produktiver zu gestalten. Indem sie Aufgaben delegieren, die zu ihren Stärken passen, und ihre Zeit und Energie auf die Bereiche konzentrieren, in denen sie am besten sind, können sie mehr in kürzerer Zeit erreichen.
🔺 Prioritäten setzen: Es ist eine Notwendigkeit, Prioritäten zu setzen. Ohne die Fähigkeit, Prioritäten zu erkennen und sich auf die wichtigsten Aufgaben zu konzentrieren, kann die Energie und Zeit leicht verschwendet werden. Die gezielte Nutzung von Stärken hilft dabei, klarere Prioritäten zu setzen und sich auf das zu konzentrieren, was am meisten zum Erfolg beiträgt.
🔺 Erfolgspotenzial maximieren: Indem Führungskräfte ihre Stärken gezielt einsetzen, maximieren sie ihr Erfolgspotenzial. Sie können ihre Leistung steigern, bessere Ergebnisse erzielen und ihre Ziele schneller erreichen. Dies führt zu persönlichem und beruflichem Erfolg.
🔺 Unterstützung und Entwicklung: Coaching unterstützt und ermöglicht, das Erfolgspotenzial auszuschöpfen. Die Bedeutung von Coaching, Weiterbildung und Selbstreflexion ist hoch, um die eigenen Stärken besser zu verstehen und weiterzuentwickeln. Diese Unterstützung kann dazu beitragen, das Führungspotenzial weiter auszubauen.
🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Erfolgspotential im Arbeitsalltag erschlossen wird, wenn ich meine Stärken in der Führungsarbeit vergrössere. In einer anspruchsvollen und komplexen Arbeitsumgebung ist es entscheidend, die eigenen Stärken zu erkennen und sie bewusst einzusetzen, um effizienter, produktiver und erfolgreicher zu sein. Dies trägt nicht nur zum individuellen Erfolg bei, sondern kann auch dazu beitragen, die Organisation oder das Team effektiver zu führen und zu lenken. Coaching unterstützt und fördert diesen Prozess.
Selbstkenntnis lohnt sich! 💥
2.10.23 - Eigene Stärken kennen lohnt sich. Immer!
🔹 Selbsterkenntnis ist wichtig, weil durch die Erkenntnis der eigenen Stärken sicherst du deinen Erfolg und legst den Grundstein zum Erreichen deiner Ziele. Erfolgreiche Führung heisst, die eigenen Stärken zu kennen und sich selber zu sein. Dadurch wird es dir ermöglicht, auch in anspruchsvollen Situationen konkret, effizient und zielgerichtet zu handeln.
🔺 Selbstkenntnis als Grundlage für persönliches Wachstum: Die Kenntnis der eigenen Stärken ermöglicht es einer Person, ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Indem man sich bewusst ist, was man gut kann und was einem leicht fällt, kann man gezielt an diesen Stärken arbeiten und sie weiterentwickeln. Dies führt zu persönlichem Wachstum und stärkt das Selbstvertrauen.
🔺 Effektive Zielformulierung: Wenn man seine eigenen Stärken kennt, kann man realistischere und erreichbarere Ziele setzen. Dies liegt daran, dass man besser einschätzen kann, was man erreichen kann, basierend auf seinen Fähigkeiten und Stärken. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man seine Ziele tatsächlich erreicht.
🔺 Erfolgreiche Führung: In Bezug auf Führungskräfte ist die Hypothese besonders relevant. Führungspersonen, die ihre eigenen Stärken und Schwächen gut kennen, sind in der Lage, Teams effektiver zu leiten. Sie können Aufgaben delegieren, die zu ihren Stärken passen, und Mitarbeitende in Bereichen einsetzen, in denen diese ihre Stärken am besten nutzen können. Dies führt zu einer insgesamt produktiveren und zufriedeneren Arbeitsumgebung.
🔺 Bessere Entscheidungsfindung: Selbstkenntnis, einschließlich der Kenntnis der eigenen Stärken, hilft auch bei der Entscheidungsfindung. Wenn man sich seiner Stärken bewusst ist, kann man Entscheidungen treffen, die auf diesen Stärken basieren. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Entscheidungen erfolgreich sind und zu den angestrebten Ergebnissen führen.
🔺 Resilienz und Stressbewältigung: Selbstkenntnis kann auch dazu beitragen, Stress und Druck besser zu bewältigen. Wenn man seine Stärken kennt, kann man in stressigen Situationen auf diese Stärken zurückgreifen, um Herausforderungen zu meistern. Dies stärkt die Resilienz und ermöglicht es, auch in schwierigen Zeiten produktiv zu bleiben.
🚀 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es offensichtlich ist, warum die eigene Stärken zu kennen bedeutsam ist. Selbstkenntnis, insbesondere die Kenntnis der eigenen Stärken, spielt eine entscheidende Rolle bei der persönlichen Entwicklung, der effektiven Führung und der erfolgreichen Zielerreichung. Menschen, die sich ihrer Stärken bewusst sind und diese gezielt einsetzen, sind in der Lage, ihr Potenzial voll auszuschöpfen und erfolgreich zu sein. Coaching unterstützt und fördert diesen Prozess.
⁉️ Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen zum Thema Selbstkenntnis…
LIQUID LEADERSHIP IST GENIAL! 💥
25.9.23 - Liquid Leadership bezieht sich auf eine moderne Führungsphilosophie, die sich an die Anforderungen einer immer schnelleren und agileren Geschäftswelt anpasst. Im Gegensatz zu traditionellen hierarchischen Strukturen setzt Liquid Leadership auf Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und eine fliessende Zusammenarbeit zwischen den Teammitgliedern.
🔹 Der Kerngedanke des Liquid Leadership besteht darin, dass Führung nicht allein auf die Führungskräfte beschränkt ist, sondern in der gesamten Organisation stattfinden kann. Hierbei spielen Mitarbeiterempowerment, Offenheit für Ideen und eine Kultur des Vertrauens eine entscheidende Rolle.
🔹 Ein wichtiger Aspekt des Liquid Leadership ist die Dezentralisierung von Entscheidungsbefugnissen. Statt dass alle Entscheidungen von einer einzigen Führungskraft getroffen werden, werden Verantwortlichkeiten und Entscheidungskompetenzen auf mehrere Personen oder Teams verteilt. Dies ermöglicht eine schnellere Reaktionsfähigkeit auf Veränderungen und fördert die Kreativität und Innovation im gesamten Unternehmen.
🔹 Die Kommunikation spielt ebenfalls eine zentrale Rolle im Liquid Leadership. Es geht darum, eine offene und transparente Kommunikationskultur zu schaffen, in der Informationen frei fliessen und Wissen geteilt wird. Dadurch entsteht eine vernetzte Organisation, in der die Teammitglieder ihr Wissen und ihre Fähigkeiten nutzen können, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
🔺 Warum ist Liquid Leadership gerade jetzt so genial und wichtig? In einer Zeit, in der Organisationen und Firmen mit immer schnelleren Veränderungen und Unsicherheiten konfrontiert werden, ist es entscheidend, flexibel und agil zu sein. Liquid Leadership bietet eine Antwort auf diese Herausforderungen, indem es Hierarchien aufbricht und die kollektive Intelligenz und Kreativität der Mitarbeitenden nutzt.
🔺 Durch Liquid Leadership können Organisationen schneller auf Marktveränderungen reagieren, innovative Ideen entwickeln und ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeitende motiviert und engagiert sind. Es fördert die Selbstorganisation und Eigenverantwortung der Mitarbeitenden, was zu einer effektiveren Zusammenarbeit und einer insgesamt höheren Leistungsfähigkeit führt.
🔺 In einer Zeit, in der Flexibilität, Agilität und Innovation entscheidende Wettbewerbsvorteile sind, erweist sich Liquid Leadership als geniale und wichtige Führungsphilosophie, um den Anforderungen einer sich ständig wandelnden Geschäftswelt gerecht zu werden.
🚀 Erfolg in einer sich ständig verändernden Welt erfordert ein neues Führungsverständnis. Mit Liquid Leadership bist du bereit für den Wandel! Und um diesen Wandel im Alltag zu etablieren, ist professionelles Coaching der Schlüssel. Entfessele dein Potenzial, seie agil und adaptiv. Probiere Liquid Leadership aus und lass dich dabei durch ein Coaching unterstützen. Die Zukunft der Führung ist flüssig!
INTUITION IN AGILEN ORGANISATIONEN!
18.9.23 - Die Fähigkeit der Intuition ist in agilen Organisationen mit viel Selbstverantwortung besonders wichtig und wertvoll. In solchen Umgebungen müssen Entscheidungen oft schnell getroffen werden, ohne umfangreiche Datenanalysen oder ausführliche Diskussionen durchzuführen. Hier kommt die Intuition ins Spiel, denn sie ermöglicht, auf das Bauchgefühle und implizites Wissen zurückzugreifen, um schnelle Entscheidungen zu treffen. (Deine Intuition hilft, Entscheide zu fällen.)
🔺 Agile Organisationen sind oft mit einer erhöhten Komplexität konfrontiert. Es gibt viele variierende Faktoren und unbekannte Variablen, mit denen umgegangen werden muss. Die Intuition kann helfen, diese Komplexität zu bewältigen, indem sie auf Erfahrungen und einem Gefühl für die Situation basiert. (Deine Intuition hilft, die relevanten Punkte zu erkennen!)
🔺 Eine weitere Bedeutung der Intuition liegt in der Förderung von Vertrauen und Selbstverantwortung. Agile Organisationen legen Wert auf eine Kultur der Verantwortung und des Vertrauens. Indem den Mitarbeitenden erlaubt wird, auf ihre Intuition zu vertrauen, können sie Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen. Dies stärkt das Engagement und die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden. (Deine Intuition hilft dem Team sehr, wichtige Fragen zu stellen!)
🔺 Zusätzlich spielt die Intuition eine wichtige Rolle bei kreativen Prozessen und der Generierung innovativer Ideen. Agile Organisationen setzen oft auf Innovation und kontinuierliche Verbesserung. Die Fähigkeit, intuitiv zu erkennen, welche Ideen vielversprechend sind, kann zu innovativen Lösungen und Wettbewerbsvorteilen führen. (Deine Intuition hilft, neue Wege zu entdecken!)
🚀 Die Intuition ist ein wertvolles Werkzeug, das in agilen Organisationen genutzt werden kann, um die Flexibilität, Kreativität und Effektivität zu verbessern. (Deine Intuition hilft dir, dem Team und der Organisation!)
⁉️ Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen zum Thema Intuition…
PRIMING ZU MEHR SELBSTVERTRAUEN!
11.9.23 - Es ist extrem wichtig, deine eigenen Erfolge zu würdigen und das Selbstvertrauen zu stärken. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu erreichen. Priming spielt dabei eine entscheidende Rolle.
🔺 Führe ein Erfolgstagebuch: Halte deine Erfolge und gute Momente schriftlich fest. Schreibe regelmässig auf, was du erreicht hast. Notiere auch deine Stärken, Fähigkeiten und Eigenschaften, auf die du stolz bist (suche deine Superkraft). Das Erfolgstagebuch dient als Erinnerung an deine Fortschritte und kann dir helfen, dein Selbstvertrauen aufzubauen.
🔺 Feiere kleine Meilensteine: Achte darauf, auch kleine Erfolge zu würdigen. Nimm dir bewusst Zeit, um über das Erreichte nachzudenken und dich darüber zu freuen. Belohne dich selbst, indem du etwas tust, das dir Freude bereitet (da fallen dir bestimmt einige Dinge ein…).
🔺 Umgib dich mit positiven Einflüssen: Um dein Selbstvertrauen zu stärken, ist es hilfreich, dich mit positiven Menschen und inspirierenden Quellen zu umgeben. Suche nach Vorbildern, die ähnliche Herausforderungen gemeistert haben wie du, und lerne von ihnen. Vermeide negative und selbstabwertende Gedanken oder Situationen, die dein Selbstwertgefühl beeinträchtigen könnten.
🔺 Praktiziere positive Selbstgespräche: Achte auf deine innere Stimme und versuche, negative Gedanken zu erkennen und durch positive Gedanken zu ersetzen. Sprich dir selbst Mut zu und erinnere dich daran, dass du fähig bist, Herausforderungen zu meistern und erfolgreich zu sein. Wiederhole positive Affirmationen, wie zum Beispiel: "Ich bin stolz auf meine Leistungen" oder "Ich habe das Zeug dazu, meine Ziele zu erreichen“. Am besten gleich vor einem Spiegel, im Wissen, dass dies am Anfang sehr viel Überwindung braucht.
🔺 Teile deine Erfolge mit anderen: Sprich über deine Erfolge und teile sie mit Menschen, denen du vertraust. Das positive Feedback und die Anerkennung von anderen können dein Selbstvertrauen stärken und dich daran erinnern, dass du Grund hast, stolz auf dich zu sein. Du kannst auch in einem unterstützenden Umfeld wie einer Supervisionsgruppe oder einem Coaching von anderen lernen und gegenseitige Unterstützung erfahren.
🔺 Setze realistische Ziele: Plane kleine, erreichbare Ziele, die du Schritt für Schritt erreichen kannst. Wenn du diese Ziele erreichst, feiere sie und ermutige dich selbst, weiterzumachen. Der Erfolg bei der Erreichung von Zielen kann dir helfen, dein Selbstvertrauen aufzubauen und dich stärker zu fühlen.
🔺 Pflege Selbstfürsorge: Nimm dir Zeit für dich selbst und achte auf deine Bedürfnisse. Sorge für ausreichend Schlaf, gesunde Ernährung, Bewegung und Entspannung. Indem du dich um dich selbst kümmerst, fühlst du dich insgesamt besser und hast eine solide Grundlage, um dein Selbstwertgefühl aufzubauen.
❗️Es ist wichtig zu beachten, dass der Prozess, das Selbstvertrauen aufzubauen und sich selbst mehr zu würdigen, Zeit und Übung erfordert. Sei geduldig mit dir selbst und erlaube dir, Fehler zu machen und aus ihnen zu lernen (du weisst ja, Fehler sind eigentlich Stärken im Verhalten, wobei einfach ein Irrtum im Kontext vorliegt). Wenn du kontinuierlich an deinem Selbstvertrauen arbeitest und deine Erfolge bewusster würdigst, wirst du im Laufe der Zeit eine positive Veränderung bemerken.
🚀 Im Coaching kannst du dir individuelle Strategien und Techniken aneignen, um dein Selbstvertrauen zu stärken und mit Selbstabwertung umzugehen. (Sorry, ein bisschen Eigenwerbung muss sein!) Denke daran, dass jeder Erfolg, egal wie klein er auch sein mag, es wert ist, gefeiert und gewürdigt zu werden. Indem du dich bewusst auf deine Stärken und deine Superkraft konzentrierst, wirst du allmählich ein gesünderes Selbstbild entwickeln und mehr Selbstvertrauen aufbauen.
⁉️ Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen zum Thema Selbstwertgefühl…
Selbsteingenommenheit!
4.9.23 - Heute habe ich in einem Leaderhip-Coaching mit dem Begriff der Selbsteingenommenheit gearbeitet. Ein schwieriger Begriff? Ein superstarkes Konzept!
🔺 Unter dem Begriff "Selbsteingenommenheit" versteht man die Fähigkeit, sich selbstbewusst und selbstsicher in Entscheidungen und Handlungen einzubringen. Es geht darum, sich seiner eigenen Fähigkeiten, Stärken und Werte bewusst zu sein und darauf zu vertrauen. Selbsteingenommenheit ermöglicht es, Entscheidungen aus einer inneren Überzeugung heraus zu treffen, anstatt sich von äußeren Einflüssen oder Meinungen leiten zu lassen.
🔺 Die positive Kraft der Selbsteingenommenheit liegt darin, dass sie Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein stärkt. Wenn man sich selbst genug vertraut und an seine Fähigkeiten glaubt, fühlt man sich in der Lage, Entscheidungen zu treffen, die den eigenen Bedürfnissen und Wünschen entsprechen. Es hilft dabei, sich von Erwartungen anderer Menschen zu lösen und authentisch zu leben.
🔺 Die Selbsteingenommenheit kann bei Entscheidungen helfen, indem sie einem dabei hilft, die eigene Intuition und innere Stimme zu hören. Indem man sich auf sich selbst konzentriert und sich bewusst macht, was einem wichtig ist und was einem Freude bereitet, kann man Entscheidungen treffen, die im Einklang mit den eigenen Werten und Zielen stehen.
🔺 Um die Selbsteingenommenheit zu stärken, ist es wichtig, sich selbst besser kennenzulernen. Das kann durch Selbstreflexion, Achtsamkeitsübungen und das Hinterfragen eigener Überzeugungen und Werte geschehen. Es ist auch hilfreich, sich mit positiven Erfahrungen und Erfolgen aus der Vergangenheit zu beschäftigen und sich daran zu erinnern, was man bereits erreicht hat. Die bewusste Pflege des Selbstwertgefühls und die Umgebung von unterstützenden Menschen können ebenfalls dazu beitragen, die Selbsteingenommenheit zu stärken.
🔺 Um nachhaltige Entscheidungen zu treffen, die Freude machen, ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele zu erkennen und diese als Leitfaden für Entscheidungen zu nutzen. Die Selbsteingenommenheit ermöglicht es, sich von äußeren Erwartungen und gesellschaftlichen Normen zu lösen und stattdessen auf die eigene innere Stimme zu hören. Indem man sich bewusst macht, was einem wirklich wichtig ist und welche Entscheidungen langfristig zu einem erfüllten Leben führen, kann man nachhaltige Entscheidungen treffen, die Freude und Zufriedenheit bringen..
🚀 Coaching kann auf verschiedene Weisen dabei unterstützen, das Konzept der Selbsteingenommenheit zu fördern:
❗️Selbstreflexion: Im Coaching werden gezielte Fragen gestellt, die zur Selbstreflexion anregen. Indem man sich selbst besser kennenlernt, seine Werte, Stärken und Bedürfnisse identifiziert, kann man eine tiefere Verbindung zu sich selbst aufbauen und somit die Selbsteingenommenheit stärken.
❗️Stärkung des Selbstbewusstseins: Ein Coach kann dabei helfen, das Selbstbewusstsein zu stärken, indem er/sie auf Erfolge und positive Eigenschaften des Klienten hinweist. Durch das Bewusstsein der eigenen Fähigkeiten und Ressourcen wird das Vertrauen in die eigenen Entscheidungen und Handlungen gestärkt.
❗️Herausforderung von Limitierenden Überzeugungen: Im Coaching können limitierende Überzeugungen identifiziert und hinterfragt werden. Oftmals halten uns negative Denkmuster und Glaubenssätze davon ab, uns selbst einzunehmen und mutige Entscheidungen zu treffen. Ein Coach kann dabei unterstützen, diese Überzeugungen zu überwinden und positive Denkmuster zu etablieren.
❗️Zielsetzung und Handlungsplanung: Durch das Setzen klarer Ziele und die Erarbeitung konkreter Handlungspläne im Coaching kann man eine klare Ausrichtung und Orientierung für seine Entscheidungen erhalten. Dies ermöglicht es, auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu fokussieren und Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit der eigenen Vision stehen.
❗️Unterstützung bei Entscheidungsfindung: Ein Coach kann als neutraler Gesprächspartner dienen und bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Durch gezieltes Hinterfragen und Perspektivenwechsel kann der Coach helfen, verschiedene Optionen zu erkunden und diejenige Entscheidung zu treffen, die mit der Selbsteingenommenheit übereinstimmt.
🚀 Zusammenfassend kann Coaching dabei helfen, die Selbsteingenommenheit zu fördern, indem es Selbstreflexion, Stärkung des Selbstbewusstseins, Überwindung von Limitierenden Überzeugungen, Zielsetzung und Handlungsplanung sowie Unterstützung bei der Entscheidungsfindung bietet. Coaching schafft einen sicheren Raum, in dem man seine eigenen Bedürfnisse und Wünsche erkunden und nachhaltige Entscheidungen treffen kann, die Freude und Erfüllung bringen.
⁉️ Ich bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen zum Thema Selbsteingenommenheit…
Die Macht der Fehler: Wie eine neue Perspektive uns Mut und Zuversicht gibt!
28.8.23 - Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das in den meisten Unternehmenskulturen eine bedeutende Rolle spielt - die Fokussierung auf Fehler. Oftmals wird der Fehler als etwas Negatives betrachtet, das uns einschränkt und Ängste auslöst. Doch was wäre, wenn wir einen neuen Blickwinkel einnehmen und Fehler als Stärken betrachten, oder zumindest als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung betrachten?
🔺 Statt den Fehler als Mangel anzusehen, sollten wir ihn als eine Überbetonung oder eine Unterbetonung einer Stärke betrachten. Jeder von uns hat bestimmte Stärken, die in ausgewogenem Masse hervorragend funktionieren. Doch wenn wir diese Stärken überstrapazieren, dann sind sie plötzlich nicht mehr hilfreich. Eine Schattenseite der Stärke wird sichtbar. Zudem erzielt eine Stärke bei einem Irrtum im Kontext möglicherweise nicht das gewünschte Ergebnis (und kann als Fehler betrachtet werden). Es geht darum, in diesen Situationen die Stärken in einem anderen Licht zu sehen und ihnen eine neue Bedeutung zuzuordnen.
🔺 Eine solche Umdeutung eröffnet uns die Möglichkeit, einen positiven Umgang mit sogenannten Fehlern zu pflegen. Sie ermutigt uns, aus unseren Fehlern zu lernen und uns nicht von ihnen entmutigen zu lassen. Hier kommt das Coaching ins Spiel, denn es unterstützt uns dabei, unsere Stärken zu entdecken und optimal einzusetzen.
🚀 Das Coaching ermöglicht es uns, die Perspektive zu wechseln und neue Wege zu erkunden. Es hilft uns dabei, unsere Fähigkeiten zu stärken, indem es uns Mut und Zuversicht gibt. Ein erfahrener Coach kann uns dabei unterstützen, aus scheinbaren Fehlern wertvolle Lektionen zu ziehen und uns auf unserem Entwicklungspfad zu begleiten. Indem wir uns von der Angst vor Fehlern befreien und einen positiven Umgang mit ihnen pflegen, eröffnen wir uns unzählige Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Wir werden ermutigt, aktiv zu handeln und uns nicht von Rückschlägen entmutigen zu lassen.
❗️ In unseren Unternehmen sollten wir eine Kultur fördern, in der Fehler als ein natürlicher Bestandteil des Lernens und Wachstums angesehen werden. Wir ermutigen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sich gegenseitig zu unterstützen, ihre Stärken zu entdecken und kontinuierlich an ihrer persönlichen Entwicklung zu arbeiten. Coaching kann dabei ein wertvolles Instrument sein, um diese Reise anzutreten und unsere Ziele zu erreichen.
Was ist ein guter Coach!
21.8.23 - Auf der Suche nach einem qualifizierten Coach stellt sich die Frage: Woran erkennt man einen wirklich guten Coach? In einer Welt, in der selbsternannte Coaches wie Pilze aus dem Boden schiessen und es für jede erdenkliche Problemstellung einen Coach zu geben scheint, ist es entscheidend, sich nicht auf diejenigen zu verlassen, die am lautesten schreien. Hier sind einige wichtige Kriterien, die bei der Auswahl eines Coaches beachtet werden sollten:
🔺 Eine solide Ausbildung ist ein bedeutsames Merkmal eines guten Coaches. Bei der Auswahl sollten Sie darauf achten, dass der Coach eine qualifizierte Ausbildung absolviert hat und über entsprechende Zertifizierungen verfügt. Ein Blick auf das LinkedIn-Profil oder die Website des Coaches kann Aufschluss über seine Ausbildung geben. Zusätzlich können Referenzen und Empfehlungen anderer Klienten ein hilfreiches Kriterium sein, um sich ein Bild von der Kompetenz und Professionalität des Coaches zu machen.
🔺 Ein Indiz für einen guten Coach ist die Bereitschaft, ein unverbindliches Erstgespräch anzubieten. In diesem Kennenlerngespräch haben Sie die Möglichkeit, herauszufinden, ob die Chemie zwischen Ihnen und dem Coach stimmt. Vertrauen spielt eine zentrale Rolle im Coaching-Prozess, daher ist es wichtig, dass Sie sich in der Gegenwart des Coaches wohl und verstanden fühlen. Achten Sie darauf, ob der Coach in der Lage ist, Ihnen zuzuhören und gezielte Fragen zu stellen, die Ihre Bedürfnisse und Blockaden erfassen.
🔺 Ein guter Coach zeichnet sich dadurch aus, dass er weniger Ratschläge gibt, sondern vielmehr unterstützt, befähigt und ermutigt. Der Coach sollte in der Lage sein, Ihnen durch systemische und ressourcenorientierte Fragen dabei zu helfen, Ihre eigenen Lösungen und Potenziale zu entdecken. Sein Hauptaugenmerk liegt darauf, Ihnen zu helfen, Ihre persönlichen Ziele zu erreichen und Ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Er sollte Sie ermutigen, selbstständig zu handeln und Verantwortung für Ihre eigenen Entscheidungen zu übernehmen.
🔺 Ein seriöser Coach wird Sie nicht mit langfristigen und teuren Verträgen binden. Stattdessen ermöglicht er Ihnen verschiedene Optionen, je nach Ihren individuellen Bedürfnissen. Sie sollten die Freiheit haben, flexibel von Sitzung zu Sitzung zu entscheiden. Ein guter Coach legt Wert auf Ihre Zufriedenheit und Fortschritte und wird keine übermäßig restriktiven Vertragsbedingungen aufstellen.
🔺 Ein guter Coach zeichnet sich durch eine freundliche, partnerschaftliche und wertschätzende Haltung aus. Er begegnet Ihnen auf Augenhöhe und ist daran interessiert, dass Sie vorankommen. Er stellt die richtigen Fragen, um Ihnen dabei zu helfen, Klarheit zu gewinnen und Ihre Komfortzone zu erweitern. Zudem sollte der Coach Ihnen Hausaufgaben geben, Sie auch zwischen den Sitzungen bei Bedarf unterstützen und Ihre Erfolge mit Ihnen feiern.
🔹 Bei der Auswahl eines Coaches ist es wichtig, auf Ihre eigenen Präferenzen und Bedürfnisse zu achten. Jeder Mensch ist einzigartig und benötigt einen Coach, der zu seiner Persönlichkeit, seinen Zielen und seiner individuellen Situation passt. Überlegen Sie sich, welche Kriterien für Sie besonders wichtig sind und nehmen Sie sich die Zeit, um den besten Coach für sich zu finden.
🔹 Denken Sie daran, dass Coaching kein Allheilmittel ist und dass der Erfolg des Coaching-Prozesses auch von Ihrer eigenen Bereitschaft zur Veränderung und zur aktiven Mitarbeit abhängt. Ein guter Coach wird Sie dabei unterstützen, Ihren eigenen Weg zu finden und Ihr volles Potenzial zu entfalten. Er wird Ihnen helfen, selbstbestimmt Entscheidungen zu treffen und Ihre Ziele zu erreichen, ohne Ihnen vorgefertigte Lösungen aufzuzwingen.
🚀 Geben Sie sich die Möglichkeit, von einem qualifizierten Coach begleitet zu werden, der Ihnen dabei hilft, Ihre Herausforderungen zu meistern, Ihr Selbstbewusstsein zu stärken und Erfolge im Arbeitsalltag zu erzielen. Mit den richtigen Auswahlkriterien und Ihrer eigenen Offenheit können Sie den Coach finden, der Sie auf Ihrem Weg unterstützt und Ihnen dabei hilft, Ihr volles Potenzial zu entfalten. Neugierig geworden?
Die Kunst des Coachings!
3.7.23 - Coaching ist die Kunst, geeignete Fragen zu stellen, damit das Gegenüber seinen eigenen Weg findet, der heute noch nicht sichtbar ist.
🔹 Im Bereich des Coachings spielt die Kunst der richtigen Fragestellung eine zentrale Rolle. Die Fähigkeit, geeignete Fragen zu stellen, ermöglicht es dem Gegenüber, seinen eigenen Weg zu finden, der möglicherweise noch nicht offensichtlich ist.
🔹 Das Coaching hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und ist zu einer wertvollen Methode geworden, um Menschen bei der persönlichen und beruflichen Entwicklung zu unterstützen. Ein Coach fungiert als Begleiter*in, der seinen Klient*innen dabei hilft, ihre Ziele zu definieren, Hindernisse zu überwinden und ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
🔹 Die Kunst des Coachings liegt darin, gezielte Fragen zu stellen, die Klienten dazu anregen, über sich selbst und ihre Situation nachzudenken. Durch die richtigen Fragen werden neue Perspektiven eröffnet und verborgene Gedanken und Gefühle ans Licht gebracht. Der Coach lenkt den Fokus des Gegenübers weg von oberflächlichen Betrachtungen hin zu tiefgreifenden Einsichten.
🔹 Ein zentrales Ziel des Coachings besteht darin, dem Gegenüber zu helfen, seinen eigenen Weg zu finden. Oftmals sind Menschen von äusseren Einflüssen, Erwartungen oder Ängsten blockiert, sodass der Blick auf die eigenen Wünsche und Ziele verloren geht. Durch die Kunst der Fragestellung ermutigt der Coach die Klient*innen, sich selbst besser kennenzulernen und die eigenen Stärken und Wünsche zu erkennen. Dies führt dazu, dass der individuelle Weg klarer wird und neue Möglichkeiten sichtbar werden.
🔹 Ein besonderer Aspekt des Coachings liegt darin, das noch Unsichtbare zu entdecken. Oftmals haben Menschen bereits die Lösungen für ihre Probleme in sich, sind sich dessen jedoch nicht bewusst. Durch die Kunst der Fragestellung unterstützt der Coach die Klient*innen dabei, verborgene Ressourcen, Talente und Potenziale zu entdecken. Dies ermöglicht es dem Gegenüber, neue Wege zu erkennen und kreative Lösungen zu entwickeln.
🚀 Die Kunst des Coachings besteht darin, durch gezielte Fragen den Blickwinkel des Gegenübers zu erweitern und ihm dabei zu helfen, den eigenen Weg zu finden. Durch die richtige Fragestellung können verborgene Potenziale entdeckt und bisher ungeahnte Möglichkeiten aufgedeckt werden. Das Coaching bietet somit eine wertvolle Unterstützung für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung und eröffnet neue Perspektiven für ein erfülltes Leben. Neugierig geworden?
Selfpriming im Leadership!
3.7.23 - Im heutigen dynamischen und wettbewerbsorientierten Geschäftsumfeld ist Leadership zu einer Kunstform geworden, die nicht nur Führungskräfte, sondern auch ihre Teams beherrschen müssen. Eine Methode, die sich als äußerst wirksam erwiesen hat, ist das Konzept des Selfpriming. Selfpriming ist mehr als nur eine Führungstechnik; es ist eine Denkweise und eine kraftvolle Methode, um beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.
🔹 Priming bezieht sich im Allgemeinen darauf, den Geist oder das Verhalten einer Person durch vorherige Reize oder Informationen zu beeinflussen. Es handelt sich um einen Prozess, bei dem externe Einflüsse unsere Wahrnehmung und unser Verhalten beeinflussen, oft auf unbewusste Weise. Selfpriming geht jedoch einen Schritt weiter. Es bezieht sich auf die bewusste und gezielte Fähigkeit einer Führungskraft, sich selbst und ihr Team auf positive Weise zu beeinflussen. Es geht darum, den eigenen Geist und die eigene Einstellung so zu gestalten, dass sie den gewünschten Erfolg fördern. Selfpriming ist eine innere Vorbereitung und Selbstmotivationstechnik, die darauf abzielt, das volle Potenzial freizusetzen und außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen.
🔹 Selfpriming spielt eine entscheidende Rolle im Leadership, da es Führungskräften ermöglicht, ihre Denkweise, ihre Einstellungen und ihr Verhalten bewusst zu gestalten, um ihre Teams zu inspirieren und zu motivieren. Hier sind einige wichtige Punkte, die durch Selfpriming erreicht werden können:
🔺 Positives Mindset: Selfpriming hilft Führungskräften, ein positives Mindset zu entwickeln und aufrechtzuerhalten, selbst in herausfordernden Zeiten.
🔺 Charismatische Führung: Selfpriming ermöglicht es Führungskräften, ihre persönliche Ausstrahlung und Charisma zu stärken.
🔺 Klarheit und Vision: Durch Selfpriming können Führungskräfte ihre eigenen Werte, Ziele und Visionen klar definieren und vermitteln.
🔺 Emotionaler Einfluss: Selfpriming ermöglicht es Führungskräften, ihre Emotionen bewusst zu regulieren und sie positiv auf ihr Team zu übertragen.
🔺 Selbstreflexion und Entwicklung: Selfpriming ermutigt Führungskräfte dazu, regelmäßig ihre eigene Leistung zu reflektieren und sich weiterzuentwickeln. Durch Coaching und Selbstreflexion können sie ihre Stärken maximieren, ihre Schwächen angehen und ihre Fähigkeiten kontinuierlich verbessern.
🚀 Coaching spielt eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des Selfpriming-Prozesses von Führungskräften. Ein erfahrener Coach kann ihnen helfen, ihre Ziele zu identifizieren, Hindernisse zu überwinden und ihre Fähigkeiten zur Selbstbeeinflussung zu verbessern. Im Coaching werden regelmäßige Reflexionen durchgeführt, um den Fortschritt zu bewerten und Anpassungen vorzunehmen, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
🚀 Selfpriming ist eine kraftvolle Methode im Leadership, die es Führungskräften ermöglicht, sich selbst und ihre Teams auf positive Weise zu beeinflussen und beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Durch bewusste Selbstbeeinflussung, ein positives Mindset, charismatische Führung, klare Visionen, emotionale Intelligenz und kontinuierliche Selbstreflexion können Führungskräfte eine inspirierende Umgebung schaffen, die das Engagement, die Leistung und das Wachstum ihres Teams fördert. Seien Sie der Leader, der inspiriert, motiviert und die Zukunft gestaltet.
Leadership-Coach mit Leidenschaft!
26.6.23 - Für einen Coach ist es entscheidend, warum er Coach ist und warum er das tut, was er tut.
🔺 Für mich als Leadership Coach ist es von entscheidender Bedeutung, die Motivation hinter meinem Coaching zu verstehen und zu reflektieren. Es geht darum, zu erkennen, warum ich Coach bin und warum ich das tue, was ich tue. Diese Selbstreflexion ist der Grundstein für einen effektiven und wirkungsvollen Coaching-Prozess.
🔹 Ein Leadership Coach, der auf Befähigung ausgerichtet ist, hat in der Regel bestimmte Motivationen, die sein Handeln leiten. Hier sind einige wichtige Motivationen, die für mich als Leadership Coach von Bedeutung sind:
🔺 Leidenschaft für die Entwicklung anderer: Ich bin leidenschaftlich daran interessiert, andere Menschen bei ihrem persönlichen und beruflichen Wachstum zu unterstützen. Die Freude und Erfüllung, die aus dem Beobachten des Fortschritts und der Entwicklung der Coachees entsteht, ist eine starke Motivation.
🔺 Glaube an das Potenzial anderer: Ich glaube fest daran, dass jeder Mensch über einzigartige Fähigkeiten, Stärken und Potenziale verfügt. Die Überzeugung, dass diese Potenziale entfaltet werden können und dass Menschen in der Lage sind, ihr volles Potenzial auszuschöpfen, treibt mich an.
🔺 Bedeutung von Empowerment: Als Coach erkenne ich die Bedeutung von Befähigung und Selbstbestimmung. Ich möchte den Coachees unterstützen, die eigenen Antworten zu finden, die Selbstwirksamkeit zu stärken und die individuellen Ziele zu erreichen. Die Überzeugung, dass die wahre Stärke in der Befähigung liegt, anstatt einfach nur Hilfe anzubieten, ist eine treibende Kraft für mich.
🔺 Bereicherung durch zwischenmenschliche Beziehungen: Als Leadership Coach schätze und geniesse ich die zwischenmenschliche Dynamik, die im Coaching entsteht. Die Möglichkeit, eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen, in der der Coachee sich öffnen, reflektieren und wachsen kann, ist für mich als Coach von grosser Bedeutung.
🔺 Kontinuierliches Lernen und Weiterentwicklung: Ein grosser Wunsch von mir ist die persönliche Weiterentwicklung und das lebenslange Lernen. Durch das Coaching anderer Menschen kann ich auch meine eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse und Perspektiven erweitern. Die Möglichkeit, von den Erfahrungen der Coachees zu lernen und gemeinsam neue Erkenntnisse zu gewinnen, ist eine starke Motivation.
🔹 Für einen Leadership Coach ist es wichtig, diese Motivationen bewusst zu erkennen und regelmäßig zu überprüfen. Dies ermöglicht es dem Coach, seine eigene Wirksamkeit zu steigern, seine Ziele zu fokussieren und eine authentische Verbindung zu den Coachees herzustellen. Indem ein Coach seine Motivationen hinterfragt und sich auf die Befähigung konzentriert, kann er eine transformative und nachhaltige Veränderung in den Menschen, die er coacht, bewirken.
🔹 Wunderpunkt ist Coaching für Führungskräfte und Privatpersonen, bei dem wir stets neue Wege gehen. Unsere Motivation liegt darin, dich dabei zu unterstützen, innovative Antworten auf Problemstellungen zu entwickeln und dich mit prägnanten Fragen auf den Punkt zu bringen. Bei uns stehen wunderbare Lösungen im Fokus, die dich weiterbringen und befähigen.
🔹 Als Leadership Coach ist es für uns von entscheidender Bedeutung, die Motivation hinter unserem Coaching zu reflektieren. Wir sind leidenschaftlich daran interessiert, andere Menschen bei ihrem persönlichen und beruflichen Wachstum zu unterstützen. Wir glauben fest daran, dass jeder Mensch einzigartige Fähigkeiten und Potenziale in sich trägt, die entfaltet werden können. Unsere Überzeugung von der Bedeutung von Empowerment treibt uns an, dich zu befähigen, deine eigenen Antworten zu finden und deine Selbstwirksamkeit zu stärken.
🔹 Durch den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung und den Fokus auf zwischenmenschliche Dynamik schaffen wir ein unterstützendes Umfeld, in dem du dich öffnen, reflektieren und wachsen kannst. Dabei streben wir selbst kontinuierliche Weiterentwicklung und lebenslanges Lernen an. Deine Erfahrungen und Erkenntnisse bereichern nicht nur dich, sondern auch uns als Coach.
🚀 Wir öffnen jeden Montag einen Spalt breit die Praxistüre und teilen spannende Einblicke in den Alltag des Coachings durch unsere inspirierende Serie #MontagsGedanken. Hierbei möchten wir dich inspirieren, neue Wege zu gehen und Antworten für deine individuellen Herausforderungen zu finden. Das Leadership-Coaching bietet den Raum, diese Ansätze auszuprobieren und zu reflektieren. Neugierig geworden?
Vom Helfen zum Befähigen!
19.6.23 - Der Satz "Unterstützung hat verschiedene Gesichter" drückt die Vielfalt und Komplexität des Helfens aus. Er bedeutet, dass es unterschiedliche Arten und Wege gibt, anderen Menschen beizustehen, und dass Unterstützung nicht immer einheitlich ist. Diese Idee führt dazu, dass das Konzept des Helfens immer mehr in Richtung des Befähigens entwickelt wird.
🔹 Traditionell wurde Hilfe oft als eine einseitige Beziehung betrachtet, bei der eine Person die Rolle des Helfers einnimmt und die andere Person die des Hilfsempfängers. Der Fokus lag darauf, dass der Helfende die Bedürfnisse und Probleme des Empfängers*in erkennt und Lösungen dafür anbietet. Diese Art der Unterstützung kann in vielen Situationen notwendig und wertvoll sein, insbesondere in akuten Notfällen oder bei Personen, die nicht in der Lage sind, selbst Hilfe zu suchen oder anzunehmen.
🔹 Jedoch gibt es auch eine andere Perspektive auf Unterstützung, bei der der Fokus darauf liegt, Menschen zu befähigen. Befähigung bedeutet, anderen die Werkzeuge, Ressourcen und Fähigkeiten zu geben, die sie benötigen, um ihre eigenen Bedürfnisse zu erkennen und ihre Probleme selbstständig zu lösen. Anstatt abhängig zu sein, werden Menschen dazu ermutigt, selbst Verantwortung zu übernehmen und ihre eigenen Entscheidungen zu treffen. Dieser Aspekt ist für Führungspersonen besonders wichtig!
🔹 Befähigung kann neben dem Leadership noch in verschiedenen anderen Bereichen angewendet werden, wie zum Beispiel in der Bildung, bei der beruflichen Entwicklung oder bei der Unterstützung von marginalisierten Gemeinschaften. Statt einfach Wissen zu vermitteln, geht es darum, Menschen dabei zu helfen, ihre eigenen Fähigkeiten zu erkennen und zu entwickeln, damit sie in der Lage sind, ihre Ziele zu erreichen. Es geht darum, ein unterstützendes Umfeld zu schaffen, das Menschen dazu ermutigt, aus ihren eigenen Ressourcen und Stärken zu schöpfen.
🔹 Durch die Befähigung wird das Machtgefälle reduziert. Es geht nicht darum, die Kontrolle zu übernehmen, sondern darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Autonomie und Selbstbestimmung zu stärken. Dieser Ansatz beruht auf der Annahme, dass jeder Mensch über Ressourcen und Potenziale verfügt und dass es darum geht, diese zu erkennen und zu fördern.
🔹 Indem Unterstützung zu Befähigung wird, können langfristigere und nachhaltigere Ergebnisse erzielt werden. Mitarbeitende entwickeln ein größeres Gefühl der Selbstwirksamkeit und sind eher in der Lage, zukünftige Herausforderungen eigenständig zu bewältigen. Gleichzeitig trägt dies zu einem ausgeglicheneren Teamgefühl bei, in der Chancengleichheit und Empowerment im Vordergrund stehen.
🔹 Insgesamt ist der Satz "Unterstützung hat verschiedene Gesichter" eine Erinnerung daran, dass es nicht nur eine einzige Art der Hilfe gibt. Indem wir Menschen befähigen, ihr eigenes Leben zu gestalten und ihre Potenziale zu entfalten, können wir eine bedeutungsvolle Veränderung in der Art und Weise bewirken, wie wir Unterstützung anbieten und wie wir soziale Probleme angehen.
🔹 Die Verschiebung von reinem Helfen zu Befähigen ist ein Paradigmenwechsel in der Art und Weise, wie wir soziale Probleme angehen. Es erfordert einen respektvollen Umgang mit den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten der Menschen und die Anerkennung ihrer Autonomie und Würde. Durch Befähigung wird Unterstützung zu einem kollaborativen Prozess, bei dem alle Beteiligten voneinander lernen und gemeinsam positive Veränderungen bewirken können.
🚀 Im Coaching ist es möglich, dank solchen Umdeutungen neue Ressourcen zu entdecken! Einige Hinweise für Führungskräfte lauten dementsprechend:
🔺Empowerment durch Wissensvermittlung
🔺Ressourcen zur Verfügung stellen
🔺Selbstvertrauen und Selbstreflexion fördern
🔺Partizipation und Mitbestimmung ermöglichen
🔺Netzwerke und soziale Unterstützung aufbauen
Das Leadership-Coaching bietet den Raum, diese Ansätze auszuprobieren und zu reflektieren. Neugierig geworden?
Irrtum in der Anwendung!
12.6.23 - "Wenn du einen Fehler gemacht hast, dann betrachte ihn als eine wunderbar gute Fähigkeit, in Verbindung mit einem Irrtum über den Kontext der Anwendung.“
🔹 Das Zitat von Virginia Satir lädt dazu ein, Fehler als positive Fähigkeiten zu betrachten, die mit einem Irrtum über den Kontext der Anwendung verbunden sind. Es ermutigt uns, Fehler als Lernchancen anzusehen, den Kontext zu analysieren und aus Irrtümern zu lernen. Durch diese Perspektive können wir persönlich wachsen, eine Fehlerkultur fördern und resilienter werden.
🔹 Fehler als Fähigkeit! Dieser Ansatz steht im Gegensatz zu der allgemeinen Vorstellung, dass Fehler etwas Negatives sind, das vermieden werden sollte. Die Betonung liegt darauf, dass Fehler Ausdruck einer Fähigkeit ist, die wir besitzen, aber gar nicht als solche anerkennen.
🔹 Kontext als relevanter Faktor! Wenn ich also eine Stärke von mir unreflektiert in einem ungeeigneten Kontext anwende, dann kann das zu unerwünschten Resultaten führen.
🔹 Irrtum über den Kontext! Es lohnt sich also in ungewohnten Situationen klar zu denken, sorgfältig zu analysieren und eine konsitente Einschätzung der gegebenen Situation zu machen.
🚀 Im Coaching ist es möglich, dank solchen Umdeutungen neue Ressourcen zu entdecken:
🔹 Fehler als Lernmöglichkeiten: Indem wir Fehler als Chancen zum Lernen und zur persönlichen Entwicklung betrachten, können wir eine positive Einstellung gegenüber Fehlern entwickeln. Wir können daraus lernen, unsere Fähigkeiten verbessern und unsere Erfolgschancen erhöhen.
🔹 Verantwortung übernehmen: Wir sollten die Verantwortung für unsere Fehler übernehmen, anstatt sie auf externe Faktoren abzuwälzen. Indem wir die Verantwortung für unsere Fehler übernehmen, können wir proaktiv nach Lösungen suchen und unsere Fähigkeiten weiterentwickeln.
🔹 Kontextuelle Analyse: Die Betrachtung des Kontexts eines Fehlers ermöglicht es uns, tiefer zu verstehen, warum er aufgetreten ist. Indem wir den Kontext analysieren, können wir möglicherweise Muster erkennen, die zu wiederholten Fehlern führen, und Strategien entwickeln, um diese zu vermeiden.
🔹 Lernen aus Irrtümern: Die Anerkennung von Irrtümern über den Kontext der Anwendung erinnert uns daran, dass wir nicht immer alle Informationen oder das vollständige Bild haben. Indem wir unsere Denkmuster hinterfragen, offen für neue Informationen bleiben und unsere Wissenslücken füllen, können wir besser auf die Herausforderungen und Anforderungen des Kontexts reagieren. Es geht darum, unsere Annahmen zu überprüfen, unsere Fähigkeiten zur Kontextanalyse zu verbessern und stets neugierig zu bleiben.
🔹 Selbstreflexion und Selbstentwicklung: Irrtümer sind ein wunderbarer Anlass zur persönlichen Weiterentwicklung. Indem wir unsere Fehler reflektieren, können wir unsere Stärken und Schwächen besser erkennen, unsere Fähigkeiten verbessern und gezielte Maßnahmen ergreifen, um uns weiterzuentwickeln.
🔹 Fehlerkultur und Innovation: Eine Kultur, die Fehler als Lernmöglichkeiten betrachtet, fördert auch Innovation und Kreativität. Wenn Menschen sich ermutigt fühlen, neue Ideen auszuprobieren, ohne Angst vor Fehlern haben zu müssen, entsteht Raum für neue Lösungsansätze und Fortschritt.
🔹 Resilienz und Wachstum: Die Betrachtung von Fehlern als Fähigkeiten und Irrtümern über den Kontext eröffnet uns die Möglichkeit, resilienter zu werden. Indem wir aus Fehlern lernen und sie als Teil des Wachstumsprozesses akzeptieren, können wir uns schneller von Rückschlägen erholen und gestärkt daraus hervorgehen.
🚀 Insgesamt lädt uns dieses Zitat von Virginia Satir dazu ein, einen positiven und konstruktiven Umgang mit Fehlern zu entwickeln. Indem wir Fehler als Chancen zum Lernen und zur persönlichen Weiterentwicklung betrachten, den Kontext analysieren und aus Irrtümern lernen, können wir unsere Fähigkeiten verbessern, Innovation fördern und resilienter werden. Coaching unterstützt diesen Prozess massgeblich. Ausprobieren lohnt sich!
Emotionen in Geschäftsideen!
5.6.23 - Emotionen spielen eine entscheidende Rolle in Geschäftsideen, da sie das Verhalten von Menschen beeinflussen und oft als Treiber für ihre Entscheidungen dienen. Emotionale Verbindungen können Kunden dazu motivieren, Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen oder einer Marke treu zu bleiben. Geschäftsideen, die Emotionen ansprechen, haben oft ein größeres Potenzial für Kundenbindung, Markenloyalität und langfristigen Erfolg.
🔹 Eine Geschäftsidee, die Emotionen berücksichtigt, kann verschiedene Formen annehmen. Zum Beispiel können Produkte oder Dienstleistungen entwickelt werden, die positive Emotionen wie Freude, Glück, Liebe oder Zufriedenheit ansprechen. Sie können auch darauf abzielen, negative Emotionen wie Angst, Frustration oder Unsicherheit zu lindern oder zu reduzieren. Eine Idee, die auf Emotionen abzielt, sollte das Verständnis für die Bedürfnisse, Wünsche und das Verhalten von Kunden in den Vordergrund stellen, um eine starke emotionale Resonanz zu erzeugen.
🔹 Es ist wichtig zu beachten, dass Emotionen subjektiv sind und von Person zu Person variieren können. Daher ist es entscheidend, die Zielgruppe und ihre Emotionen gründlich zu verstehen, um eine effektive Geschäftsidee zu entwickeln. Emotionen können auch in verschiedenen Aspekten eines Geschäfts, wie Marketing, Kundenservice und Markenbildung, eingesetzt werden, um eine positive Kundenbindung aufzubauen.
🔹 Insgesamt können Geschäftsideen, die Emotionen berücksichtigen, leistungsstark sein und das Potenzial haben, Kundenbeziehungen zu vertiefen und eine loyale Kundenbasis aufzubauen.
🚀 Wunderpunkt bietet Coaching-Dienstleistungen für Führungskräfte und Privatpersonen an. Unser Ansatz besteht darin, neue Wege zu erkunden und innovative Lösungen für Probleme zu entwickeln. Mit prägnanten Fragen und inspirierenden Lösungen unterstützen wir dich dabei, Fortschritte zu machen. Durch unsere wöchentliche Serie #MontagsGedanken gewährt Wunderpunkt einen kleinen Einblick in den Coaching-Alltag und teilt fesselnde Einblicke.
Verständnis ohne Verstehen!
29.5.23 - Man muss nicht alles verstehen, um Verständnis zu entwickeln. Es ist in diesem Sinne nicht notwendig, alles vollständig zu verstehen, um Empathie oder Verständnis für jemanden oder etwas zu entwickeln. Dieser Satz bringt wunderbar zum Ausdruck, dass Verständnis nicht immer auf intellektuellem oder kognitivem Verstehen basieren muss, sondern auch auf emotionaler oder empathischer Ebene entstehen kann.
🔹 Inhaltlich gesehen bedeutet es, dass man nicht unbedingt alle Details oder Hintergründe verstehen muss, um mitfühlend und verständnisvoll zu sein. Es geht darum, das Wesentliche zu erfassen und eine offene, akzeptierende Haltung gegenüber anderen Menschen oder Situationen einzunehmen, auch wenn man nicht alles rational erfassen kann.
🔹 Für dein Handeln bedeutet dies, dass du dich bemühen kannst, Verständnis für andere Menschen oder Situationen zu entwickeln, auch wenn du nicht alles bis ins kleinste Detail verstehst. Du kannst empathisch sein, dich in die Lage anderer versetzen und respektvoll mit unterschiedlichen Perspektiven umgehen, auch wenn du nicht alles logisch nachvollziehen kannst.
🔹 Dieser Satz erinnert uns daran, dass Empathie und Verständnis menschliche Qualitäten sind, die auf Gefühlen und Einfühlungsvermögen beruhen, und dass man nicht immer alles intellektuell verstehen muss, um mitfühlend und verständnisvoll zu sein. Es kann uns helfen, toleranter, akzeptierender und respektvoller gegenüber anderen Menschen und deren Perspektiven zu sein.
🚀 Wunderpunkt ist Coaching für Führungskräfte und Privatpersonen. Stets mit dem Fokus, im Coaching neue Wege zu gehen und Antworten für Problemstellungen zu entwickeln; mit Fragen auf den Punkt und wunderbaren Lösungen, die dich weiterbringen. Mit den #MontagsGedanken öffnet Wunderpunkt jeden Montag einen Spalt breit die Praxistüre und gibt spannende Einblicke in den Alltag des Coachings.
Radikale Ehrlichkeit!
22.5.23 - Radikale Ehrlichkeit ist ein Konzept, sich ehrlich und direkt in allen zwischenmenschlichen Beziehungen zu äussern. Es geht darum, die Wahrheit auf eine transparente und direkte Art und Weise auszudrücken, ohne dabei Rücksicht auf die möglichen Konsequenzen oder die Reaktionen anderer zu nehmen. Radikale Ehrlichkeit ist eine Philosophie und Praxis, die darauf abzielt, Aufrichtigkeit, Offenheit und Transparenz in allen Bereichen des Lebens zu fördern. Es geht darum, die Wahrheit ohne Filter und Täuschung zu sagen, auch wenn es unangenehm ist oder Konsequenzen hat.
🔹 In der Geschäftswelt kann radikale Ehrlichkeit dazu beitragen, die Kommunikation zu verbessern und die Transparenz zu erhöhen. Indem alle Mitarbeitenden offen und ehrlich kommunizieren, können Missverständnisse vermieden und Probleme schnell gelöst werden. Darüber hinaus kann radikale Ehrlichkeit dazu beitragen, Vertrauen innerhalb des Teams aufzubauen und die Arbeitsbeziehungen zu stärken. Für Unternehmen kann radikale Ehrlichkeit dazu beitragen, Vertrauen und Glaubwürdigkeit bei Kund*innen, Partnern und Mitarbeitenden aufzubauen. Indem Führungskräfte und Mitarbeitende offen und ehrlich über ihre Herausforderungen, Schwächen und Fehler kommunizieren, können sie effektiver zusammenarbeiten und Lösungen finden.
🔹 Führungskräfte können radikale Ehrlichkeit fördern, indem sie eine offene und transparente Kultur schaffen, in der Ehrlichkeit und Offenheit gefördert werden. Sie können sicherstellen, dass alle Mitarbeitenden wissen, dass sie ihre Meinungen frei äußern können und dass es keine negativen Auswirkungen auf ihre Karriere hat, wenn sie sich ehrlich äußern. Es kann auch hilfreich sein, Feedback-Sitzungen einzurichten, in denen Mitarbeitende offen und ehrlich Feedback geben können.
🔹 Um mehr radikale Ehrlichkeit zu erreichen, ist es wichtig, die eigenen Motive und Ängste zu reflektieren. Oft neigen wir dazu, die Wahrheit zu verzerren oder zu verschleiern, um uns selbst zu schützen oder um Konflikte zu vermeiden. Indem wir uns bewusst machen, warum wir unehrlich sind, können wir lernen, die Wahrheit offener und ehrlicher zu kommunizieren.
🔹 Es ist jedoch auch wichtig, dass wir dabei empathisch und respektvoll bleiben, um andere nicht zu verletzen oder zu demotivieren. Indem wir uns auf eine konstruktive Art und Weise mit anderen auseinandersetzen, können wir zu einer offeneren und effektiveren Zusammenarbeit beitragen.
Selbstreflexion macht Spass!
15.5.23 - Ja, Selbstreflexion kann durchaus auch Spass machen! Es gibt viele Gründe, warum Menschen sich mit sich selbst auseinandersetzen und reflektieren. Eine davon ist, dass es helfen kann, ein besseres Verständnis von sich selbst zu entwickeln und herauszufinden, was einem wirklich wichtig ist.
🔹Wenn man beim Reflektieren eine positive Einstellung hat und es als eine Gelegenheit betrachtet, sich selbst besser kennenzulernen, kann es sehr erfüllend sein. Man kann stolz auf sich sein, wenn man Fortschritte in bestimmten Bereichen erkennt oder erkennt, dass man in der Lage ist, bestimmte Verhaltensmuster zu ändern.
🔹Selbstreflexion kann auch ein kreativer Prozess sein, der dazu beiträgt, neue Ideen zu entwickeln und Lösungen für Probleme zu finden. Es kann Spaß machen, Ideen zu brainstormen und sich selbst herauszufordern, neue Wege zu finden, um mit Herausforderungen umzugehen.
🔹Letztendlich hängt es jedoch von der Einstellung und Herangehensweise an die Selbstreflexion ab, ob es als spaßig oder nicht empfunden wird. Wenn man das Reflektieren als eine Belastung ansieht oder sich dabei zu sehr selbst kritisiert, kann es unangenehm sein. Aber wenn man sich auf die positiven Aspekte konzentriert und die Erfahrung als etwas wertvolles betrachtet, kann es auf jeden Fall auch Spass machen!
🚀 Coaching kann dabei helfen, eine positive Einstellung und Herangehensweise an die Selbstreflexion zu entwickeln und somit dazu beitragen, dass es als eine erfüllende und spaßige Erfahrung wahrgenommen wird. Ausprobieren lohnt sich!
Ziele erreichen!
8.5.23 - Um Ziele zu erreichen helfen einfache Merksätze. Faustregeln helfen, Ziele klar und präzise zu definieren, um sicherzustellen, dass sie effektiv und effizient erreicht werden.
🔸 SMART-Ziele setzen: SMART steht für spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden. Indem Sie Ziele setzen, die diese Kriterien erfüllen, können Sie sicherstellen, dass sie klar definiert sind und dass Sie eine klare Vorstellung davon haben, was Sie erreichen wollen.
🔸 Allerdings gibt es auch alternative Faustregeln, die bei der Zielsetzung helfen. Zum Beispiel die FAST-Regel, die von Donald und Charles Sull entwickelt wurde:
Frequently discussed (Häufig diskutiert): Das Ziel sollte regelmäßig besprochen werden.
Ambitious (Ambitioniert): Das Ziel sollte herausfordernd sein, um das Beste aus den Beteiligten herauszuholen.
Specific (Spezifisch): Das Ziel sollte klar und präzise formuliert werden, damit jeder versteht, was erreicht werden soll.
Transparent (Transparent): Das Ziel sollte für alle Beteiligten klar und verständlich sein, damit alle wissen, welche Schritte erforderlich sind.
🔸 Kaizen-Regel: Kaizen ist ein japanisches Konzept, das kontinuierliche Verbesserung bedeutet. Die Kaizen-Regel betont die Bedeutung von kleinen, inkrementellen Veränderungen, um schrittweise bessere Ergebnisse zu erzielen. Die Idee ist, dass diese kleinen Verbesserungen im Laufe der Zeit zu signifikanten Fortschritten führen.
🔸 Die 80/20-Regel: Diese Regel besagt, dass 80% der Ergebnisse aus 20% der Anstrengungen resultieren. Konzentrieren Sie sich also auf die 20% der Aktivitäten, die die größten Auswirkungen auf Ihre Ziele haben, um Ihre Zeit und Energie effektiver zu nutzen.
🔸 Die Regel der 5 Ps: Diese Regel besagt, dass eine gute Planung entscheidend für den Erfolg ist. Die 5 Ps stehen für: prior proper planning prevents poor performance (vorausschauende, angemessene Planung verhindert schlechte Leistung). Eine sorgfältige Planung kann Ihnen helfen, Ihre Ziele effektiver zu erreichen.
🔸 Eat that Frog-Regel: Diese Regel besagt, dass Sie zuerst die unangenehmste oder schwierigste Aufgabe des Tages erledigen sollten (den "Frosch essen"), um den Rest des Tages effektiver zu gestalten. Indem Sie die schwierigste Aufgabe erledigen, können Sie den Rest des Tages ohne Angst oder Zögern angehen.
🔸 Und noch ganz viele andere Faustregeln (Einen Plan machen; Prioritäten setzen; Ausdauer und Hartnäckigkeit; Visualisieren; Positive Selbstgespräche; Verantwortlichkeit; Fortschritt verfolgen)…
🚀 Letztendlich ist es wichtig, eine Zielsetzungs-Methode zu wählen, die am besten zum individuellen Kontext und zu den Zielen der Person passen. Einige Methoden können besser funktionieren als andere, je nachdem, welche Faktoren im Fokus stehen und welche Ziele erreicht werden sollen.
Relevante Teamfaktoren
1.5.23 - Teamfaktoren beziehen sich auf die verschiedenen Faktoren, die den Erfolg und die Effektivität eines Teams beeinflussen. Diese Faktoren können eine Vielzahl von Aspekten umfassen. Zusammen bilden diese Faktoren die Grundlage für ein effektives und erfolgreiches Team, das in der Lage ist, seine Ziele zu erreichen und seine Aufgaben effizient zu erledigen.
Das hier beschriebene Modell baut auf sechs entscheidende Faktoren, die für ein erfolgreiches und effizientes Team von Bedeutung sind. Diese Faktoren sind Zweck, Ziel, Beitrag, Beziehungen, Prozesse und Führung. Jeder dieser Faktoren hat eine spezifische Bedeutung und trägt zum Erfolg des Teams bei.
Der Zweck beschreibt, warum das Team überhaupt existiert und welches Problem es lösen soll.
Ein klar definiertes Ziel gibt eine Vorstellung von dem, was es erreichen soll und was als Erfolg gilt.
Jedes Mitglied des Teams muss wissen, welchen Beitrag es zum Erfolg des Teams leisten soll und welche Rolle er/sie zu erfüllen hat.
Beziehungen innerhalb des Teams sind ein wichtiger Faktor. Es ist entscheidend, dass die Beziehungen untereinander geklärt und vertraut sind, um ein gutes Arbeitsklima zu schaffen und Konflikte zu minimieren und gegebenenfalls anzusprechen.
Das Team muss sicherstellen, dass die notwendigen Prozesse und Zuständigkeiten definiert sind.
Eine gute Führung ist wichtig, um ein effektives und erfolgreiches Team aufzubauen. Alle müssen Entscheidungen treffen und Verantwortung übernehmen, um sicherzustellen, dass das Team auf dem richtigen Weg bleibt und die Ziele erreicht werden.
Insgesamt ist es wichtig, dass alle sechs Faktoren berücksichtigt werden, um ein erfolgreiches und effizientes Team zu schaffen. Wenn alle Teammitglieder auf dieselben Ziele hinarbeiten und die notwendigen Prozesse und Zuständigkeiten klar sind, kann das Team effektiv und effizient arbeiten und seine Ziele erreichen.
Entscheiden mit dem Rubikon Modell
24.4.23 - Julius Cäsar stand im Jahr 49 v. Chr. vor der Entscheidung, entweder in Gallien zu bleiben oder mit seiner Armee den Fluss Rubikon zu überqueren und damit gegen das römische Gesetz zu verstossen. Er entschied sich dafür, den Rubikon zu überqueren und sagte dabei den berühmten Satz: "Die Würfel sind gefallen." Diese Entscheidung führte letztendlich zum Bürgerkrieg und zur Errichtung des Römischen Kaiserreichs. Die Überquerung des Rubikon ist ein Beispiel für eine schwierige Entscheidung, bei der manchmal Risiken eingegangen werden müssen, um erfolgreich zu sein.
Im Alltag sind wir schnell im Handeln und Umsetzen. Doch für nachhaltige Entscheide braucht es mehr. Mit dem Rubikon Modell werden Schritt für Schritt alle relevanten Fragen gestellt. In der Kommunikation ist es hilfreich, nicht nur die Umsetzung zu kommunizieren, sondern auch darzulegen, welche Bedürfnisse und Motive hinter dem Entscheid zu Grunde liegen.
Der Rubikon ist ein Modell für eine schwierige Entscheidung, bei der es notwendig ist, ein Risiko einzugehen und eine klare Entscheidung zu treffen. Das Modell hilft bei Entscheidungen, indem es eine klare Vorstellung davon vermittelt, dass es einen entscheidenden Moment gibt, an dem eine Entscheidung getroffen werden muss. Es erinnert uns daran, dass wir uns auch in schwierigen Situationen für eine klare Handlung entscheiden müssen, um erfolgreich zu sein.
Überprüfung der Ausgangssituation: In diesem Schritt wird die aktuelle Situation analysiert und bewertet. Es geht darum, Klarheit über die eigenen Bedürfnisse und meine Motivation zu erhalten.
Festlegung des Ziels: Nach der Überprüfung der Ausgangssituation muss ein klares Ziel definiert werden. Es geht darum, eine klare Vorstellung davon zu haben, was meine Absicht ist, was erreicht werden soll und welche Vorteile damit verbunden sind.
Abwägung der Optionen: In diesem Schritt werden verschiedene Handlungsoptionen geprüft und bewertet. Es geht darum, Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen abzuwägen und diejenige auszuwählen, die am besten zum definierten Ziel passt.
Entscheidung und Handlung: Nach der Abwägung der Optionen muss eine Entscheidung getroffen werden. Es geht darum, sich für eine Option zu entscheiden und dann auch aktiv zu werden, um das Ziel zu erreichen. Dabei kann es notwendig sein, Risiken einzugehen und Unbekanntes zu erkunden.
Vertrauen im Team
17.4.23 - Vertrauen ist eine der wichtigsten Grundlagen für erfolgreiche Teamarbeit.
Logik, Empathie und Transparenz sind wichtige Eigenschaften, die Teammitglieder haben sollten, um Vertrauen untereinander aufzubauen. Logisches Denken und Handeln können helfen, dass Entscheidungen im Team auf sachliche Weise getroffen werden. Empathie ermöglicht es, dass Teammitglieder sich gegenseitig besser verstehen und gemeinsam Lösungen finden können. Transparenz sorgt dafür, dass alle Teammitglieder über die gleichen Informationen verfügen und dass keine versteckten Absichten im Spiel sind.
Wenn ein Team auf diesen drei Säulen des Vertrauens aufbaut, kann es besser zusammenarbeiten, Probleme effektiver lösen und erfolgreichere Ergebnisse erzielen. Vertrauen schafft auch eine Atmosphäre des Respekts und der Offenheit im Team, in der sich die Mitglieder gegenseitig unterstützen und motivieren können.
Vertrauen ist auf den drei Säulen "Logik", "Empathie" und "Transparenz" aufgebaut. Zusammen bilden diese drei Säulen die Grundlage für Vertrauen, weil sie zeigen, dass man eine vernünftige, mitfühlende und ehrliche Person ist, auf die man sich verlassen kann.
Zwanzig
10.4.23 - Zwanzig ist eine großartige Zahl, um zu feiern! Warum?
Zunächst einmal ist 20 eine runde Zahl und eine Zahl, die in vielen Kulturen eine besondere Bedeutung hat. In der chinesischen Kultur steht die Zahl 20 beispielsweise für Energie, Optimismus und Glück. In der numerologischen Interpretation steht die Zahl 20 für Weisheit, Erkenntnis und Erneuerung.
Zwanzig Mal MontagsGedanken ist eine bedeutende Menge an Zeit, Arbeit und Engagement. Zwanzig Wochen Einblick in den Alltag des Coaching. Für mich ein bedeutender Zeitabschnitt, die eine Menge Durchhaltevermögen und Hingabe erforderte.
Feiern ist auch wichtig, um den Erfolg zu unterstützen. Wenn wir uns auf unsere Leistungen konzentrieren und uns die Zeit nehmen, uns dafür zu feiern, können wir uns positiv auf unser Selbstvertrauen und unser Selbstwertgefühl auswirken. Dies kann uns wiederum motivieren, weiter hart zu arbeiten und unsere Ziele zu erreichen.
Schließlich ist Feiern auch eine Gelegenheit, um sich mit anderen zu verbinden und gemeinsam Erfolge zu feiern. Wenn wir unsere Erfolge teilen und anderen dabei helfen, ihre eigenen zu feiern, können wir uns gegenseitig unterstützen und inspirieren. Das kann uns dazu ermutigen, weiter zu wachsen und uns weiter zu verbessern.
Also feiert mit mir die Zahl zwanzig. Oder alle Dinge, auf die ihr selber stolz seid.
Mastermind
3.4.23 - Heute ist es mir ein grosses Anliegen, endlich mal in einem MontagsGedanken das Mastermind Konzept zu erwähnen. Seit rund einem halben Jahr stellen wir mit Mastermind@ImpactHub dieses Konzept vielen Startups und jungen Firmengründerinnen im Impact Hub in Zürich zur Verfügung. Wir, das sind vier erfahrene Business-Coaches, die ihre Erfahrung und ihr Wissen der Community zur Verfügung stellen. Ich bin immer wieder erstaunt, was für grandiose und lehrreiche Momente in diesem Setting entstehen. Und auch ich als Coach nehme jedesmal neue Erkenntnisse mit, die ich in meinem Arbeitsalltag nutzen kann.
Das Mastermind-Konzept wurde von Napoleon Hill in seinem Buch "Denke nach und werde reich" eingeführt. Das Konzept bezieht sich auf die Idee, dass eine Gruppe von Menschen, die gemeinsam ihr Wissen und ihre Fähigkeiten teilen und sich gegenseitig unterstützen, ein kraftvolles Werkzeug zur Erreichung von Zielen und zum Erfolg sein kann.
Ein Mastermind-Team besteht aus einer Gruppe von Personen, die sich regelmäßig treffen, um Ideen auszutauschen, Probleme zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln. Jedes Mitglied des Teams bringt seine eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen und Perspektiven mit, was zu einer höheren Kreativität und Problemlösungskapazität führt.
Der große Gewinn des Mastermind-Konzepts besteht darin, dass die Gruppe als Ganzes stärker ist als jedes einzelne Mitglied. Indem jeder Teilnehmer sein Wissen und seine Fähigkeiten teilt, können alle Mitglieder des Teams davon profitieren und schneller vorankommen, als wenn sie alleine arbeiten würden.
Hill glaubte, dass das Mastermind-Konzept eine der wichtigsten Methoden zur Erreichung von Erfolg sei und betonte, dass jeder Mensch von einer Gruppe von Gleichgesinnten profitieren könne, die sich gegenseitig unterstützen und ermutigen.
Insgesamt ist das Mastermind-Konzept eine sehr kraftvolle Methode, um seine Fähigkeiten zu verbessern, neue Ideen zu generieren und Unterstützung bei der Erreichung von Zielen zu erhalten. Wenn du also das nächste Mal vor einem Problem stehst oder eine schwierige Entscheidung treffen musst, solltest du vielleicht in Betracht ziehen, ein Mastermind-Team zu gründen oder einer Gruppe beizutreten, um von den Vorteilen dieses Konzepts zu profitieren.
Und so freue ich mich, noch viele Mastermind@ImpactHub Sessions durchzuführen, um vom Wissen der Gruppe profitieren zu können.
reflektieren vs grübeln.
27.3.23 - Stetiges Grübeln ist keine produktive Eigenschaft. Die Gefühle dahinter sind in der Regel negativ. Mit Grübeln drehen wir uns im Kreis.
In schwierigen oder herausfordernden Situationen ist Grübeln nachvollziehbar, aber auf lange Sicht nicht produktiv. Der Blick zurück ist von bereuen geprägt und die Zukunft löst Ängste aus. Es muss gelingen, die Haltung mehr von der Reflexion leiten zu lassen. Der Unterschied zwischen "grübeln" und "reflektieren" liegt darin, dass beim Grübeln die Vergangenheit beurteilt wird, während beim Reflektieren eine Bewertung stattfindet. Grübeln bezieht sich oft auf negative Erfahrungen und Emotionen, die in der Vergangenheit liegen, während Reflektieren eine gründliche Analyse der Vergangenheit darstellt, um daraus zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Ein weiterer Unterschied besteht darin, dass Grübeln oft von Ängsten und Sorgen bezüglich der Zukunft begleitet wird, während beim Reflektieren der Blick nach vorne auf den Chancen und Möglichkeiten liegt. Beim Reflektieren geht es darum, aus der Vergangenheit zu lernen und neue Erkenntnisse zu gewinnen, um in Zukunft besser zu handeln.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Grübeln ein unproduktiver Prozess ist, der in der Vergangenheit verharrt und negative Emotionen verstärken kann, während Reflektieren ein produktiver Prozess ist, der dazu beitragen kann, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Zukunft positiv zu gestalten.
Frühlingsgedanken.
20.3.23 - Der Frühling steht traditionell für Energie und Motivation aus verschiedenen Gründen:
Erwachen der Natur: Im Frühling erwacht die Natur nach dem Winter wieder zum Leben. Die Bäume bekommen wieder Blätter, Blumen beginnen zu blühen und die Tierwelt wird aktiver. Dieses Erwachen der Natur kann ein Gefühl von Neubeginn und Erneuerung vermitteln und uns motivieren, neue Ziele zu setzen oder bestehende Ziele zu verfolgen.
Zunahme des Tageslichts: Im Frühling gibt es eine Zunahme des Tageslichts, da die Tage länger werden und die Sonne öfter scheint. Dies kann dazu beitragen, dass wir uns wacher, energiegeladener und motivierter fühlen.
Mildere Temperaturen: Im Frühling werden die Temperaturen milder, was dazu führen kann, dass wir uns besser fühlen und mehr Energie haben. Die Möglichkeit, wieder mehr Zeit draußen zu verbringen, kann auch dazu beitragen, uns positiver zu stimmen und unsere Motivation zu steigern.
Frühlingsferien: Viele Menschen planen im Frühling Urlaube oder Reisen, um dem Winter zu entkommen oder einfach um sich zu entspannen und neue Energie zu tanken. Dies kann dazu beitragen, dass wir uns erfrischt und motiviert fühlen, wenn wir aus dem Urlaub zurückkehren.
Der Frühling ist eine gute Jahreszeit für Coaching aus verschiedenen Gründen:
Neue Energie und Motivation: Der Frühling ist eine Jahreszeit des Neubeginns, des Wachstums und der Erneuerung. Mit dem Aufblühen der Natur kommen oft auch neue Energie und Motivation. Dies kann ein guter Zeitpunkt sein, um Veränderungen anzustoßen oder um neue Ziele zu setzen.
Frischer Blickwinkel: Die Veränderung der Jahreszeiten kann auch einen frischen Blickwinkel auf bestimmte Themen ermöglichen. Das Coaching kann dabei helfen, alte Denkmuster zu durchbrechen und neue Perspektiven zu entwickeln.
Zunahme an Tageslicht: Mit der Zunahme an Tageslicht und der wärmeren Witterung können wir uns besser fühlen und mehr Energie haben. Dies kann dazu beitragen, dass wir uns offener und empfänglicher für Coaching-Ansätze fühlen.
Vorbereitung auf den Sommer: Der Frühling ist eine gute Zeit, um sich auf den Sommer vorzubereiten und Ziele zu setzen, die in den wärmeren Monaten erreicht werden sollen. Ein Coaching kann dabei helfen, diese Ziele zu definieren und konkrete Schritte zu entwickeln, um sie zu erreichen.
Insgesamt bietet der Frühling eine gute Gelegenheit, um sich auf Veränderungen einzulassen und neue Wege zu finden, um persönliche und berufliche Ziele zu erreichen. Ein Coaching kann dabei helfen, die Energie und den Optimismus dieser Jahreszeit zu nutzen und neue Perspektiven zu gewinnen.
Grossmut als Stärke nutzen.
13.3.23 - Grossmut bezieht sich auf die Fähigkeit, andere zu akzeptieren und zu verstehen, auch wenn sie Fehler gemacht haben oder anderer Meinung sind als wir selbst. Wenn wir in einem Konflikt mit jemand anderem sind, kann es leicht sein, Vorwürfe zu machen und die Schuld auf die andere Person zu schieben. Das erfordert keinen Grossmut, sondern kann ein Ausdruck von Stolz und Überlegenheit sein. Wenn wir jedoch eine Situation konstruktiv angehen wollen, müssen wir unsere eigenen Emotionen und Vorurteile beiseite legen und uns auf die Fakten konzentrieren. Wir müssen bereit sein, zuzuhören und die Perspektive des anderen zu verstehen, auch wenn wir anderer Meinung sind. Dies erfordert ein hohes Maß an Grossmut, Geduld und Verständnis. Indem wir uns bemühen, konstruktiv zu sein und eine gemeinsame Lösung zu finden, anstatt Vorwürfe zu machen, zeigen wir Grossmut und den Wunsch, eine positive Beziehung aufrechtzuerhalten, auch wenn es Meinungsverschiedenheiten gibt.
Gerade in agilen Organisationen die von Selbstorganisation geprägt sind, braucht es diesen Grossmut. Er ist die nötige Stärke, damit gemeinsam Neues erreicht werden kann. Großmut ist eine Tugend, die man erlernen und kultivieren kann. Hier sind einige Schritte, die dir dabei helfen können:
- Bewusstsein: Achte auf deine Gedanken und Gefühle, wenn du in einer Situation mit Konfliktpotenzial bist. Sei dir bewusst, ob du dazu neigst, Vorwürfe zu machen oder dich auf die Probleme zu konzentrieren.
- Achtsamkeit: Um deine Emotionen besser zu regulieren und mehr Gelassenheit zu entwickeln hilft es, an der eigenen Achtsamkeit zu arbeiten.
- Perspektivenwechsel: Versuche, die Perspektive des anderen zu verstehen und aus seiner oder ihrer Sichtweise zu denken. Dies kann helfen, deine eigene Sichtweise zu erweitern und zu einem besseren Verständnis beizutragen.
- Empathie: Übe Empathie, indem du dich in die Lage des anderen versetzt und versuchst, seine oder ihre Gefühle und Bedürfnisse zu verstehen.
- Konfliktlösung: Konzentriere dich darauf, gemeinsame Lösungen zu finden, anstatt Vorwürfe zu machen. Stelle sicher, dass deine Vorschläge auf Fakten basieren und eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten schaffen.
- Selbstreflexion: Nimm dir regelmäßig Zeit, um dich selbst zu reflektieren und zu überprüfen, wie du in schwierigen Situationen reagierst. Überlege, wie du in Zukunft anders handeln könntest, um deinen Grossmut und deine Fähigkeit zur Konfliktlösung zu verbessern. Im Coaching erhältst du das ideale Instrument, um daran zu arbeiten.
Indem du diese Schritte befolgst und dich bewusst bemühst, deine Fähigkeit zu mehr Grossmut zu verbessern, kannst du im Laufe der Zeit lernen, dich auf die Probleme zu konzentrieren und positive Lösungen zu finden, anstatt Vorwürfe zu machen.
Ich kann, weil ich will, was ich muss.
6.3.23 - Es gibt Situationen, da ist man sich bewusst, dass man einen mutigen Schritt machen muss. Es ist klar, dass gehandelt werden muss, und es ist auch klar was der nächste Schritt ist. Nun braucht es nur noch die Überwindung und den Mut. Im Coaching gibt es immer wieder diese Momente, wo die Handlung messerscharf skizziert ist, es jedoch ein Durchbrechen des Musters braucht. „Ich kann, weil ich will, was ich muss.“ Dieses Zitat drückt in treffender Weise aus, woher die Motivation zum mutig sein kommen kann.
Das Zitat gibt es auch in einer älteren Version: "Ich kann, weil ich weiss, dass ich kann". Es beschreibt die Kraft des Willens und der Entschlossenheit. Es zeigt, dass man durch pure Entschlossenheit und den Willen, etwas zu tun, seine Ziele erreichen kann. Es betont auch die Bedeutung von Handlung und Tatkraft im Vergleich zu reinem Wissen. In der modernen Version des Zitates wird durch die hinzugefügte Ebene des „Müssens“ ersichtlich, dass wir nicht immer frei sind in unseren Entscheidungen. Und im beruflichen Kontext bin ich in einer Rolle unterwegs, die mir gewisse Auflagen in Bezug auf meine Handlungen macht. Ich habe nur die freie Entscheidung, ob ich diese Rolle will (also „weil ich will“); doch wenn ich ja zu meiner Rolle sage, dann entsteht dadurch eine Verantwortung bei der ich mich verpflichte (also „was ich muss“). Und hier gleich noch einige Tipps die helfen können, etwas mutiger zu sein:
- Überwinde negative Gedanken: Höre auf, dich selbst zu kritisieren oder dich mit anderen zu vergleichen.
- Glaube an dich und deine Fähigkeiten. Nutze vergangene Erfolge, um deine „Superkraft“ wieder sichtbar zu machen.
- Visualisiere den Erfolg: Stelle dir vor, wie es sich anfühlt, erfolgreich zu sein und arbeite daran, dieses Gefühl zu verinnerlichen.
- Nimm kleine Schritte: Fange klein an und arbeite dich langsam vorwärts. Du musst nicht alles auf einmal tun.
- Übe dich in Selbstbewusstsein: Stärke dein Selbstbewusstsein, indem du regelmäßig positive Affirmationen benutzt und dich um deine eigenen Bedürfnisse kümmerst.
- Suche Unterstützung: Surrounde dich mit positiven Menschen, die dich unterstützen und ermutigen, deine Ziele zu erreichen.
Mit diesen Schritten kannst du deine Angst überwinden und mutiger werden, um deine Ziele zu erreichen.
Sitzungskultur
27.2.23 - Hier mal wieder ein kurzer Gedanke zu dem leidigen Thema der Sitzungen. Es gibt einige Schritte, die Sie als Chef unternehmen können, um Ihre Sitzungen effizienter zu gestalten:
- Setzen Sie klare Ziele: Bevor Sie eine Sitzung beginnen, sollten Sie sich über die Ziele klar sein, die Sie erreichen möchten. Teilen Sie diese Ziele den Teilnehmern mit und stellen Sie sicher, dass jeder versteht, was erwartet wird.
- Erstellen Sie eine Agenda: Erstellen Sie eine Agenda und teilen Sie sie vor der Sitzung den Teilnehmern mit. Dies hilft dabei, sicherzustellen, dass alle auf dasselbe Thema vorbereitet sind und dass die Sitzung Zeit effizient verläuft.
- Halten Sie sich an die Zeit: Legen Sie vor Beginn der Sitzung eine Zeit fest und halten Sie sich daran. Dies hilft dabei, sicherzustellen, dass die Sitzung nicht unnötig in die Länge gezogen wird und dass alle Teilnehmer ihre anderen Verpflichtungen einhalten können.
- Fördern Sie aktive Beteiligung: Fordern Sie alle Teilnehmer auf, aktiv an der Sitzung teilzunehmen und ihre Meinungen und Ideen zu äußern. Dies führt zu einer effektiveren Sitzung, da alle Perspektiven berücksichtigt werden.
- Zusammenfassen und protokollieren: Zusammenfassen Sie am Ende der Sitzung die wichtigsten Ergebnisse und Entscheidungen und stellen Sie sicher, dass alle Teilnehmer sie verstehen und zustimmen. Protokollieren Sie die Ergebnisse und Entscheidungen, um sicherzustellen, dass alle auf dem gleichen Stand sind und um sie später nachvollziehen zu können.
Es ist wichtig zu beachten, dass jede Organisation anders ist und es kann sein, dass einige der genannten Schritte nicht zu deiner Organisation passen. Es ist wichtig die Bedürfnisse deiner Mitarbeiter und deiner Organisation zu kennen und danach zu handeln.
Verhaltensveränderung
13.2.23 - Verhaltensänderungen und -verbesserungen können schwierig sein, weil sie gegen unsere natürlichen Tendenzen und Gewohnheiten arbeiten. Unser Gehirn sucht nach Möglichkeiten, Energie zu sparen und die Dinge automatisch zu erledigen, daher bildet es Gewohnheiten aus, um Aufgaben schneller und einfacher erledigen zu können.
Wenn wir versuchen, unser Verhalten zu ändern, müssen wir uns bewusst anstrengen, um diese Gewohnheiten zu überwinden und neue zu bilden. Dies kann unangenehm und anstrengend sein und es erfordert oft Disziplin und Durchhaltevermögen.
Ein weiterer Faktor, der es schwierig macht, das Verhalten zu ändern, ist, dass es oft von unseren Emotionen und Überzeugungen beeinflusst wird. Wenn wir tief verwurzelte Überzeugungen haben, die uns dazu bringen, auf bestimmte Weise zu handeln, kann es schwierig sein, diese zu ändern, selbst wenn wir uns dessen bewusst sind, dass sie ungesund oder unproduktiv sind.
Es gibt jedoch Möglichkeiten, das Verhalten zu ändern, indem man kleine Schritte unternimmt, Unterstützung sucht, und durch positive Bestärkung die neuen Gewohnheiten festigt. Im Coaching werden diese Punkte achtsam beleuchtet, kleine Schritte der Veränderung definiert und während der Umsetzung die notwendige Motivation generiert.
Führung in agilen Organisationen
6.2.23 - Obwohl es in holokratischen Organisationen keine traditionellen Führungspositionen gibt, bedeutet dies nicht, dass es keine Führung braucht. Denn Leadership-Fähigkeiten werden auch hier unbedingt gebraucht. Menschen, die in bestimmten Rollen arbeiten, werden als „Leader“ betrachtet, weil sie die Verantwortung haben, Entscheidungen zu treffen und die Organisation voranzubringen. Diese Führer sind jedoch in erster Linie dafür verantwortlich, die Organisation als Ganzes zu führen und nicht individuelle Teammitglieder oder Abteilungen.
Holokratie ist ein selbstorganisierendes System, das auf die Verteilung von Autorität und Verantwortung abzielt, um die Organisation effektiver und anpassungsfähiger zu machen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass dies von den Mitarbeitenden ein hohes Mass an Verantwortungsbewusstsein und Selbstorganisation verlangt. Und gerade bei der Selbstorganisation helfen sowohl mir als auch meinen Arbeitskolleg*innen Eigenschaften aus dem Leadership. Bist du bereit, diese zu entdecken und zu stärken?
Vertrauen erlernen
30.1.23 - Um einem Menschen zu vertrauen, sind verschiedene Faktoren wichtig. Einige davon sind:
- Konsistenz in Worten und Taten
- Ehrlichkeit und Transparenz
- Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit
- Empathie und Fähigkeit, die Perspektive des anderen zu verstehen
- Erfolgreiche frühere Interaktionen und gemeinsam erreichte Ziele.
Einige der Faktoren, die für das Vertrauen in eine Person wichtig sind, können erlernt werden. Beispielsweise kann man durch Kommunikations- und soziale Fähigkeiten-Trainings lernen, wie man empathisch und transparent kommuniziert und wie man die Perspektive anderer versteht.
Man kann auch lernen, verantwortungsbewusst und zuverlässig zu sein, indem man sich an Verpflichtungen hält und Projekte erfolgreich abschliesst. Vertrauen ist ein komplexes Phänomen ist und dass es Zeit und Anstrengungen braucht, um es aufzubauen und zu erhalten. Um an diesem Thema zu arbeiten, hilft ein Coaching - unbedingt ausprobieren!
Ein kleines Jubiläum
23.1.23 - Dies ist der zehnte MontagsGedanke; für mich ein grosser Meilenstein. Es ist wichtig, solche Erfolge und Meilensteine zu feiern, um sich an die harte Arbeit und den Fortschritt zu erinnern und um sich für die Leistungen zu belohnen, die man erbracht hat. Ein 10er Jubiläum wird oft als Zeichen von Dauerhaftigkeit und Beständigkeit angesehen.
Jubiläen sind wichtig, weil sie die Gelegenheit bieten, sich an wichtige Ereignisse oder Meilensteine in der Geschichte oder im Leben einer Person oder einer Gruppe zu erinnern und zu feiern. Sie bieten die Möglichkeit, über die Vergangenheit nachzudenken und zu reflektieren und sich bewusst zu machen, wie weit man gekommen ist. Sie können auch dazu beitragen, die Zusammengehörigkeit und den Zusammenhalt in einer Gemeinschaft zu stärken und die Identität einer Gruppe zu bewahren. Jubiläen sind auch wichtig, weil sie die Gelegenheit bieten, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen und aus ihr zu lernen, um in die Zukunft besser vorbereitet zu sein.
Auf alle Fälle bin ich zufrieden, dass ich die Zehnermarke geknackt habe. Welches ist die nächste Marke? Fünfundzwanzig, Fünfzig oder wird erst bei Hundert gefeiert? Ich bleibe dran.
Coach und Verkäufer
16.1.23 - Letzte Woche war ich bei einem neuen Klienten. Seine Begründung, warum er sich für ein Coaching bei mir entschieden hat, erstaunte mich im ersten Moment sehr: „Ich mache das Coaching bei Ihnen, weil Sie ein so schlechter Verkäufer in eigener Sache sind!“. Doch bei genauerem überlegen, gefällt mir das Argument immer besser.
Es gibt einige Gründe, warum manche Menschen denken, dass ein guter Coach nicht gleichzeitig ein guter Verkäufer sein kann. Ein möglicher Grund ist, dass Coaching und Verkauf zwei sehr unterschiedliche Rollen sind, die unterschiedliche Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale erfordern.
Coaching beinhaltet normalerweise das Begleiten und Unterstützen von Menschen durch einen Veränderungsprozess, während Verkauf darauf abzielt, Produkte oder Dienstleistungen an Kunden zu verkaufen. Ein guter Coach muss in der Lage sein, zuzuhören, Fragen zu stellen und zu begleiten, während ein guter Verkäufer in der Lage sein muss, das Interesse des Kunden zu wecken und ihn zu überzeugen, etwas zu kaufen. Diese Fähigkeiten sind nicht unbedingt miteinander vereinbar und es kann schwierig sein, beides gleichzeitig auszuüben.
Ein weiterer Grund, warum manche Menschen denken, dass ein guter Coach nicht gleichzeitig ein guter Verkäufer sein kann, ist, dass Coaching eine vertrauensvolle Beziehung erfordert, während Verkauf manchmal als weniger vertrauensvoll angesehen wird. Ein Coach muss in der Lage sein, eine offene und ehrliche Beziehung zu seinen Klienten*innen aufzubauen, während ein Verkäufer manchmal dazu neigt, Dinge zu übertreiben oder zu beschönigen, um einen Verkauf zu tätigen. Dies könnte dazu führen, dass ein Coach, der auch als Verkäufer arbeitet, seine Glaubwürdigkeit und Integrität in Frage stellt.
Natürlich gibt es auch viele Menschen, die erfolgreich als Coach und Verkäufer arbeiten und diese Fähigkeiten aufeinander abstimmen können. Nur bei mir funktioniert es ganz offensichtlich nicht, diese zwei Rollen zu vereinbaren.
Gute Vorsätze im Neuen Jahr
9.1.23 - Warum nehmen wir uns zum Jahresbeginn hin Vorsätze? Die Einführung von Vorsätzen zum Neuen Jahr ist eine weit verbreitete Tradition, die von vielen Menschen in vielen verschiedenen Kulturen auf der ganzen Welt befolgt wird. Es gibt mehrere Gründe, warum Menschen sich zum Neuen Jahr Vorsätze nehmen:
- Neuanfang: Das Neue Jahr symbolisiert einen Neuanfang und eine Gelegenheit, Dinge anders zu machen. Die Vorsätze sind eine Möglichkeit, das alte Jahr hinter sich zu lassen und sich auf die Zukunft vorzubereiten.
- Verbesserung: Vorsätze dienen oft als Mittel, um bestimmte Verhaltensweisen oder Gewohnheiten zu ändern, die man verbessern möchte. Sie sind eine Möglichkeit, sich selbst herauszufordern und sich zu verbessern.
- Ziele setzen: Vorsätze helfen dabei, konkrete Ziele zu setzen und sich auf das zu konzentrieren, was man im neuen Jahr erreichen möchte. Sie sind eine Möglichkeit, Prioritäten zu setzen und einen klaren Plan für das kommende Jahr zu entwickeln.
- Selbstbewusstsein: Vorsätze können dazu beitragen, das Selbstbewusstsein und die Selbstmotivation zu stärken, da sie dazu beitragen, dass man sich auf die eigenen Stärken und Schwächen konzentriert und sich bemüht, sie zu verbessern.
Es ist wichtig zu beachten, dass Vorsätze nicht immer leicht zu halten sind und es normal ist, wenn man sie nicht immer erreicht. Der wichtigste Teil ist, dass man sich bemüht, sich selbst zu verbessern und seine Ziele zu erreichen. Im Coaching arbeite ich auch mit Vorsätzen, Hausaufgaben, Verhaltensveränderungen. Diese explizit formulierten Veränderungen helfen sehr, die gewohnten Muster zu durchbrechen und neue Handlungsoptionen zu festigen.
ChatGPT erklärt Selbstreflexion
19.12.22 - Selbstreflexion ist der Prozess, bei dem man sich selbst bewusst macht, wie man denkt, fühlt und handelt. Es ist eine Art innere Betrachtung, die dazu beitragen kann, das eigene Verhalten und die eigenen Gefühle besser zu verstehen und eventuell zu verändern.
Es gibt verschiedene Techniken und Übungen, die bei der Selbstreflexion helfen können. Einige Beispiele sind Tagebuch schreiben, Meditation, Coaching oder Therapie. Ein Coach oder Therapeut kann dabei helfen, die eigenen Gedanken und Gefühle zu reflektieren und Verhaltensmuster zu erkennen. Selbstreflexion kann dazu beitragen, das eigene Verhalten und die eigenen Gefühle besser zu verstehen und zu verändern. Sie kann auch dazu beitragen, die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln und die Beziehungen zu anderen Menschen zu verbessern.
Coaching kann dazu beitragen, bei der Selbstreflexion zu unterstützen, indem es dabei hilft, klare Ziele und Perspektiven zu entwickeln und die eigene Rolle in Bezug auf diese Ziele zu definieren. Ein Coach kann auch dabei helfen, Verhaltensmuster und Glaubenssätze zu erkennen, die das eigene Denken und Handeln beeinflussen, und gezielt daran zu arbeiten, diese zu verändern.
Ein Coach kann auch dabei helfen, die eigene Persönlichkeit und die eigenen Stärken besser zu verstehen und zu nutzen, um die eigenen Ziele zu erreichen. Er oder sie kann dabei unterstützen, das eigene Selbstbewusstsein und die eigene Selbstwirksamkeit zu stärken.
Coaching kann auch dazu beitragen, die eigene Kommunikation und die Beziehungen zu anderen Menschen zu verbessern, indem es dabei hilft, die eigene Haltung und die eigenen Verhaltensmuster bewusst zu machen und gezielt daran zu arbeiten, diese zu verändern. (Dieser Text wurde erstellt mit ChatGPT)
Ein neuer Traum
12.12.22 - In unserem Leben haben wir im Durchschnitt 100’000 Träume. Eine beeindruckende Zahl. Aber es ist auch nicht erstaunlich, dass unser Gehirn so viele Gefühle zu verarbeiten hat. Denn in unserem Alltag werden wir überflutet mit Eindrücken unterschiedlichster Art. Manchmal gelingt die Verarbeitung wohl besser, manchmal etwas schlechter. So ist es auch zu erklären, dass ich heute Morgen eine echt miese Stimmung habe. Da klingt wohl noch ein Traum nach, bei dem ziemlich üble Gefühle mitschwingten. Aber der nächste Traum kommt ja schon bald und wer weiss, vielleicht entsteht ja etwas ganz Kreatives im Schlaf. Zum Beispiel eine tolle Idee für einen nächsten Blog-Eintrag… Wie auch immer, es gibt auch bewusstere Formen, um die Belastungen im Alltag zu verarbeiten. Im Coaching werden gezielt Situationen reflektiert die mir Mühe bereitet haben. Damit in der Nacht ruhig geschlafen werden kann und mein Gehirn nur die schönen Träume produziert.
Allein sein als Ressource
5.12.22 - Warum sind mir die Momente des Alleinseins im Alltag so wichtig? Und welche Vorteile sehe ich im bewussten Suchen von Situationen des Alleinseins für Führungskräfte? Solche und ähnliche Gedanken zum Alleinsein hatte ich nach einer Input Sendung von Reena Thelly auf Radio SRF.
Durch das bewusste Entziehen von sozialen Interaktionen, Ansprüchen und Berieselungen hilft das Alleinsein eindeutig der Klärung, der Bereinigung all der Gedanken im eignen Kopf. Doch dieser Vorteil wird erst möglich, wenn ich mich selber genug achte und mich mit mir selber zufrieden geben kann. Die eigne Unzulänglichkeit in ganz vielen Dingen ist voll in Ordnung, aber ich darf sie mir nicht zum Vorwurf machen. Nur wenn ich mich selber akzeptiere, kann ich auch allein sein mit mir. In der SRF Sendung erklärt Rainer Gross einige spannende Zusammenhänge unseres menschlichen Funktionierens und unserer Psyche im Speziellen. Den Kopf frei kriegen hilft, Platz für neue Herausforderungen zu schaffen.
Alleinsein hinterlässt bei uns schnell das Gefühl, dass da etwas nicht stimmt. Also braucht es auch die bewusste positive Assoziation mit dem Begriff. Noëmi Seewer weist auf die gezielte Unterscheidung von Alleinsein und Einsamkeit hin.
Achtsamkeit ist in aller Munde, das Alleinsein ist ein Schlüssel dazu und hätte genau so viel Aufmerksamkeit verdient wie die Achtsamkeit. So klären sich Gedanken durch das Alleinsein und bewussten Momenten, in denen ich keine soziale Anpassungsleistung erbringen muss. Doch das Alleinsein will geübt sein. Reena Thelly erzählt hierzu spannende Geschichten.
Zum Schluss hier noch der Hinweis, wie wichtig im Management und in der Führung die Authentizität ist. An ihr führt im Leadership kein Weg vorbei. Und wie soll Authentizität erreicht werden, wenn nicht durch gezielte Momente des Alleinseins. Konnte ich die Begeisterung fürs Alleinsein wecken? Im Leadership Coaching werde ich mit Sicherheit dieser Frage mehr Beachtung schenken. Vielen Dan Reena Thelly für die spannende Input Sendung!
Mehr Selbstfühgung!
28.11.22 - Der Mensch in der Arbeitswelt 4.0, unter diesem Titel hat das IAP eine Studie veröffentlicht. Über 600 Führungspersonen in der Schweiz wurden dabei zum Thema Lernen in der Arbeitswelt befragt. Die Führung ist durch die Digitalisierung im Wandel. Durch mehr Homeoffice ist diese Veränderung noch beschleunigt worden. Auf die Frage, inwiefern sich die Führung im digitalen Zeitalter verändert hat, war die häufigste Nennung die Selbstführung. Durch die räumliche Distanz, immer agilere Organisationen und partizipativere Führungsstile hat das Thema Selbstführung ungemein an Bedeutung gewonnen. Zwar wird mehr Autonomie als befreiend erlebt, gleichzeitig steigt aber auch die Herausforderung, sich selber gut zu managen. Deshalb lohnt sich Selbsterkenntnis! Denn durch die Erkenntnis der eigenen Stärken sicherst du deinen Erfolg und legst den Grundstein zum Erreichen deiner Ziele. Erfolgreiche Selbstführung heisst, die eigenen Stärken zu kennen und sich selber zu sein. Dadurch kannst du in anspruchsvollen Situationen konkret, effizient und zielgerichtet handeln. Coaching ist ein unterstützendes Angebot, um in der eigenen Selbstführung blinde Flecken zu erkennen und das vorhandene Potential optimal zu nutzen.
Das gemeinsame Ziel
21.11.22 - «Man muss die richtigen Leute versammeln, die gemeinsam auf das gleiche Ziel hinarbeiten.» Dieser Satz stammt aus einem Interview mit Chris Williams in der NZZ. Dabei ist es nicht ganz einfach, eben die passenden Menschen zusammenzubringen. Williams betont die Wichtigkeit der Unternehmensvision. Und ich stimme diesem Punkt definitiv zu. Doch das ist erst der Anfang (zugegeben, wenn am Anfang schon was fehlt, dann nützen auch alle weiteren Schritte nichts mehr). Um die Unternehmensvision sichtbar zu machen braucht es Persönlichkeiten, welche diese Botschaft im Unternehmen repräsentieren. Also Leadership und eine starke Kommunikation. Dabei genügt es nicht, mit viel Elan und gutem Willen möglichst effizient sein zu wollen. Leadership bedeutet vor allem auch Vorbild sein, bedeutet zu inspirieren und mit einer positiven Haltung das Beste bei allen Mitarbeitenden zu fördern. Dann lassen sich die Menschen begeistern und mitreissen. Ach und von wegen mitreissen, die Artikel von Chris Williams sind auf alle Fälle mitreissend.
Die Frage hinter der Frage
14.11.22 - Wir hatten gerade eine spannende Mastermind Session hinter uns, sassen bei einem Bier im Cafe Auer & Co. Da sagte Chris: „das spannende an diesem Fall war die Frage hinter der Frage“. Die Frage hinter der Frage? Da hatte Chris was formuliert, was ich so nicht hätte benennen können. Aber es trifft den Nagel genau auf den Kopf. Im Coaching interessiert mich nicht nur die Frage, welche die Klient*in vordergründig beschäftigt. Diese Frage kann sie/er im Normalfall schnell beantworten. Mich interessiert, was hinter dieser ersten Frage steht. Wo der eigentliche wunde Punkt liegt. Und ich bin überzeugt, dass hier auch die wahre Fähigkeit und der Mehrwert unseres Jobs liegt. Nicht das Vordergründige zu packen, sich nicht zufrieden zu geben mit der ersten Hypothese. Sondern eine, zwei, drei Schichten tiefer zu gehen und die Frage hinter der Frage zu finden, die blinden Flecken aufzudecken, den wunden Punkt zu treffen. In diesem Sinne herzlichen Dank Chris für dieses Statement. Ich überzeugt, dass mich deine so präzise Feststellung noch viele, viele Jahre und ungezählte Coachings lang begleiten wird. Die Frage hinter der Frage!
Meine Wahrnehmung
31.10.22 - Wir betrachten Dinge und sind überzeugt, dass wir sie wirklich sehen. Wir erleben Situationen und sind überzeugt, dass wir ein eindeutiges Bild davon haben. Doch je nach Position, haben Dinge eine andere Form. Je nach Perspektive haben Situationen eine andere Bedeutung. Die eigene Wahrnehmung bildet niemals die Realität ab, sondern nur eine bestimmte Perspektive darauf. Sowohl in der persönlichen wie auch in der beruflichen Weiterentwicklung muss ich ein Interesse daran haben, andere Perspektiven, Ansichten und Meinungen zu hören und zu nutzen. Dazu ist die stetige und kritische Selbstreflexion meiner Ansichten essentiell. Nur wer andere Meinung wertschätzt kann sich selber weiterentwickeln und innovativ bleiben. Ein Coaching bietet dazu die ideale Plattform.
Bunt ist meine Lieblingsfarbe
10.10.22 - Bunt ist meine Lieblingsfarbe; Ganz klar und eindeutig. Diesen Spruch hat meine Tochter Sofia auf ein Bild gemalt. Und es trifft den Nagel auf den Kopf. Wie herrlich bunt ist unser Leben. Deshalb ist es eine Verschwendung, sich nur auf eine Farbe zu konzentrieren. Oder zu behaupten: „ich bin halt so!“. Es gibt so unendlich viele Zwischentöne, ich will sie alle erkunden.
Was ist richtig, was ist gerecht?
3.10.22 - Es fällt mir immer wieder schwer zu akzeptieren, dass nicht alles gerecht ist. Und besonders unangenehm empfinde ich es, wenn etwas richtig ist, aber trotzdem nicht gerecht. Gerechtigkeit ist ein sehr subjektiver Begriff und stark mit den eigenen Emotionen verknüpft. Und bekanntlich beeinflussen die Gefühle ja viel schneller als die Ratio. Deshalb bin ich immer wieder dazu gezwungen, meinen Wunsch nach Gerechtigkeit mit mir selber zu klären. Und in Beziehungen vermehrt nach pragmatischen Lösungen zu suchen. Nicht immer einfach, aber durchaus hilfreich.
Der Einfluss der Aussenwelt
9.4.22 - Die Firmen-Kultur beeinflusst die Kreativität der Mitarbeitenden, ermöglicht das Entstehen von Ideen und mobilisiert zu Engagement und Veränderung. Als Führungskraft habe ich ein Interesse, dass in meinem Team der Grundsatz „thinking out of the Box“ gilt. Doch ganz aktuell stellt sich nun die Frage, wie stark sich die gesellschaftserschütternden Krisen (Pandemie, Krieg, Klimawandel,…) auf das Denken der Leute auswirkt und dieses negativ beeinflusst (Lähmung und Ohnmacht). Wie kann ich als Führungskraft mein Team noch motivieren und ihm die nötige Sicherheit vermitteln, wenn doch die äusseren Einflussfaktoren so übermächtig erscheinen? Es gibt wohl keine abschliessende Antwort auf diese Frage, doch werden für Führungskräfte eine gestärkte Persönlichkeit, das Wissen über die eigenen Fähigkeiten und die Empathie in Zukunft noch wichtiger werden.
Startup Coaching
20.4.22 - Der Begriff „Startup“ wirkt wie ein Zauberspruch, er ist beinahe magisch. Doch dahinter steht viel Arbeit und Veränderung. Neben einer guten Business-Idee, viel Engagement und Mut braucht es auch eine persönliche Entwicklung, um ein Startup erfolgreich zu führen. Diese Entwicklung der Persönlichkeit ist ein zentraler Punkt, bei dem ein Coaching unterstützend wirken kann. In den letzten Jahren habe ich viel mit Inhabern*innen von kleineren KMU's gearbeitet. Das waren Menschen, die mit einer Idee gestartet waren, Erfolg hatten und plötzlich ist die Firma gewachsen. Dann tauchen ganz neue Herausforderungen und Fragestellungen auf (Personalführung, Firmenkultur, Selbstverantwortung, Kontrolle,...). Im Coaching geht es darum, Stärken für die neue Situation zu finden und neues Verhalten zu trainieren. Und vor allem ein Bild für die eigene Rolle zu finden und zu gestalten. Dieser Prozess dauerte immer unterschiedlich lange. Oftmals lassen sich alte Muster nicht so schnell aufweichen (eine Pionier*in kann sich nicht gleich verhalten wie eine Chef*in, welche die Verantwortung für die Firma und seine Mitarbeiter*innen trägt). Im Coaching geht es aber auch darum, persönliche Erfolge sichtbar zu machen, damit Motivation entsteht, an den grösseren Veränderungen zu arbeiten (die blinden Flecken wirken nicht nur im Negativen, sondern auch im Positiven). Von daher arbeite ich oft so, dass ich mit einer intensiveren Session beginne (4-5 Coachings alle zwei bis vier Wochen). Wenn dann erste Gewinne vorhanden sind lohnt es sich, das Coaching noch einige Monate in grösseren Abständen (alle fünf bis sechs Wochen) weiterzuführen, um nicht in die alten Muster zurückzufallen. Trotzdem soll das Wort Startup seine Magie behalten; Coaching ist dabei ein guter Zauberstab.
Müssiggang
9.5.22 - Dieses Wort ist etwas in Vergessenheit geraten. Und leider hat der Müssiggang immer stärker eine negative Konnotation erhalten. Doch ich will eine Lanze brechen für den Müssiggang. In Zeiten der permanenten Informations-Berieselung und dem stetigen Verfügbarkeits-Anspruch ist Nichtstun gar nicht mehr einfach. Die Pflicht ist allgegenwärtig, selbst die Erholung wird aktiv geplant. Doch der Müssiggang ist die wohl effizienteste Form der Entspannung. Wobei hier die Gleichstellung von Nichts tun und Effizienz bewusst paradox erscheint. So lasst uns träge sein, jeden Tag ein bisschen. Oder etwas eleganter ausgedrückt: Dolce far niente.
Es braucht ein starkes Team!
30.5.22 - Heute ist es kaum mehr möglich, als Einzelperson mit einer genialen Geschäfts-Idee den Durchbruch zu schaffen. Es braucht von Beginn an ein starkes Team. Ein gutes Team kriegt man aber nicht geschenkt. Es beginnt schon mit der Suche nach passenden Leuten. Dabei braucht es Erfahrung und Wissen, wie ein erfolgreiches Recruiting gelingen kann. Was braucht es, damit unterschiedliche Persönlichkeiten zu einem starken Team verschmelzen können? Und wenn dann das Team wächst stellen sich immer wieder neue Fragen. Nicht mit allen Mitarbeitenden können Führungskräfte gleich umgehen. Und manche Personen bereiten einem sogar richtig Bauchschmerzen, obwohl sie für die Firma durchaus hilfreich sein könnten. Ein Coaching bietet in all diesen Momenten die passende Unterstützung.
Business Helpdesk am Impact Hub in Zürich
16.6.22 - Ganz frisch bin ich nun als Experte für den Business Help Desk im Impact Hub in Zürich tätig. Ich unterstütze Start-Ups, Founder und Entrepreneurs in Anliegen rund um die Themen Leadership, Führung, Teambuilding und Persönlichkeitsentwicklung. Ich freue mich sehr auf diese Weise den kollaborativen Gedanken des Impact Hub mitzutragen.
Colab am Impact Hub in Zürich
9.6.22 - Mein erster Tag als Nomade im Colab am Impact Hub in Zürich. Was für eine tolle Erfahrung; nachdem ich mir einen Platz gesucht habe (natürlich einen etwas am Rand, so dass ich alles sehen kann), fühle ich mich sogleich gut aufgehoben. Es macht Spass an einem solchen Ort in die eigene Arbeit einzutauchen und doch so viele Menschen um sich zu haben. Der Kaffee ist wunderbar und ich habe beim Gespräch in den Gängen schon erfahren wie man feine Momos zubereitet, wie ich meine Emailunterschrift auf dem iPad anpassen kann und warum ein soziokratisches Modell grosse Vorteile hat. Na wenn das kein erfolgreicher Arbeitstag ist! Danke dem Impact Hub für diesen freundlichen Empfang; ich komme wieder…
Mehr Durchblick mit Wunderpunkt.
29.8.22 - Die Dinge sind nicht immer so, wie wir sie auf den ersten Blick wahrnehmen. Oftmals sind wir einfach zu nahe an der Situation dran. Schon drei Schritte zurück genügen, um eine neue Perspektive auf den Moment zu erhalten. Und plötzlich erkennen wir Lösungen und Wege, die bis dahin im Verborgenen waren. Ein Coaching bietet die Möglichkeit, diese Distanz zu gewinnen und Dinge nachhaltig zu verändern!
Selbstführung mit Wunderpunkt.
19.9.22 - Es gibt keine Selbstorganisation ohne Selbstführung. Um die Anforderungen von New Work zu prästieren, muss ich mich selber führen können. Ein produktives Miteinander bedingt ein klares Bild meiner eigenen Fähigkeiten und dem Wissen, wie ich mich organisieren muss. Dazu braucht es die bewusste Steuerung der eigenen Gefühle, die Fähigkeit Entscheidungen für mich zu treffen und das Können, mir realistische Ziele zu setzen. Wenn man also lernt, sich selbst intensiver zu beobachten, wird man in herausfordernden Situationen effektiver. Wenn man das eigene Denken, Fühlen und Handeln reflektieren kann, gewinnt man Authentizität und Verlässlichkeit. Und wenn man die eigenen psychischen Prozesse bewusster wahrnimmt, erzielt man mehr Ausgeglichenheit und Erfolg im Alltag. Das Coaching unterstützt diesen persönlichen Entwicklungsprozess!
Verborgenes finden mit Wunderpunkt.
26.9.22 - Nicht immer ist der wunde Punkt offensichtlich. Manchmal liegt er im Verborgenen, muss zuerst entdeckt werden. Dieses diffuse Gefühl, dass irgend etwas nicht stimmt. Diese unruhigen Nächte, in denen ein Gedanke im Kopf dreht, am nächsten Morgen aber nicht mehr fassbar ist. Diese bedrückte Stimmung am Montag Morgen, die schlechte Laune und ich weiss gar nicht warum. Manchmal ist es einfacher, etwas Unangenehmes zu verdrängen, damit ich mich ihm nicht stellen muss. Manchmal ist es ganz einfach ein blinder Fleck. Klar ist jedoch, dass ich das ungute Gefühl nur loswerde, wenn ich mich dem Gedanken stelle. Dabei hilft das Coaching von Wunderpunkt. Es ist an der Zeit, sich wieder um die gute Laune zu kümmern!
Das Wichtigste zum Schluss
Veränderung passiert erst, wenn ich die Dinge anpacken. Deshalb kannst du jetzt gleich mit einer Email an mich einen ersten Coaching-Termin buch!
In eigener Sache: Mein Lieblingsberuf
An meinem Beruf gefällt mir besonders, dass ich Menschen in sehr authentischen Momenten erleben darf. Es sind die Augenblicke im Coaching, wo alle selbstverordneten Konventionen vergessen sind, die Person sich selber in ihrem Kern erkennt und sich neuen Herausforderungen stellt. Das funktioniert, wenn das Vertrauen zwischen Kund*in und Coach uneingeschränkt vorhanden ist. Es ist meine tägliche Aufgabe und mein persönlicher Ehrgeiz, dass ich dieses Fundament des Vertrauens jederzeit sicherstellen kann. Dies gilt im Besonderen dann, wenn ich mein Gegenüber auch mit unangenehmen Punkten konfrontieren muss. Trotzdem gelange ich nach jedem Coaching zur Überzeugung, dass ich den besten Job der Welt habe.